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///Darmreinigung: Der erste Schritt der Darmsanierung

Inhaltsverzeichnis

Darmreinigung: Der erste Schritt der Darmsanierung

Nicht nur in der Naturheilkunde ist die Darmreinigung von großer Bedeutung für das Wohlbefinden des Menschen. Die Entleerung und Säuberung des Darms nimmt auch unter Schulmedizinern einen immer größer werdenden Stellenwert ein.

Im Darm wird nicht nur die Nahrung verdaut. Hier finden auch die wichtigsten Prozesse zur Stärkung des Immunsystems statt – schließlich kommen im Darm die meisten Schadstoffe zusammen, die es zu bekämpfen gilt. Wie weitreichend seine Wirkung auf das menschliche Wohlbefinden ist – hier steckt die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen.

Gleichzeitig ist die Reinigung des Darms eine der ältesten angewandten medizinischen Methoden und keine aktuelle Modeerscheinung, die in wenigen Jahren von einem neuen Trend abgelöst wird.

Eine Darmreinigung kann medizinisch begründet sein – weil Sie eine Untersuchung des Darms oder sogar einen kleinen Eingriff vor sich haben, sie kann aber auch bei akuten und chronischen Beschwerden Linderung und Abhilfe schaffen.

Eine Darmreinigung kann der Beginn eines ganzheitlichen Wohlgefühls und der ersten Schritt einer nachhaltigen Darmsanierung sein.

Ähnlich, wie wir unseren Körper äußerlich pflegen und verwöhnen sollten, bekommt das auch unserem wichtigsten Verdauungsorgan. Nur das Herankommen ist natürlich etwas schwieriger – denken Sie, ist aber nicht so.

Mit diesem Ratgeber möchten wir Ihnen die Gründe, die für eine Darmreinigung sprechen, näher bringen, Ihnen die unterschiedlichen Methoden erläutern und Sie auf mögliche Vor- und Nachteile aufmerksam machen.

Was ist eine Darmreinigung?

Der Darm ist das größte und wichtigste Verdauungsorgan im menschlichen Körper. Er misst bei einem erwachsenen Menschen zwischen sechs und sieben Meter und ist unterteilt in Dickdarm, Dünndarm und Enddarm.

Auf Grund seiner Größe und vor allem seiner Aufgaben, ist es wichtig, den Darm gesund und aktiv zu erhalten. Denn er verdaut nicht nur die Nahrung, die wir zu uns nehmen, er entzieht den Speisen auch die gesunden und lebenswichtigen Nährstoffe und gibt sie in den Organismus ab. Außerdem unterstützt er mit seiner Arbeit das Immunsystem und ist daher ein zentraler Punkt, wenn es um die allgemeine Gesundheit geht.

Doch die modernen Essgewohnheiten aus Fast Food, Fertiggerichten, vielen ungesunden Fetten, Fleisch, zuckerhaltigen Lebensmitteln und anderen Belastungen durch die Nahrung, stellen ihn vor eine ganz schöne Herausforderung. Stress, Nikotin, Alkohol oder Medikamente können ihn zusätzlich beeinträchtigen.

Die Gefahr, dass die gesunde Darmflora dagegen nicht anarbeiten kann, ist groß. Sind die negativen Einflüsse zu stark, kippt das Darmmilieu. Von einem Unwohlsein in der Bauchregion über Krämpfe bis hin zu schwerwiegenderen Erkrankungen können die Folgen groß sein.

Abhilfe kann eine Darmreinigung schaffen. Sie kann in akuten Situationen angewandt werden, vor bestimmten medizinischen Eingriffen, wie Operationen oder Darmspiegelungen, oder als begleitende Maßnahme bei einer Darmsanierung. Der Darm wird so schnell von seinem möglicherweise belastenden Inhalt befreit.

Eine Darmreinigung sollten Sie auf keinen Fall mit einer Darmsanierung verwechseln. Bei dieser handelt es sich um eine längerfristige therapeutische Maßnahme, die in der Naturheilkunde ihre Wurzeln findet. Sie wird von der Schulmedizin nicht als Therapie anerkannt.

Die Darmreinigung hingegen kann durch einen Arzt angeordnet werden – beispielsweise bei hartnäckiger Verstopfung, im Vorfeld einer Untersuchung oder eines Eingriffs am Darm.

In jedem Fall ist es möglich und auch hilfreich, im Zuge einer Darmsanierungskur eine Darmreinigung vorzunehmen.

Im Folgenden möchten wir Sie über den Hintergrund der Darmreinigung, die verschiedenen Methoden und die Vor- und Nachteile aufklären.

Mittel zur Unterstützung bei einer Darmreinigung

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Welche Wirkung hat eine Darmreinigung auf die Verdauung?

Wie bereits erwähnt, ist der Darm bei einem erwachsenen Menschen gut und gerne bis zu sieben Meter – mitunter auch mehr – lang. Selbstverständlich hat dieser Schlauch nur Platz in unserem Körper, wenn er zusammengefaltet ist. Zusätzlich wird die Innenseite des Darms durch Muskeln, Bindegewebe und der Darmschleimhaut ausgekleidet.

Es handelt sich also keinesfalls um ein hohles Rohr, durch das die Speisen einfach so hindurchrutschen. Im Gegenteil – es befinden sich zahlreiche Windungen und Unebenheiten in dem Darm, die die Nahrung zu überwinden hat. Würden wir uns optimal ernähren, wären keinem Stress ausgesetzt und hätten täglich ausreichend Bewegung, hätte der Darm die notwendigen Fähigkeiten, seinen Verdauungsprozess ungestört auszuüben.

