//Gelenkschmerzen

Jeden Tag sind unsere Gelenke enormen Belastungen ausgesetzt, ganz gleich, ob im Beruf, beim Sport oder bei ganz alltäglichen Dingen. Meist sind wir uns dessen gar nicht wirklich bewusst und zu schätzen wissen wir den Dienst unserer Gelenke erst, wenn sie nicht mehr reibungslos funktionieren oder gar anfangen zu schmerzen. Dann können je nach betroffenem Gelenk selbstverständliche Bewegungen wie Treppensteigen, in die Hocke gehen, etwas am Computer tippen oder die tägliche Hausarbeit zur Herausforderung werden.

Frühzeitig vorbeugen ist deshalb unerlässlich. Wer rastet, der rostet – in Verbindung mit dem Thema Gelenke ist dieser Spruch aus dem Volksmund überall zu finden. Und das nicht ohne Grund: Regelmäßige moderate Bewegung ist essentiell für eine gesunde Funktion der Gelenke. Doch nicht nur das. Wir stellen Ihnen einige Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Gelenkschmerzen vor und erklären Ihnen alles Wichtige rund um das Thema.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Gelenkschmerzen?

Gelenke sind die beweglichen Verbindungen zwischen zwei oder mehreren Knochen. Sie sorgen dafür, dass wir unsere Gliedmaßen (z.B. die Finger) flexibel bewegen können. Damit sie reibungslos funktionieren bilden die Knorpel eine Art Schutzschicht zwischen den Knochen und verhindern, dass diese aneinander reiben. Die Gelenkflüssigkeit „schmiert“ die Gelenke und sorgt dafür, die bei Bewegung entstehende Reibung abzudämpfen.

Funktioniert dieses Zusammenspiel nicht mehr reibungslos, können Schmerzen in den Gelenken oder auch in deren Umgebung auftreten, die sich auf verschiedene Weisen äußern können. Begleitend kann es zu Rötungen, Erwärmung und Schwellung kommen. Im schlimmsten Fall schmerzen die Gelenke nicht nur bei Bewegung, sondern auch im Ruhezustand.

Muskel- und Gelenkschmerzen: Wie unterscheiden sie sich voneinander?

Muskelbeschwerden äußern sich häufig in Form von Muskelkater, Muskelkrämpfen oder Verspannungen. Häufig treten sie im Rücken, in der Schulter oder im Nackenbereich auf. Sie entstehen beispielsweise infolge einer Überlastung von Körper und Muskulatur oder einer Mangelversorgung des Körpers mit bestimmten Mineralstoffen wie Magnesium oder Calcium. Auch eine durch Stress bedingte erhöhte Spannung in der Muskulatur kann Schmerzen auslösen.

Gelenkbeschwerden hingegen betreffen direkt die Gelenke, die dann bei Bewegung schmerzen. Begleitend kann es zu einem Anschwellen der betroffenen Gelenke kommen sowie eventuell zu Rötungen in diesem Bereich. In der Regel sind die Gelenke aufgrund der Schmerzen und der Schwellung schlechter beweglich. Manchmal können Gelenkschmerzen auch nach einer „falschen“ Bewegung in Form eines stechenden Schmerzes auftreten.

Was können Ursachen von Gelenkschmerzen sein?

Schmerzen in den Gelenken können verschiedenste Ursachen haben. Manchmal entstehen sie nur temporär durch eine zeitweilige Überlastung, zum Beispiel wenn man bei einer Tätigkeit viel Zeit kniend verbracht hat. Manchmal können schmerzende Gelenke als Folge von Verletzungen, Unfällen oder Fehlbelastungen auftreten.

Zum Teil können sich allerdings auch ernsthafte Erkrankungen dahinter verbergen. Einige Autoimmunerkrankungen (z.B. Hashimoto) sowie Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises können Auslöser schmerzender Gelenke sein. Dabei greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe, beispielsweise in Gelenken und Bändern an und schädigt dieses.

Häufige Gründe für Gelenkschmerzen sind folgende.

Gelenkverschleiß bei Arthrose

Die Ursache für schmerzende Gelenke  liegt in den meisten Fällen in einer altersbedingten oder durch Fehlbelastung entstandenen Abnutzungserscheinung der Gelenke – einer Arthrose. Hierbei kommt es zu einer Schädigung oder gar Zerstörung der Knorpelschicht an den Gelenken, wodurch die Knochen aufeinander reiben, was zu degenerativen Veränderungen am Knochen führt. Als Folge kann es zu Entzündungen kommen, die mit Symptomen wie Schwellung, Rötung, eingeschränkter Beweglichkeit und Schmerzen einhergehen.

