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Haben Sie schon mal Apitherapie ausprobiert? – Bestimmt, vielleicht ohne es zu wissen. Heiße Milch mit Honig zum Einschlafen? Oder ein frischer Ingwertee mit Honig für den Magen? Dies sind bekannte Rezepturen aus der Apitherapie.

Apitherapie stammt vom lateinischen Wort apis ab und bedeutet Honigbiene. Dementsprechend versteht man unter Apitherapie die Verwendung von Bienenprodukten zur Vorbeugung oder Heilung von Krankheiten. Spezialisierte Apitherapeuten aber auch Heilpraktiker und manche Ärzte wenden die Apitherapie an. Der rumänische Arzt Dr. med. Stefan Stangaciu, einer der bekanntesten Vertreter der Apitherapie, bezeichnet die Apitherapie als eine sanfte Heilmethode, die leicht anzuwenden ist.1

Wäre die Apitherapie auch etwas für Sie? In diesem Artikel stellen wir die verschiedenen Bienenprodukte, die zum Einsatz kommen vor und erläutern bei welchen Beschwerden sie angewendet werden.

Was ist eine Apitherapie?

Unter Apitherapie versteht man die therapeutische Anwendung von Bienenprodukten zur Prävention, und Behandlung von Krankheiten. Nicht nur die bekannten Bienenprodukte wie Honig, Blütenpollen, Propolis und Gelée Royal kommen dabei zum Einsatz, sondern auch Bienengift, Bienenstockluft, Apilarnil und Wachs.2 Bienenprodukte gelten übrigens nicht als Arzneimittel.

Die Apitherapie verspricht unter anderem Linderung bei Erkältungskrankheiten, Hautproblemen, Erkrankungen des Bewegungsapparates und Magen-Darm-Beschwerden. Ob diese Therapieform tatsächlich dieses Versprechen halten kann, ist unklar, da schlichtweg nicht genügend Studien vorliegen. In der Volksmedizin freut sich die Apitherapie trotzdem großer Beliebtheit3 und kann auf eine lange Tradition zurückgreifen: bereits seit über 6.000 Jahren wird sie praktiziert.4

Für wen ist eine Apitherapie geeignet?

Die Apitherapie kann für jeden geeignet sein, der aufgeschlossen gegenüber alternativen Heilmethoden ist und nicht allergisch auf Bienenprodukte reagiert. Generell gilt natürlich, dass bei einer Erkrankung immer der fachkundige Rat eines Arztes eingeholt werden sollte.

Außerdem sollten Schwangere und Stillende diese Therapieform nicht anwenden.  Bienenprodukte sollten nicht an Säuglinge verabreicht werden, daher ist die Apitherapie für diese Altersgruppe nicht geeignet.

Wie wirkt sich eine Apitherapie auf meine Gesundheit aus?

Apitherapie versteht sich als ganzheitliche Heilmethode, d.h. nicht nur die Symptome allein werden betrachtet, sondern der Mensch als Ganzes mit seiner Konstitution und seinen Emotionen. Die Behandlungsmethoden sind sehr vielseitig, da in die Apitherapie verschiedene Ansätze mit einfließen, wie z.B. Akupunktur, Phytotherapie, Ayurveda oder Aromatherapie.5 So wird das alte Wissen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) über Akupunkturpunkte genutzt, indem Bienengift an den Akupunkturpunkten eingesetzt wird. Auch das Wissen der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) wird erschlossen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Derart könnte bei der Behandlung eines Herzleidens Honig und Pollen aus Weißdorn mit Weißdornextrakt kombiniert werden.6

Dr. med. Stangaciu betont, dass die Apitherapie nicht über Nacht wirkt. Man müsse ein wenig Geduld mitbringen, insbesondere bei chronischen Krankheiten. Außerdem sollte man beachten, dass die Wirkung von Bienenprodukten sich bei jedem Menschen individuell entfalten kann. Das hängt zum einen davon ab, dass Bienenprodukte keine standardisiert, industriell hergestellten Substanzen sind, sondern Naturprodukte. Naturprodukte unterliegen natürlichen Schwankungen und können in ihrer Zusammensetzung variieren. Zum anderen reagiert jeder Mensch anders auf Bienenprodukte: der eine stärker, der andere schwächer.7

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Einsatz von nährstoffreichen Blütenpollen in der Apitherapie

Blütenpollen, auch Bienenpollen genannt, enthalten zahlreiche Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und fast alle essenziellen Aminosäuren.8

