Olivenöl

Der Blick auf Europas Teller brachte es bereits vor Jahrzehnten ans Licht: In Ländern, in denen die traditionelle mediterrane Küche gepflegt wird, ist die Volksgesundheit besser als in anderen Regionen. Eine zentrale Rolle spielt dabei Olivenöl.

Warum man am Mittelmeer so gesund is(s)t hat seine guten Gründe. Denn was in den mediterranen Ländern auf den Tisch kommt, ist geradezu Medizin – allen voran für Herz und Blutgefäße. Schließlich ist die Hauptfettquelle das hochgesunde Olivenöl.

Tropfen für Tropfen wertvoll

Olivenöl hat sich inzwischen als einer der besten Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit erwiesen. Denn es besteht zu über achtzig Prozent aus der einfach ungesättigten Ölsäure, der Rest sind mehrfach ungesättigten Fettsäuren: Eine ideale Kombination, die sich so bei keinem anderen Fett findet. Außer für ein günstiges Verhältnis zwischen dem schädlichen LDL- und dem guten HDL-Cholesterin zu sorgen, besitzen die Fettsäuren im flüssigen Gold die Fähigkeit, das LDL-Cholesterin zu »entschärfen«, so dass es weniger schädlich für die Arterien ist. Seinen enormen gesundheitlichen Nutzen hat Olivenöl jedoch nicht nur seinen Fettsäuren zu verdanken. Eine nicht minder wichtige Rolle spielen andere Inhaltsstoffe wie die Vitamine A, D und E, Karotin, eine Reihe von Spurenelementen und Mineralstoffen sowie Phenole. Der hohe gesundheitliche Wert von Olivenöl erklärt auch, weshalb gerade in den mediterranen Ländern, in denen traditionell fettreich – nämlich vor allem Olivenöl - gegessen wird, die Zahl der Herz-Kreislauf-Kranken so gering ist. So erfreuen sich beispielsweise die Bewohner der griechischen Insel Kreta, die über vierzig Prozent ihrer Kalorienzufuhr durch Fett decken, der besten Gesundheit in der gesamten Europäischen Union.

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Olivenöl

Der Blick auf Europas Teller brachte es bereits vor Jahrzehnten ans Licht: In Ländern, in denen die traditionelle mediterrane Küche gepflegt wird, ist die Volksgesundheit besser als in anderen Regionen. Eine zentrale Rolle spielt dabei Olivenöl.

Warum man am Mittelmeer so gesund is(s)t hat seine guten Gründe. Denn was in den mediterranen Ländern auf den Tisch kommt, ist geradezu Medizin – allen voran für Herz und Blutgefäße. Schließlich ist die Hauptfettquelle das hochgesunde Olivenöl.

Tropfen für Tropfen wertvoll

Olivenöl hat sich inzwischen als einer der besten Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit erwiesen. Denn es besteht zu über achtzig Prozent aus der einfach ungesättigten Ölsäure, der Rest sind mehrfach ungesättigten Fettsäuren: Eine ideale Kombination, die sich so bei keinem anderen Fett findet. Außer für ein günstiges Verhältnis zwischen dem schädlichen LDL- und dem guten HDL-Cholesterin zu sorgen, besitzen die Fettsäuren im flüssigen Gold die Fähigkeit, das LDL-Cholesterin zu »entschärfen«, so dass es weniger schädlich für die Arterien ist. Seinen enormen gesundheitlichen Nutzen hat Olivenöl jedoch nicht nur seinen Fettsäuren zu verdanken. Eine nicht minder wichtige Rolle spielen andere Inhaltsstoffe wie die Vitamine A, D und E, Karotin, eine Reihe von Spurenelementen und Mineralstoffen sowie Phenole. Der hohe gesundheitliche Wert von Olivenöl erklärt auch, weshalb gerade in den mediterranen Ländern, in denen traditionell fettreich – nämlich vor allem Olivenöl - gegessen wird, die Zahl der Herz-Kreislauf-Kranken so gering ist. So erfreuen sich beispielsweise die Bewohner der griechischen Insel Kreta, die über vierzig Prozent ihrer Kalorienzufuhr durch Fett decken, der besten Gesundheit in der gesamten Europäischen Union.

Wie Olivenöl unsere Gesundheit schützt und fördert

  • beugt wirksam Erkrankungen von Herz und Blutgefäßen vor
  • reduziert schädliche Blutfette wie LDL-Cholesterin und Triglyceride
  • erhöht das »gute« HDL-Cholesterin
  • senkt hohen Blutdruck
  • wirkt Herzrhythmusstörungen entgegen
  • vermindert das Risiko für Thrombosen
  • fördert die Verdauung
  • aktiviert den Stoffwechsel
  • hilft, Übergewicht zu vermeiden
  • liefert viele wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralien
  • wirkt entzündungshemmend

Richtig kochen mit Olivenöl

Im Hinblick auf die wertvollen Inhaltsstoffe des flüssigen Goldes gilt es beim Kochen einiges zu beachten.

• Nicht zu heiß

Olivenöl ist zwar sehr hitzestabil, sollte aber dennoch nie bis zum Rauchpunkt erhitzt werden – er ist ganz einfach daran zu erkennen, dass Rauch aus Pfanne oder Topf aufsteigt. Bei Erreichen dieses kritischen Punktes verändert sich die chemische Zusammensetzung des Öls. Dabei brechen die Fettsäureketten auf und für den Körper schädliche Stoffe werden freigesetzt.

• Sehr junges Öl besser kalt Olivenöl bis zu einem Alter von einem halben Jahr sollte generell nicht erhitzt werden: Da die Fruchtfleischanteile noch nicht abgesunken sind, spritzt sehr junges Öl ansonsten stark.

• Am besten bei Zimmertemperatur Zimmertemperiert verbindet sich Olivenöl am besten mit den anderen Zutaten eines Gerichts. Deshalb die Ölflasche erst direkt vor dem Kochen aus der Speisekammer holen oder die benötigte Menge Öl abfüllen – auf diese Weise erwärmt sich nicht die gesamte Flasche Olivenöl.

• Weitere Tipps Olivenöl niemals in geschlossenen Pfannen oder Töpfen erhitzen. Sonst besteht die Gefahr, dass es sich entzündet (gilt für alle Öle). Während des Garens kein kaltes Öl zugeben, da sonst der Bratvorgang unterbrochen wird und das Bratgut an Saft verliert. Olivenöl immer als letztes an einen Salat geben, damit die anderen Zutaten zuvor ausreichend Gelegenheit hatten, sich zu verbinden. Zudem fallen Salate so nicht zusammen.

©www.bio-apo.de

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