Arthrose ist die häufigste Form der Gelenkerkrankung1. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko daran zu erkranken, denn die natürlichen Alterungsprozesse des Körpers fördern den degenerativen Gelenkverschleiß. Arthrose kann auch als Spätfolge eines Unfalls, eines Bänderschadens oder einer Fehlbildung von Gelenken entstehen. Prinzipiell kann jedes Gelenk im Bewegungsapparat an Arthrose erkranken, häufig betroffen sind Hände, Knie und Hüften.

Gelenkentzündung bei Arthritis

Bei der Arthritis liegt ein entzündlicher Prozess im Gelenk vor, der verschiedene Ursachen haben kann. Dabei können bakterielle Infektionen (bakterielle Arthritis) eine Rolle spielen oder rheumatische Geschehen.

Eine Arthritis schreitet in den meisten Fällen chronisch voran und führt zu ein einer allmählichen Zerstörung der Gelenke. Die Symptomatik verläuft sehr ähnlich wie bei einer Arthrose: betroffene Gelenke schmerzen, sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt, können anschwellen und sind oftmals warm und gerötet.

Die häufigste Form entzündlicher Gelenkerkrankungen ist die rheumatoide Arthritis. Über längere Zeiträume hinweg kann es zu einer Versteifung der Gelenke sowie zu deutlichen Bewegungseinschränkungen kommen. Eine weitere Gelenkentzündung aus dem rheumatischen Formenkreis ist Morbus Reiter.

Gelenkschmerzen durch eine Schleimbeutelentzündung (Bursitis) 

Eine Reizung der Schleimbeutel, die sich zwischen Knochen und Weichgewebe befinden, kann zu einer Schleimbeutelentzündung führen. In der Folge kommt es dann zu Schmerzen im Bereich der Gelenke.

Schleimbeutel sind mit Gewebsflüssigkeit gefüllt und befinden sich im Bereich der Gelenke sowie überall dort, wo Haut, Sehnen oder Muskeln direkt dem Knochen aufliegen. Sie bilden damit eine Art dämpfende Schutzschicht zwischen harten und weichen Strukturen. Häufig kommt es durch Überbelastung, in seltenen Fällen auch durch Infektionen oder Verletzungen zu einer Bursitis.

Welche anderen Erkrankungen können Gelenkschmerzen hervorrufen?

Neben den bereits genannten Ursachen gibt es außerdem einige Erkrankungen, die zu schmerzenden Gelenken führen können. Dazu zählt die Borreliose, bei der es durch die von Zecken auf den Menschen übertragenen Bakterien zu einer bakteriellen Gelenkentzündung (Lyme-Arthritis) kommt.

Außerdem die chronisch-rheumatische Entzündung Morbus Bechterew, welche hauptsächlich die Wirbelsäule betrifft, allerdings auch auf die großen Gelenke übergreifen kann.

Auch eine Schuppenflechte (Psoriasis) kann mit entzündungsbedingten Gelenkschmerzen einhergehen. Mediziner sprechen dann von einer Psoriasis-Arthritis. Manchmal gehen die Gelenkschmerzen den Hautveränderungen auch voraus. Zudem können entzündungsbedingte Gelenkschmerzen auch während und nach Infektionskrankheiten wie einer Grippe, Röteln, Windpocken, Hepatitis sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa) auftreten.

Eine weitere Erkrankung, die Gelenkschmerzen hervorrufen kann ist die Gicht. Dabei kommt es zu einer erhöhten Harnsäurekonzentration im Blut. Das hat zur Folge, dass sich die überschüssige Harnsäure in Form von Kristallen unter anderem im Bereich der Gelenke ablagert, was zu einer entzündlichen Reaktion des Körpers auf diese Ablagerungen führt.

Darüber hinaus kann das Fibromyalgie-Syndrom neben weiteren Beschwerden ebenfalls zu schmerzenden Gelenken im ganzen Körper führen.

Gelenkschmerzen während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft kann es hormonell bedingt unter anderem auch zu schmerzenden Gelenken kommen. Mit zunehmender Gewichtsbelastung während der zweiten Hälfte der Schwangerschaft kommt es oftmals zu Schmerzen in den Knien und den Wirbelgelenken am Rücken, da der Körper die zusätzliche Belastung nicht gewohnt ist. Auch Wassereinlagerungen in den Fuß- und Handgelenken können Gelenkbeschwerden zu Folge haben.

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren

Mit Einsetzten der Wechseljahre (Menopause) kann es aufgrund des Östrogenmangels zu hormonellen Gelenkschmerzen kommen2. Die abnehmende Produktion der weiblichen Geschlechtshormone wirkt sich in vielerlei Hinsicht ungünstig auf die Gelenkgesundheit sowie die Schmerzwahrnehmung aus.