Aufgrund dieser Nährstoffdichte wird Blütenpollen in der Apitherapie gerne zur Stärkung der Immunabwehr verordnet, insbesondere bei Menschen, die unter wiederkehrenden Infekten leiden. Aber auch bei anderen Erkrankungen findet Bienenpollen in der Apitherapie seinen Einsatz, z.B. zur Unterstützung bei depressiven Verstimmungen, Mangelernährung oder zur Desensibilisierung bei Heuschnupfen.9

Die Wirkung von Honig in der Apitherapie

Das wohl bekannteste Bienenprodukt ist Honig, welches aufgrund seines süßen Geschmacks sehr beliebt ist. Was aber nicht alle wissen: dem Honig werden antibakterielle, desinfizierende und entzündungshemmende Wirkungen nachgesagt.10,11 Neben Zucker, dem Hauptbestandteil des Honigs, sind noch wertvolle Enzyme, Mineralstoffe und pflanzliche Verbindungen enthalten.12 Honig hat zahlreiche Anwendungsgebiete in der Apitherapie:

  • heiße Milch mit Honig bei trockenem Husten,13
  • eine Honigmassage zur Entschlackung,14
  • einen Wundverband mit Honig zur Unterstützung der Heilungsprozesse und Desinfektion,15
  • oder Schwarztee mit Honig und einer Prise Salz bei Übelkeit.16

Propolis als sogenanntes natürliches Antibiotikum in der Apitherapie?

Wenn Arbeitsbienen das Harz von Rinden und Knospen sammeln, vermengen sie es mit ihrem Speichel, Wachs und Pollen. Die so entstandene klebrige Masse wird Propolis genannt und dient den Bienen als Bausubstanz und „Desinfektionsmittel“.17 In Studien wurden zahlreiche Wirkungen von Propolis untersucht: antioxidativ, entzündungshemmend, antimykotisch, immunstimulierend, antiviral und antibakteriell. Aufgrund des scheinbar weiten Wirkspektrums hat Propolis vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in der Apitherapie und wird auch „pflanzliches Antibiotikum“ genannt. Folgende Anwendungsmöglichkeiten sind in der Apitherapie unter anderem mit Propolis bekannt:

  • Propolistinktur mit Honig bei Husten mit starker Schleimbildung18
  • Propolis Kur zur Stärkung des Immunsystems19
  • Propolis mit Honig bei der Behandlung von Herpes20
  • Propoliscreme bei trockenen Ekzemen oder Neurodermitis
  • Propolismundspülungen zur Mund- und Zahnpflege21

Eine Apitherapie mit Gelée Royal soll für mehr Vitalität sorgen

Gelée Royal, die Nahrung der Bienenkönigin, ist ein gelblich-weißer Saft, der zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme, Antioxidantien und Aminosäuren enthält. Der kostbare Saft hat den Ruf immunstärkend, verjüngend und vitalisierend zu wirken.22 In der Apitherapie wird Gelée Royal vielfältig eingesetzt, beispielsweise bei Infektionskrankheiten, ernährungsbedingten Mangelerscheinungen und Wechseljahrsbeschwerden. Außerdem ist der geheimnisvolle Saft, von dem noch nicht alle Inhaltsstoffe vollständig entschlüsselt sind, bei Frauen als verjüngende Kosmetik und bei Sportlern als Energielieferant beliebt.23 Da in der Apitherapie verschiedene Bienenprodukte gerne kombiniert werden, wird Gelée Royal häufig in Verbindung mit Bienenhonig und Pollen eingenommen. Diese Kombination soll besonders stärkend wirken und könnte bei gesunden Menschen zur Prävention und Stärkung des Immunsystems dienen.24

Einsatz von Bienengift in der Apitherapie

Die Idee, Bienengift einzusetzen, entstand aus der Überlegung heraus, dass Imker kaum an Rheuma oder Gelenkproblemen leiden.25 Bienengift wird in der Apitherapie für eine besondere Form der Akupunktur benutzt, welche auch “Apipunktur” genannt wird.  Zu therapeutischen Zwecken wird das Bienengift an bestimmten Akupunkturstellen injiziert. Manche Therapeuten führen diese Behandlung mit lebenden Bienen aus, wobei die Bienen beim Stechen sterben. Heutzutage müssen Bienen nicht unbedingt für die Gewinnung von Bienengift sterben: erfahrene Imker montieren dafür eine mit Kupferdrähten bespannte Glasplatte unter dem Bienenstock und stellen diese unter Strom. Da die Bienen den Strom nicht mögen, versuchen sie in die Glasplatte zu stechen, jedoch können sie nicht in die Glasplatte eindringen. Das Gift spritzt auf die Platte und kann später vom Imker abgetragen werden. Auch wenn die Bienen davon nicht sterben, macht sie diese Prozedur aggressiv. Eine andere Darreichungsform ist die Bienengiftsalbe, welche in der Apitherapie beispielsweise bei chronischer Arthritis verwendet wird.26 Eine Allergie gegen Bienenstiche stellt eine Kontraindikation für diese Behandlungsmethode dar.

