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18 07, 2022

Lebensmittelallergie: Das können Sie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten tun

Von |2022-08-04T13:57:54+02:0018. Juli 2022|Allergien|Kommentare deaktiviert für Lebensmittelallergie: Das können Sie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten tun

Bei einer Lebensmittelallergie reagiert das Immunsystem auf eigentlich harmlose Eiweiße (Proteine) in bestimmten Lebensmitteln fälschlicherweise mit einem Abwehrprozess. Die Beschwerden reichen von einem unangenehmen Jucken im Mund über Hautausschläge, bis hin zu Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Brechreiz. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem allergischen Schock (anaphylaktischer Schock) kommen. Akute Beschwerden lassen sich mit Allergiemedikamenten (Antihistaminika) oder auch homöopathischen Mitteln behandeln. Je nach Ausprägung der Allergie besteht die einzige Therapiemöglichkeit darin, die allergieauslösenden Lebensmittel komplett zu meiden. Im Folgenden haben wir alles Wissenswerte zum Thema Lebensmittelallergie für Sie zusammengestellt.

20 06, 2022

Die Birkenpolle: einer der häufigsten Allergieauslöser

Von |2022-08-10T09:51:02+02:0020. Juni 2022|Allergien|Kommentare deaktiviert für Die Birkenpolle: einer der häufigsten Allergieauslöser

Die Birke zählt zu den Frühblühern und bereitet Allergikern jedes Jahr aufs Neue unangenehme Beschwerden, sobald die Temperaturen in die Höhe klettern. Heuschnupfen, verstopfte Nase und gerötete Augen gehören zu den typischen Symptomen, die Birken-Allergiker bereits ab Februar plagen können und mitunter bis Juli andauern können. Besonders unangenehm wird es im April zur Hauptblütezeit der Birke. Häufig leiden Birken-Allergiker unter einer Kreuzallergie gegen andere Baumpollen oder auch Lebensmittel (pollenassoziierte Nahrungsmittelallergie). Für eine sichere Diagnose sollte ein Allergietest beim Arzt durchgeführt werden. Behandeln können Sie eine Birkenallergie je nach Beschwerden mit Allergiemedikamenten, homöopathischen Präparaten oder langfristig durch eine Hyposensibilisierung. Mehr zu den Behandlungsmöglichkeiten, zur Diagnose und was es sonst zu beachten gilt, können Sie hier in unserem Ratgeber nachlesen.

20 06, 2022

Hausmittel gegen Heuschnupfen: Diese natürlichen Mittel können helfen

Von |2022-08-04T14:11:55+02:0020. Juni 2022|Allergien|Kommentare deaktiviert für Hausmittel gegen Heuschnupfen: Diese natürlichen Mittel können helfen

Heuschnupfen tritt hauptsächlich im Frühling und im Sommer auf, wenn Bäume, Gräser und Getreide anfangen zu blühen. Mit Pollen werden wir jedoch nicht nur draußen konfrontiert – sie verfolgen uns auch bis in die Wohnräume. Typische Symptome des Heuschnupfens sind Fließschnupfen, Niesattacken und tränende juckende Augen. Neben Medikamenten können Sie bei Heuschnupfen unterstützend auch einige pflanzliche Hausmittel einsetzen. Heuschnupfen-Hausmittel können dazu beitragen, die Symptome der Pollenallergie zu lindern. In diesem Ratgeber erfahren Sie alles über die Anwendung von Hausmitteln bei Heuschnupfen und was Sie darüber hinaus tun können, um Ihren Alltag mit einer Pollenallergie zu erleichtern.