Bei starken Beschwerden kann zur Behandlung eine Hormonersatztherapie in Betracht gezogen werden. Allerdings sollten andere mögliche Ursachen vorher ärztlich ausgeschlossen werden, da Gelenkbeschwerden mit zunehmendem Alter häufiger auftreten und nicht zwangsläufig auf die Wechseljahre zurückzuführen sind.

Wo können Gelenkschmerzen im Körper auftreten?

Gelenkschmerzen können prinzipiell an allen Gelenken im Körper auftreten. Je nach Ursache – zum Beispiel bestimmte Erkrankungen oder Abnutzungserscheinungen – können die Beschwerden an einzelnen Gelenken im Körper auftreten oder auch an mehreren.

Gelenkschmerzen in der Hand und im Finger

Unsere Hände bestehen jeweils aus 27 verschiedenen Knochen und mehr als 30 Gelenken. Allein jeder Finger weist mehrere Glieder auf, die quasi ständig in Bewegung sind. Da fallen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen schnell ins Gewicht. Ursächlich sind häufig entzündliche Geschehen wie Rheuma oder Gicht. An den Fingerendgelenken bilden sich dann mit der Zeit  Verdickungen und es kommt mitunter zu Deformierungen der Gelenke.

Gelenkschmerzen am Knie

Unsere Kniegelenke sind sogenannte Dreh-Scharniergelenke, die aus zwei Einzelgelenken zusammengesetzt sind. Sie verbinden den Oberschenkelknochen, die Kniescheibe und das Schienbein miteinander und bilden ein sehr komplexes Zusammenspiel. Das Knie muss enormen Druck standhalten und wird bei jedem Schritt mit etwa dem dreifachen unseres Körpergewichts belastet.

Ganz schön beachtlich und kaum verwunderlich, dass es im Kniegelenk daher oft zu Abnutzungserscheinungen und degenerativen Veränderungen kommt. Mediziner bezeichnen den Gelenkverschleiß des Knies auch als Gonarthrose.

Gelenkschmerzen in der Schulter

Die Schulter ist das Gelenk unseres Körpers mit dem größten Bewegungsumfang und daher auch etwas anfälliger für Verletzungen als andere Gelenke. Häufige Ursache für akute Schmerzen in der Schulter ist die Auskugelung des Schultergelenks. Die hohe Beweglichkeit des Gelenks kann dazu führen, dass bei einer Überlastung der Oberarmkopf aus der Gelenkpfanne springt.

Chronische Schulterschmerzen entwickeln sich hingegen über Wochen oder Monate hinweg und beruhen auf Verschleiß oder entzündlichen Veränderungen. Auch eine Schleimbeutelentzündung in der Schulter kann Schmerzen im Bereich des Gelenks verursachen. Eine Entzündung der Schultergelenkkapsel kann zu einer steifen Schulter („frozen shoulder“) führen.

Bei Schmerzen im Schulterbereich können allerdings auch eine Reihe anderer Auslöser dahinterstecken. Oft sind es schulternahe Bereiche wie die Bänder, Sehnen oder Muskeln des Schultergürtels. Vorsicht bei akuten Schmerzen in der linken Schulter und dem Brustbereich könnte auch ein Herzinfarkt dahinterstecken.

Gelenkschmerzen im Ellenbogen

Der Ellenbogen verbindet die beiden Unterarmknochen mit dem Knochen des Oberarms und ermöglicht eine stabile beugende Bewegung. Durch die ständige Bewegung des Gelenks im Alltag und der damit verbundenen ständigen Produktion von Gelenkflüssigkeit ist es weniger anfällig für Beschwerden durch reinen Verschleiß. Dafür ist es anfälliger für Verletzungen und Unfälle.

Schmerzen im Ellenbogengelenk können vor allem  durch allgemeine Entzündungen, rheumatische Erkrankungen oder eine Entzündung der Schleimbeutel hervorgerufen werden.

Können Gelenkschmerzen auch am ganzen Körper auftreten?

Gelenkschmerzen können durchaus auch am ganzen Körper auftreten. In diesem Fall kann eine Fibromyalgie dahinterstecken oder mitunter auch allgemeine Infektionskrankheiten (z.B. Grippe). Weitere typische Beschwerden einer Fibromyalgie sind unter anderem Erschöpfung, Schlafstörungen, Depressionen, Kopfschmerzen und Schmerzen am ganzen Körper.

Welche Gelenke sind besonders häufig von Gelenkschmerzen betroffen?

Am häufigsten von Gelenkschmerzen betroffen sind die Knie, die Hüfte sowie die Fingergelenke, da sie den größten Belastungen ausgesetzt sind.

Wie äußern sich Gelenkschmerzen?