Eine Apitherapie mit Bienenstockluft bei Erkrankungen der Atemwege?

Einzelne Bronchitis- und Asthmapatienten haben über positive Erfahrungen nach der Inhalation von Bienenstockluft berichtet. Durch eine Inhalationsmaske mit einem Schlauch, der in den Bienenstock führt, wird die 35 Grad warme Bienenstockluft eingeatmet. Ein Filter verhindert, dass Bienen oder Pollen eingeatmet werden. Diese Luft enthält angeblich flüchtige Aerosole mit den Spuren von Honig, Propolis und Wachs und weist Folge dessen auch deren Wirkstoffe auf. Dadurch soll die Bienenstockluft wohltuend auf die Atemwege wirken.27

Bienenwachs in der Apitherapie bei Schmerzen des Bewegungsapparates?

Bienenwachs produzieren Arbeiterbienen, um die Waben ihres Bienenstockes zu bauen. In der Apitherapie wird Bienenwachs vor allem für die äußere Anwendung in Form von Wickeln bei Erkrankungen des Bewegungsapparates benutzt. Außerdem wird das Bienenwachs Salben hinzugefügt oder für die Erstellung von Ohrenkerzen verwendet. Ohrenkerzen können eine wohltuende Wirkung bei Tinnitus, Ohrenschmerzen oder Druck auf den Ohren haben.28 Seltener wird Bienenwachs oral eingenommen. Aus Bienenwachs mit Kräuterextrakten kann eine Art Kaugummi hergestellt werden, der bei Entzündungen im Mund- und Rachenbereich wohltuend wirken soll.29

Eine Apitherapie mit Apilarnil bei Schwäche und Erschöpfung?

Apilarnil, teilweise auch einfach Drohnenlarven genannt, ist in Deutschland noch recht unbekannt. Darunter versteht man den Extrakt aus einer 7 Tage alten Drohnenzelle – somit besteht Apilarnil sowohl aus der Drohnenlarve als auch aus den Bestandteilen der Wabe (Honig, Bienenbrot, Propolisspuren).30 Dementsprechend ist es ungeeignet für Vegetarier. Als Drohnen werden die männlichen Bienen genannt, weshalb Apilarnil als „männliches“ Pendant zu Gelee Royal gilt und in Rumänien seit einigen Jahren bei Potenzschwäche eingesetzt wird.31 Zudem setzen Apitherapeuten den Extrakt häufig in Verbindung mit anderen Bienenprodukten bei Erschöpfungszuständen, Infektionen und Stoffwechselkrankheiten ein.32

Methodik und Anwendung einer Apitherapie: So nutzen Sie die umfassende Wirkung der Bienenprodukte

Es gibt zahlreiche Darreichungsformen von Apitherapie Produkten zur innerlichen und äußerlichen Anwendung. Lassen Sie sich von Ihrem Apitherapeuten oder Heilpraktiker über die richtige Darreichungsform und Dosierung beraten.

  • Propolis: Tropfen, Tinkturen, Salben, Kapseln, Globuli, Pulver
  • Gelée Royal: Trinkampullen, Kapseln, pur, Globuli, Cremes
  • Blütenpollen: ganze Pollen, Kapseln, Globuli, Dilution
  • Bienengift: Injektionen, Stich durch die Biene direkt
  • Bienenwachs: Wickel, Salben, Ohrenkerzen, „Kaugummi“
  • Bienenstockluft: Inhalation
  • Apilarnil: pur, Kapseln

Die Kosten für eine Apitherapie hängen von der jeweiligen Erkrankung und der Dauer der Behandlung ab. Auf der Website des deutschen Apitherapie Bundes können Sie die Kontaktdaten von Apitherapeuten in Deutschland einsehen.

Für wen ist eine Apitherapie nicht geeignet?

Bienenprodukte sind Erzeugnisse tierischen Ursprungs und daher ist diese Therapieform nicht für Veganer geeignet. Vegetarier können an sich Bienenprodukte bis auf Apilarnil verwenden.