16 06, 2022

Tierhaarallergie: Das Haustier als Allergenquelle

Von |2022-08-02T11:55:34+02:0016. Juni 2022|Allergien|Kommentare deaktiviert für Tierhaarallergie: Das Haustier als Allergenquelle

Die Tierhaarallergie zählt zu den sogenannten Inhalationsallergien, da die Allergene über die Umgebungsluft verbreitet und aufgenommen werden. Genau genommen handelt es sich bei einer Tierhaarallergie eigentlich gar nicht um eine Reaktion auf die Haare der Tiere, sondern um eine Allergie gegen bestimmte Eiweiße (Proteine) in den Körperflüssigkeiten der Tiere (z.B. Speichel, Schweiß, Urin, Sperma). Auf diese reagiert der Körper mit allergischem Schnupfen, geröteten Augen, Hautausschlägen oder allergischem Asthma. Zur Behandlung stehen einige natürliche Mittel und Allergiemedikamente (Antihistaminika) zur Verfügung, gegebenenfalls kann eine Hyposensibilisierung durchgeführt werden. Im schlimmsten Fall muss der Allergieauslöser vollständig gemieden werden (Allergenkarenz). Was Sie bei einer Tierhaarallergie tun können, welche Therapiemöglichkeiten für Sie in Frage kommen und was Sie sonst beachten sollten, können Sie hier in unserem Ratgeber nachlesen.

15 06, 2022

Esche-Allergie: Häufigkeit, Symptome, Therapie

Von |2022-07-29T09:05:36+02:0015. Juni 2022|Allergien|Kommentare deaktiviert für Esche-Allergie: Häufigkeit, Symptome, Therapie

Die Esche-Allergie zählt zu den sogenannten Frühblüher-Allergien. Die Pollensaison reicht von März bis Mai mit Höhepunkt im April und überschneidet sich mit der Blütezeit vieler anderer Frühblüher (z.B. der Birke). Die Symptome äußern sich durch häufiges Niesen, laufende Nase und gereizte Augen bis hin zu Husten und asthmatischen Beschwerden. Aufgrund der ähnlichen Struktur der Allergene, kommt es häufig zu Kreuzreaktionen mit anderen Gewächsen der gleichen Familie, zum Beispiel dem Olivenbaum oder dem Jasmin. Bei welchen anderen Pflanzen ebenfalls Kreuzallergien möglich sind, ob Esche-Allergiker auch auf bestimmte Lebensmittel reagieren können und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, können Sie im Folgenden nachlesen.

14 06, 2022

Wegerich-Allergie: Das sollten Sie beachten

Von |2022-07-29T09:29:37+02:0014. Juni 2022|Allergien|Kommentare deaktiviert für Wegerich-Allergie: Das sollten Sie beachten

Der Wegerich ist in unseren Breitengraden weit verbreitet und wächst bevorzugt auf Wiesen, Weiden sowie an Wegrändern. Bekanntester Vertreter ist der Spitzwegerich, der in der Naturheilkunde gerne als pflanzliches Mittel bei Husten eingesetzt wird. Die Wegerich-Allergie geht mit den gleichen Beschwerden einher wie viele andere Gräserallergien auch. Hinzu kommt außerdem, dass die Wegerich-Arten über einen sehr langen Zeitraum hinweg blühen (April–September; Hochsaison Mai–August ) und sich mit der Pollenflugzeit vieler anderer Gräser- und Kräuterpollen überschneiden. Dadurch ist die Wegerich-Allergie gar nicht so einfach zu erkennen und meist nur durch einen Allergietest eindeutig zu bestimmen. Worauf Sie bei einer Wegerich-Allergie achten sollten, welche Wegerich-Arten wann blühen und welche Kreuzreaktionen auftreten können, erfahren Sie hier in unserem Ratgeber.

6 05, 2022

Kreuzallergie Tomate: Vorsicht bei diesen Allergien

Von |2022-08-02T11:52:14+02:006. Mai 2022|Allergien|Kommentare deaktiviert für Kreuzallergie Tomate: Vorsicht bei diesen Allergien

Viele Menschen, die von einer Pollenallergie betroffen sind, reagieren auch allergisch auf Tomaten. Beschwerden im Mund- und Rachenraum (Kribbeln, Juckreiz), Hautreaktionen oder Heuschnupfen sind die Folge. Schuld daran ist eine Kreuzallergie, da die Allergene bestimmter Pollen (z.B. Birke) stark den Allergenen der Tomaten ähneln. Inzwischen hat man aber herausgefunden: auf die Sorte kommt es an. So sollen einige Tomatensorten weniger Allergene enthalten als andere und dadurch seltener allergische Reaktionen auslösen. Auch die Zubereitungsart von Tomaten spielt eine wichtige Rolle, denn die allergieauslösenden Eiweiße sind hitzeempfindlich und werden beim Kochen größtenteils zerstört. Sie reagieren allergisch auf Tomaten und möchten trotzdem nicht komplett auf die leckere Gemüsesorte verzichten? Lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema Tomatenallergie.