Gelenkschmerzen können sich je nach Ursache unterschiedlich äußern. Unterschieden wird außerdem in der Art der Schmerzen, der Häufigkeit und dem Verteilungsmuster der Schmerzen.

Differenzierung nach dem Beginn der Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen können akut und plötzlich auftreten. Unmittelbar infolge einer Verletzung oder einer ungünstigen Bewegung oder sie setzten innerhalb von Stunden ein. Subakute Gelenkschmerzen treten nicht unmittelbar ein, sondern erst nachdem bereits einige Zeit vergangen ist. Sie machen sich innerhalb von wenigen Tagen bemerkbar.

Chronische Gelenkschmerzen hingegen entwickeln sich über mehrere Wochen oder Monate hinweg und bestehen anhaltend. Je nach zugrundeliegender Ursache müssen sich Patienten mit einem dauerhaften Bestehen der Schmerzen abfinden und können nur für Linderung sorgen.

Differenzierung nach Regelmäßigkeit der Gelenkschmerzen

Zudem differenziert man nach Rhythmus des auftretenden Schmerzes. Man unterscheidet zum einen ständige Gelenkschmerzen, die unverändert anhalten, ohne Veränderung der Intensität.

Zum anderen unterscheidet man schubweise Gelenkschmerzen, die in schwächer und stärker werdenden Intervallen auftreten. Außerdem unterscheidet man morgendliche Gelenkschmerzen, oftmals auch als „Morgensteifigkeit“ bezeichnet, die mit stärkerer Intensität nach dem Aufstehen auftreten und sich dann mit zunehmender Bewegung des Gelenks verbessern.

Beim sogenannten Anlaufschmerz treten die Schmerzen verstärkt auf, sobald das Gelenk bewegt wird und bessern sich dann ebenfalls mit zunehmender Bewegung. Nächtliche Gelenkschmerzen treten im Ruhezustand auf wenn das Gelenk nicht bewegt wird, häufig nachts während des Schlafens. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom Ruheschmerz.

Differenzierung nach betroffener Körperregion

Gelenkschmerzen werden ebenfalls nach ihrem Verteilungsmuster unterschieden, also danach, in welchen Körperregionen sie auftreten. Bei bestimmten Erkrankungen kann es zu Gelenkschmerzen überall am ganzen Körper kommen.

Gelenkschmerzen können auch nur in den sogenannten kleinen Gelenken wie Händen, Fingern und Füße auftreten. Oder aber in den großen Gelenken wie Knie, Hüfte, Schulter und auch den Ellenbogen.

Differenzierung nach Anzahl der betroffenen Gelenke

Gelenkschmerzen, die nur ein Gelenk betreffen, werden als monoartikuläre Gelenkschmerzen bezeichnet. Erstrecken sich die Schmerzen auf zwei bis vier Gelenke, so spricht man von oligoartikulären Gelenkschmerzen. Sind mehr als vier Gelenke betroffen, spricht man von polyartikulären Gelenkschmerzen.

Wie kann man Gelenkschmerzen vorbeugen? 

Vorsorge ist besser als Nachsorge, auch in Sachen Gelenke. Kann man sich bis ins Alter ohne Schmerzen und mit Freude bewegen, steigert das die Lebensqualität und das Wohlbefinden erheblich. Abnutzungserscheinungen sollte man daher frühestmöglich entgegenwirken, bevor es zu langfristigen Schäden kommen kann.

Werden Schmerzen nicht frühzeitig behandelt, können sie schnell chronisch werden. Deshalb haben wir hier die wichtigsten Tipps für sie, um Gelenkschmerzen vorzubeugen.

Regelmäßige Bewegung ist das A und O

Bei Schmerzen im Bewegungsapparat möchte man sich oftmals am liebsten gar nicht mehr bewegen. Die Gelenke fühlen sich steif an und alles tut weh. Doch auch wenn man bereits unter Gelenkschmerzen leidet, sollte man nicht gänzlich ruhen. Ganz im Gegenteil, regelmäßige und moderate Bewegung unterstützt die Gelenke.

Die Bewegung sorgt dafür, dass die Gelenke gut geschmiert werden und die Durchblutung angeregt wird. Das wiederum sorgt dafür, dass Gelenke und Muskeln ausreichend mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Zudem werden Muskeln und Bänder trainiert, wodurch die Stützmuskulatur ihrer Funktion besser nachkommen kann: nämlich die Gelenke zu unterstützen und alle Strukturen (wie z.B. Bandscheiben oder Kniescheibe) an ihrem Platz zu halten.

Sanfte, rhythmische Bewegungen sind am besten geeignet zur Förderung der Gelenkfunktion. Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking, gelenkschonendes Krafttraining oder ausgiebige Spaziergänge und leichte Wanderungen sind ideal für eine gleichmäßige moderate Beanspruchung des Bewegungsapparates.