Auch wenn Bienenprodukte gut verträglich sind, können Nebenwirkungen vereinzelt auftreten, da Bienenprodukte ein allergenes Potential besitzen. Auch ist die Apitherapie nicht für jede Altersgruppe und in jeder Lebensphase geeignet.

Bei Babys sollten Bienenprodukte keine Anwendung finden

Bei Säuglingen unter einem Jahr sollten keine Bienenprodukte verabreicht werden. Es können Bakterien enthalten sein, welche bei Babys Säuglingsbotulismus auslösen können. Kinder hingegen können die Wirkung in vollem Umfang nutzen, solange keine Allergie auf Bienenstiche oder Bienenpollen vorliegt.

Für Allergiker ist bei Bienenprodukten Vorsicht geboten

Bei einer bekannten Allergie auf Bienenstiche, Bienenpollen oder andere Bienenprodukte sollte generell keine Apitherapie durchgeführt werden. Ausnahme kann eine Therapie mit Bienenprodukten zur Desensibilisierung sein. Atopiker sollten bei der Verwendung von Bienenprodukten auch vorsichtig sein.33

Verzichten Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit auf diese spezielle Therapieform

Da Bienenprodukte möglicherweise Allergien auslösen können,34 sollten Sie auf die Apitherapie während der Schwangerschaft und Stillzeit verzichten.

  1. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  2. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  3. Bühring, M., Resch, K. D.: „Naturheilverfahren und Unkonventionelle Medizinische Richtungen“ Springer (2001)
  4. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  5. Bühring, M., Resch, K. D.: „Naturheilverfahren und Unkonventionelle Medizinische Richtungen“ Springer (2001)
  6. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  7. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  8. Mărgăoan R, Stranț M, Varadi A, et al.: „Bee Collected Pollen and Bee Bread: Bioactive Constituents and Health Benefits.“ Antioxidants (Basel). (2019): 8(12):568.
  9. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  10. Mandal MD, Mandal S.: „Honey: its medicinal property and antibacterial activity.“ Asian Pac J Trop Biomed. (2011): 1(2):154-160.
  11. Abd Jalil MA, Kasmuri AR, Hadi H.: „Stingless Bee Honey, the Natural Wound Healer: A Review.“ Skin Pharmacol Physiol. (2017): 30(2):66-75.
  12. Nolan VC, Harrison J, Cox JAG: „Dissecting the Antimicrobial Composition of Honey.“ Antibiotics (Basel). (2019): 8(4):251.
  13. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  14. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  15. Mandal MD, Mandal S.: „Honey: its medicinal property and antibacterial activity.“ Asian Pac J Trop Biomed. (2011): 1(2):154-160.
  16. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  17. Wagh, Vijay D.: „Propolis: A Wonder Bees Product and Its Pharmacological Potentials” Advances in Pharmacological and Pharmaceutical Sciences (2013): 308249
  18. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  19. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  20. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  21. Kurek-Górecka, Anna et. al.: „Bee Products in Dermatology and Skin Care“ Molecules. (2020): 25(3):556.
  22. Hamann, B.: „Die 50 besten Superfoods“ Kopp (2013)
  23. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  24. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  25. Wehbe R, Frangieh J, Rima M, et al.: „Bee Venom: Overview of Main Compounds and Bioactivities for Therapeutic Interests.“ Molecules. (2019): 24(16):2997
  26. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  27. Hainbuch, F.: „Naturzeit Bienen: Was Mensch und Biene einander bedeuten“ Kosmos (2019)
  28. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  29. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  30. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  31. Bort R.: „Honig, Pollen, Propolis: sanfte Heilkraft aus dem Bienenstock“ Kosmos (2010)
  32. Stangaciu, S.: „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ Haug (2004)
  33. Claudia Thiel: „Der große TRIAS-Ratgeber Nahrungsmittel-Allergien“ (2004) Trias
  34. Claudia Thiel: „Der große TRIAS-Ratgeber Nahrungsmittel-Allergien“ (2004) Trias
By |2020-11-19T15:45:43+01:0017. August 2020|Naturheilmittel|0 Comments

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Seit 2006 arbeite ich nicht nur in einer Apotheke sondern auch als Heilpraktikerin. Im Rahmen dieser Tätigkeit halte ich unter anderem Vorträge über naturheilkundliche Themen. Sowohl durch den ständigen Besuch von Fort- und Weiterbildungen als auch durch die Tätigkeit in meiner eigenen Praxis erweitere ich meine Erfahrung im Bereich der Naturheilkunde kontinuierlich.

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