14 04, 2021

Umgebungsluft

Von |2022-07-29T09:28:52+02:0014. April 2021|Allergien|Kommentare deaktiviert für Umgebungsluft

Durch das Atmen und durch unsere Haut stehen wir in ständigem Kontakt mit der Luft, die uns umgibt. In der Luft befinden sich natürliche und vom Menschen verursachte Schadstoffe. Ab bestimmten Konzentrationen wirken sich Luftschadstoffe wie etwa Stickstoffdioxid, Feinstaub, Ozon auf Bodenebene, Schwefeldioxid und Kohlenmonoxid schädlich auf unsere Gesundheit aus. In geringen Mengen sind die kleinen Partikel in der Luft für die meisten Menschen unproblematisch. Empfindliche Personen und/oder Allergiker können jedoch auch schon auf geringe Mengen dieser Partikel reagieren, was sich durch tränende Augen, Schnupfen oder Reizhusten bemerkbar machen kann. Aufgrund der Zunahme allergischer Erkrankungen, wird zunehmend auch der Zusammenhang zwischen Stadtluft und Allergien untersucht. Hier möchten wir näher darauf eingehen, wie sich verschmutzte Luft auf Pollen und Allergien auswirkt.

25 03, 2021

Bauernhofeffekt

Von |2022-07-29T08:59:33+02:0025. März 2021|Allergien|0 Kommentare

Allergien betreffen eine Vielzahl an Personen. Eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Tierhaare oder Hausstaubmilben können dann zu unangenehmen Beschwerden führen. Statistisch leiden Kinder, die auf dem Bauernhof mit traditioneller Kuhhaltung aufwachsen, seltener unter Allergien. Dieser schützende Effekt wird als Bauernhof-Effekt bezeichnet. Worauf dieser Allergie-Schutz zurückzuführen ist, konnte noch nicht vollständig geklärt werden. Neben der Bakterienvielfalt auf dem Land wird einem speziellen Molkenprotein in der Kuhmilch besondere Bedeutung beigemessen. Lesen Sie hier, welche Erkenntnisse es zum Bauernhofeffekt gibt und wie Sie diesen zur Allergieprävention nutzen können.

28 04, 2020

Histaminintoleranz

Von |2022-07-29T09:17:16+02:0028. April 2020|Allergien|0 Kommentare

Diffuse Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hautausschläge, Juckreiz, Fließschnupfen, Durchfall, Atembeschwerden und Herzrhythmusstörungen können Anzeichen für diverse Intoleranzen und Allergien sein – so auch für eine Histaminintoleranz. Dass sich die Symptome so stark mit denen anderer Erkrankungen überschneiden, macht es umso schwieriger, eine Histaminintoleranz tatsächlich zu erkennen. Eine Histaminintoleranz entsteht, wenn das Histamingleichgewicht im Körper gestört ist – also, wenn ein Ungleichgewicht besteht zwischen dem anfallenden Histamin und dem Histaminabbau. Die Histaminkonzentration im Körper kann durch verschiedene Faktoren erhöht werden, wie zum Beispiel durch histaminreiche Lebensmittel. Durch eine Ernährungsumstellung und Enzympräparate kann eine Verbesserung der Beschwerden und somit auch der Lebensqualität von Betroffenen erreicht werden. In akuten Fällen können Antihistaminika helfen. Hier erfahren Sie mehr zu den Ursachen, Symptomen und die Behandlung einer Histaminintoleranz.

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