Vorsicht, bei degenerativen Gelenkerkrankungen oder starken Schmerzen sind hohe Druckbelastungen und rasche Geschwindigkeitsänderungen tabu. Achten Sie außerdem darauf, Ihre eigene Belastungsgrenze nicht zu überschreiten.

Regelmäßige Bewegung lässt sich auch durch kleine Dinge bereits in den Alltag integrieren. Nehmen Sie die Treppen statt den Aufzug, das Fahrrad statt das Auto für kurze Strecken oder gehen Sie öfters zu Fuß.

Eine Reduktion des Übergewichts ist häufig ratsam

Übergewicht belastet die Gelenke und den Bewegungsapparat. Je mehr Gewicht unser Körper zu tragen hat, desto höher ist logischerweise auch die Belastung für die Gelenke, vor allem der unteren Körperhälfte wie Knie-, Hüft- und Sprunggelenke.

Ein wichtiger Punkt zur Vorbeugung von Gelenkschmerzen ist deshalb die Regulierung des Körpergewichts. Nur so kann die dauerhafte, zusätzliche Beanspruchung der Gelenke verringert werden. In verschiedenen epidemiologischen Studien konnte ein Zusammenhang zwischen der Entstehung von Arthrose und Übergewicht festgestellt werden34.  Übergewicht gilt gar als einer der Hauptrisikofaktoren für Arthrose an den Kniegelenken5.

Zudem kann eine Gewichtsreduktion um mehr als 10 Prozent nachhaltig das Schmerzleben lindern6.

Lassen Sie Fehlstellungen sowie Sportverletzungen frühzeitig behandeln

Fehlbelastungen des Körpers aufgrund von Fehlstellungen oder einer schlechten Haltung können sich durch die andauernde ungleichmäßige Belastung ungünstig auf die Gelenke auswirken. Handeln Sie deshalb frühzeitig, indem Sie Fehlstellungen orthopädisch korrigieren oder entsprechende Körperübungen (z.B. Yoga) oder Bewegungstraining zur Korrektur ausüben.

Versuchen Sie Fehlbelastungen vorzubeugen, indem Sie auf eine aufrechte Haltung achten und Acht geben beim Heben oder Tragen schwerer Gegenstände. Heben Sie schwere Gegenstände zum Beispiel grundsätzlich mit geradem Rücken und ohne Drehbewegung in den Knien oder im Rücken.

Versuchen Sie einseitige Tätigkeiten zu vermeiden, wechseln Sie zwischendurch die Seite oder führen Sie gezielt entlastende Gegenbewegungen aus. Schützen Sie Ihre Knie bei knienden Tätigkeiten durch eine weiche Unterlage oder spezielle Polster.

Verletzungen beim Sport, bei der Arbeit oder auch bei Alltagstätigkeiten sollten lieber frühzeitig behandelt werden, damit sie nicht chronisch werden und zu langfristigen Schäden am Bewegungsapparat führen. Schützen Sie sich auch beim Sport entsprechend vor Verletzungen und achten Sie auf ausreichend lange Aufwärmphasen. Sportliche Überlastungen sollten ebenfalls vermieden werden.

Reduzieren Sie Ihren Alkohol- und Nikotinkonsum

Nikotin und Alkohol wirken sich nicht nur prinzipiell schädlich auf unseren Körper aus, sondern auch ganz speziell auf unsere Gelenke. Rauchen gilt als einer der möglichen Risikofaktoren für Arthrose. Alkohol erhöht die Harnsäurekonzentration im Blut, wodurch sich die überschüssige Harnsäure in Form von Kristallen im Bereich der Gelenke ablagern kann. Diese Ablagerungen wiederum können zu Gicht führen, einer entzündlichen Reaktion auf die Ablagerungen.

Trinken Sie genügend Wasser

Die schützende Knorpelschicht umgibt unsere Knochen und sorgt dafür, dass diese in den Gelenken nicht gegeneinander reiben. Sie besteht zu 80 % aus Wasser. Eine ausreichende Versorgung der Knorpel und auch der Bandscheiben mit Feuchtigkeit ist wichtig, um sie elastisch und flexibel zu halten. Das Wasser sorgt für die Spannkraft und Belastbarkeit der Knorpel, der Bandscheiben und des stützenden Bindegewebes.

Vermeiden Sie Nässe, Kälte sowie Zugluft

Vor allem bei Patienten mit Rheuma oder Arthrose verschlimmern sich die Beschwerden oft bei Nässe und Kälte. Vermutlich ist das auf die verminderte Durchblutung bei Kälte zurückzuführen. Zudem wird die Gelenkflüssigkeit bei Kälte zähflüssiger, wodurch es zu einer erhöhten Reibung in den Gelenken kommt. Zugluft kann außerdem zu einer Verspannung der Muskulatur führen und dadurch ebenfalls bestehende Gelenkbeschwerden verschlimmern.

Besonders unangenehm kann es deshalb im Herbst und Winter bei feuchter Kälte werden. Halten Sie bei diesen Witterungsbedingungen Ihre Gelenke stets warm und achten Sie darauf, dass die betroffenen Gelenke keine Zugluft abbekommen. Zusätzlich hilft es die Durchblutung anzuregen und die Gelenke trotz der Schmerzen moderat zu bewegen.

Wie lassen sich Gelenkschmerzen behandeln?

Die klassische Therapie von Gelenkschmerzen erfolgt medikamentös, zum Teil mithilfe starker Schmerzmittel sowie Kortison als Entzündungshemmer. Für eine kurzzeitige Anwendung mag das eine effektive Behandlungsmöglichkeit sein, bei längerfristiger Anwendung kann es allerdings zu einer Vielzahl von Nebenwirkungen und negativen Auswirkungen auf den Körper kommen.

Viele Präparate lindern zwar die Schmerzen, bekämpfen jedoch nicht die Ursache der Beschwerden. Sobald die Medikamente abgesetzt werden, kehrt der Schmerz somit schnell wieder zurück. Deshalb ist es sinnvoller das Problem direkt an der Wurzel zu packen und langfristig für Linderung zu sorgen. 

Alternative Behandlungsmöglichkeiten sind zahlreich vorhanden und können unterstützend und je nach Schwere und Ursache der Schmerzen auch als alleinige Therapie angewendet werden.

Sorgen Sie für eine gute Durchblutung der betroffenen Regionen

Eine gute Durchblutung der Gelenke ist wichtig für eine ausreichende Nährstoffversorgung. Die Durchblutung kann wie bereits erwähnt durch Sport und Bewegung angeregt werden. Grundsätzlich sollte man langes Beibehalten einer Position unbedingt vermeiden (z.B. langes stehen oder sitzen).

Massagebehandlungen können ebenfalls durchblutungsfördernd und entspannend wirken. Dafür geeignet sind spezielle Massageöle mit ätherischen Ölen, die zusätzlich die Durchblutung anregen, zum Beispiel mit:

  •         Rosmarin
  •         Eukalyptus
  •         Pfefferminze
  •         Arnika
  •         Weihrauch
  •         Wacholder

Viele Salben zur Behandlung von Gelenkschmerzen enthalten ebenfalls Kombinationen wertvoller ätherischer Öle oder Heilkräuter.

Zusätzlich können tägliche kalt-warm-Wechselduschen der betroffenen Gelenke ebenfalls helfen die Durchblutung anzuregen.

Die richtige Ernährung bei Gelenkschmerzen

Bei Gelenkschmerzen ist es wichtig auf eine entzündungshemmende Ernährung zu achten. Besonders Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, kommen den Gelenken zugute. Sie enthalten antientzündliche Wirkstoffe, die dazu beitragen können entzündliche Prozesse im Körper zu lindern. Dazu zählen:

  •         hochwertige Pflanzenöle wie Lein-, Hanf-, Walnuss- und Sojaöl
  •         Nüsse, Saaten und Kerne
  •         fettreiche Fische wie Lachs, Hering, Sardine und Makrele

Die Basis einer gesunden Ernährung zur Behandlung von Gelenkschmerzen sind pflanzliche Lebensmittel, fettarme Milchprodukte, hochwertige Fette sowie viel frisches Obst und Gemüse. Auf diese Weise wird der Körper ganz natürlich mit wichtigen Nährstoffen wie Vitaminen und Spurenelementen versorgt.

Einige Lebensmittel enthalten Substanzen, die Entzündungen begünstigen können. Viele tierische Fette und Zucker fördern die vermehrte Bildung von Entzündungsbotenstoffen. Dazu gehört zum Beispiel die sogenannte Arachidonsäure, eine Omega-6-Fettsäure, die in fettreichen Lebensmitteln tierischer Herkunft vorkommt.

Setzen Sie außerdem vermehrt basische Lebensmittel auf ihren Ernährungsplan. Basenbildende Lebensmittel, die Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Natrium, Eisen oder Kalium liefern (z. B. viele Obst- und Gemüsesorten) helfen einer Übersäuerung des Körpers vorzubeugen. Bei einer Übersäuerung befindet sich der Säure-Basen-Haushalt des Organismus nicht mehr im Gleichgewicht, was sich auf den Stoffwechsel auswirkt und zur Ablagerung von schädlichen Stoffwechselprodukten im Körper führen kann. Das wiederum kann die Entstehung von Entzündungen begünstigen.

Eine enzymreiche Ernährung unterstützt ebenfalls die Verminderung von entzündlichen Prozessen im Körper. Enzyme sind lebenswichtige natürliche Stoffe, die im Körper unter anderem chemische Prozesse steuern und beschleunigen. Sie werden auch als Bio-Katalysatoren bezeichnet. Dadurch können sie den Ablauf von Entzündungen positiv beeinflussen, Schwellungen mindern und Schmerzen lindern.

Ist eine Wärmebehandlung bei Gelenkschmerzen sinnvoll?

Eine Wärmebehandlung kann bei Gelenkschmerzen sinnvoll sein, ist es allerdings nicht immer. Wärme sollte nur dann eingesetzt werden, wenn das Gelenk nicht entzündet und nicht geschwollen ist. Besteht eine akute Entzündung im Gelenk sollte Wärme auf keinen Fall angewendet werden. Das könnte die entzündlichen Prozesse ankurbeln und die Schmerzen verschlimmern. Hier kann eine Kältebehandlung Linderung verschaffen.

Bei chronischen Gelenkschmerzen, außerhalb von akuten Entzündungsschüben können Wärmebehandlungen eine Schmerzlinderung verschaffen. Durch die Wärme werden die Gelenke geschmeidiger gemacht, die umgebende Muskulatur kann sich lockern, die Durchblutung wird angeregt und die Schmerzen gedämpft.

Wärmebehandlungen können selbständig zu Hause durchgeführt werden, zum Beispiel mit Wickeln und Umschlägen, einer heißen Rolle, einer Wärmflasche, einem Wärmepflaster oder Rotlicht. Zu empfehlen ist die Anwendung von Wärme vor der Durchführung einer Bewegungstherapie, um die Beweglichkeit des Gelenks zu verbessern. Die Wärmeanwendung sollte für mindestens 15 Minuten erfolgen, um eine Tiefenwirkung zu erzielen. Die Haut sollte stets vor extremer Wärme geschützt werden, damit es nicht zu Verbrennungserscheinungen kommen kann.

Können Entspannungstechniken bei Gelenkschmerzen helfen?

Die Wahrnehmung von Schmerzen ist immer subjektiv und hängt mitunter davon ab, wie angespannt man ist und wie sehr man sich auf den Schmerz fokussiert. Innere Ausgeglichenheit und Entspannung können dazu beitragen, die Schmerzwahrnehmung deutlich zu senken.

Das mag zunächst etwas paradox klingen, denn wie soll man sich bei Schmerzen denn bitte entspannen? Doch gerade bei chronischen Schmerzen sind Entspannungstechniken wie Meditation, progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Atemübungen, gezielte Yogaübungen oder autogenes Training äußerst effektiv. Natürlich bedarf es etwas Zeit und Geduld sowie eine regelmäßige Anwendung, damit die erhoffte Wirkung eintritt. Einen Versuch jedoch kann es sicherlich nicht schaden.

Können bei Gelenkschmerzen homöopathische Mittel eingesetzt werden?

Homöopathische Mittel sind eine sanfte Alternative zur Behandlung von Gelenkschmerzen. Sie können unterstützend zur schulmedizinischen Therapie angewendet werden. Die Wahl des passenden homöopathischen Arzneimittels sollte von einem Arzt oder Therapeuten durchgeführt werden und erfolgt individuell nach dem Beschwerdebild.

Die Kraft der Natur für die ganze Familie: Arnica 1+1 DHU

Arnica 1+1 von DHU vereint die bewährten Wirkstoffe der Heilpflanze Arnica montana in einer Kombination aus Globuli und Salbe. Ideal zur ergänzenden Anwendung von innen und außen – die Salbe zum äußerlichen Auftragen und die Globuli zur innerlichen Einnahme. Das starke Duo verfügt über abschwellende und entzündungshemmende Eigenschaften und kann bei akuten Gelenkschmerzen eingesetzt werden.

Arnica ist eine der vielfältigsten und meistverwendeten Heilkräuter. Es wirkt sich positiv auf Muskeln und Gelenke aus, regt die Durchblutung an und kann helfen rheumatische Beschwerden zu bessern.

Arnika gilt als giftig und darf daher nur als homöopathisches Mittel innerlich angewendet werden. Die äußerliche Anwendung der Salbe sollte nicht auf offene Wunden erfolgen.

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Bei rheumatischen Schmerzen: Rhus tox. D6 von DHU

Rhus toxicodendron D6 von DHU ist ein gut verträgliches und natürlich wirksames Arzneimittel zur Anwendung bei rheumatisch bedingten Schmerzen des gesamten Stütz- und Bewegungsapparates. Es wirkt auf natürliche Weise gegen Schmerzen in Gelenken, im Rücken und in der Muskulatur.

Rhus toxicodendron hilft Bewegungsschmerzen zu lindern, wirkt sanft und belastet den Organismus nicht. Dadurch kann es nach Absprache mit dem behandelnden Arzt auch langfristig bei chronischen Beschwerden angewendet werden. Es kann sowohl als alleinige Medikation eingesetzt werden, als auch ergänzend zu einer schulmedizinischen Therapie. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt.

Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittelbild. Dazu gehören rheumatische Schmerzen in Knochen, Knochenhaut und Gelenken sowie Sehnen und Muskeln7. Besonders bewährt hat sich das Mittel bei Gelenkschmerzen (z. B. bei Arthrose) und Schmerzen nach Überanstrengung, die am stärksten bei Bewegungsbeginn („Anlaufschmerz“) empfunden werden.

Der Wirkstoff wird aus den frischen, jungen Sprossen des Rhus-toxicodendron-Strauchs gewonnen. Die Pflanze gehört zu den bekanntesten Heilmitteln der Homöopathie und hat sich in seiner mehr als 22-jährigen Anwendungsgeschichte vielfach bei Schmerzen des Bewegungsapparates bewährt.

Rhus toxicodendron ist als zugelassenes homöopathisches Arzneimittel rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Zur äußerlichen Anwendung bei rheumatischen Gelenkschmerzen: Rhus comp. Gel von DHU

Ergänzend gibt es zur äußerlichen Anwendung das DHU Rhus comp. Gel bei rheumatischen Gelenkschmerzen, welches gezielt am Schmerzpunkt aufgetragen werden kann. Die Kombination der Wirkstoffe aus Rhus toxicodendron, Ledum und Symphytum hilft auf natürliche Weise bei Beschwerden in kleinen und großen Gelenken8.

Rhus toxicodendron hat sich in der Naturheilkunde besonders bei Schmerzen des Bewegungsapparates bewährt. Ledum (Sumpfporst) gilt als wichtiger homöopathischer Wirkstoff bei der Schmerzbehandlung und kommt vor allem bei Muskel und Gelenkrheumatismus zum Einsatz.

Symphytum (Gemeiner Beinwell) wird in der Homöopathie als Knochenmittel geschätzt und ebenfalls bei schmerzhaften Beschwerden der Gelenke eingesetzt.

Wann sollte man bei Gelenkschmerzen einen Arzt aufsuchen?

Klingen die Gelenkschmerzen nicht ab oder treten Begleiterscheinungen wie Schwellung, Rötung oder sogar Fieber auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ebenso bei starken Einschränkungen in der Beweglichkeit.

Handelt es sich um Schmerzen, die sich nach etwa zwei bis drei Wochen noch nicht gebessert haben, empfiehlt es sich ärztlich abklären zu lassen, ob eine degenerative (z. B. Arthrose) oder eine entzündlich-rheumatische Erkrankung vorliegt.

Wissenschaftliche Quellen

  1. Räuchle, M., et al. „Arthrose–update 2012.“ Der Radiologe 52.2 (2012): 149-155.
  2. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/gelenkschmerzen-sind-haeufig/ (Aufgerufen am 05.12.19)
  3. Groß, A-F., S. Fickert, and K. P. Günther. „Übergewicht und Arthrose.“ Der Orthopäde 34.7 (2005): 638-644.
  4. Liebers, F., et al. „Übergewicht in der Ätiologie der Gonarthrose.“ Trauma und Berufskrankheit 14.4 (2012): 414-433.
  5. https://www.ikk-nord.de/ratgeber-gesundheit/themenspecials/diagnose-und-behandlung/arthrose/ (Aufgerufen am 28.11.19)
  6. Schiltenwolf, Marcus. „Gelenkschmerzen.“ Der Schmerz 33.1 (2019): 1-3.
  7. https://www.dhu.de/sortiment/produktuebersicht/produkt/dhu/detail/rhus-toxicodendron-d6-dhu.html (Aufgerufen am 28.11.19)
  8. https://www.dhu-globuli.de/produkte/produkt-specials/dhu-rhus-comp-gel/ (Aufgerufen am 28.11.19)
By |2020-02-05T11:50:00+01:005. Februar 2020|Gelenkschmerzen|0 Comments

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Seit 2006 arbeite ich nicht nur in einer Apotheke sondern auch als Heilpraktikerin. Im Rahmen dieser Tätigkeit halte ich unter anderem Vorträge über naturheilkundliche Themen. Sowohl durch den ständigen Besuch von Fort- und Weiterbildungen als auch durch die Tätigkeit in meiner eigenen Praxis erweitere ich meine Erfahrung im Bereich der Naturheilkunde kontinuierlich.

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