Doch die moderne Welt funktioniert anders. Die Folge ist, dass die unnötigen Stoffe aus dem Essen nicht mehr reibungslos herausgefiltert, vom Schleim im Darm ummantelt und dann mit dem Stuhlgang heraustransportiert werden können. Sie setzen sich im Darm ab, verkleben und vertrocknen dort. Bei einer umfassenden Darmreinigung können auch diese Reste langfristig gebunden und ausgeschieden werden.

Wann ist eine Darmreinigung für mich sinnvoll?

Der Darm ist nicht nur das wichtigste Organ der Verdauung, er kann auch Auslöser für allerlei Beschwerden sein. Wenn also nicht der Arzt aufgrund einer medizinischen Maßnahme eine Darmreinigung angeordnet hat, können die Gründe darüber hinaus vielfältig sein.

Verspüren Sie immer häufiger Druck oder Krämpfe im Magen-Darm-Trakt, sind Sie antriebslos und häufig müde oder möchten Sie Ihrem Körper einfach mal etwas Gutes tun – dann ist eine Darmreinigung für Sie eine gute Gelegenheit.

Gründe und Symptome für eine Darmreinigung

Beispielsweise ist so eine Darmreinigung ratsam bei:

  • Durchfall
  • Verstopfung
  • harter Stuhl
  • seltener Stuhlgang
  • Blähungen
  • Krämpfen
  • zu Beginn einer Fastentherapie
  • begleitend zu einer Darmsanierungskur

Aber auch bei anderen Beschwerden, die nicht unmittelbar im Darmbereich zu finden sind, kann eine Darmreinigung Abhilfe schaffen oder als begleitende Maßnahme eingesetzt werden. Hierzu zählen:

  • Müdigkeit
  • Reizbarkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Reizdarm Symptome
  • häufige Kopfschmerzen
  • wiederkehrende Pilzinfektionen
  • Neurodermitis
  • Umstellung der Ernährung
  • Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien
  • Rheuma und Gelenkbeschwerden
  • Bluthochdruck
  • Erhöhte Cholesterinwerte
  • präventive Maßnahmen vor oder nach stressigen Zeiten
  • als Entlastung nach intensiven Feiern oder Essen – beispielsweise der Weihnachtszeit

Darmreinigung Anleitung: Wie wird eine Darmreinigung durchgeführt?

Auch, wenn man eine Darmreinigung mühelos Zuhause vornehmen kann, empfehlen wir Ihnen, im Vorfeld mit einem Arzt über Ihr Vorhaben zu sprechen. Er kennt Ihren gesundheitlichen Status am besten und kann Sie optimal beraten. Sind Sie unsicher, welche Methode für Sie geeignet ist, steht er Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Beachten Sie, dass eine Darmreinigung gerade, wenn Sie mit Abführmitteln oder Einläufen arbeiten, für den Körper eine Anstrengung darstellt. Bei einigen Mitteln wird der Stuhlgang sehr schnell ausgelöst und Sie sollten sich in der unmittelbaren Nähe einer Toilette befinden.

Wählen Sie den Zeitpunkt der Darmreinigung so, dass Sie nicht gerade bis zum Hals im Stress stecken. Ebenso empfiehlt es sich nicht, eine Darmreinigung unmittelbar an Tagen vor oder nach Feiern oder besonders reichhaltigen Essen durchzuführen.

Darmreinigung Schritt 1: Labortest und Abklärung mit dem Arzt oder Heilpraktiker

Sie leiden unter Problemen mit der Verdauung, fühlen sich einfach unwohl oder wollen sich und Ihrem Körper ein wenig Entlastung gönnen? Sprechen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker an. Sie werden Sie ausführlich über eine mögliche Darmreinigung beraten.

Sollten Sie eine Darmreinigung als Bestandteil einer Darmkur planen, macht es Sinn, dass Sie vor Beginn Ihren Stuhl vom Arzt oder Heilpraktiker untersuchen lassen. Hieraus können Aufschlüsse gezogen werden, ob Sie durch bestimmte unerwünschte Bakterienstämme oder Pilze belastet sind und die weiterführende Therapie mit entsprechenden Produkten kann darauf abgestimmt werden.

Darmreinigung Schritt 2: Den Darm mit abführenden Mitteln entleeren

Wie bereits erwähnt, geht es bei der Darmreinigung in erster Linie darum, den Darm von allen möglichen Reststoffen zu befreien, ihn vollständig zu entleeren. Abführende Mittel können diesen Prozess unterstützen. Verschiedene Produkte und Methoden haben unterschiedliche Auswirkungen. Im Folgenden erklären wir Ihnen die Vor- und Nachteile der einzelnen Therapiemöglichkeiten.

Mit welchen abführenden Mitteln und Hausmitteln kann ich eine Darmentleerung durchführen?

Grundsätzlich eigenen sich zahlreiche Mittel, um abzuführen. Hierbei unterscheidet man zwischen: 

salinisch wirksamen Abführmitteln

Bekannt sind vor allem Produkte wie Glaubersalz und Bittersalz, die sich zum Abführen bewährt haben. Sie halten das Wasser im Darm und erhöhen damit den Flüssigkeitsanteil des Stuhls.1 Die Entleerung ist – je nach Konzentration – häufig extrem intensiv und erinnert an starken Durchfall. Sie ist ungefährlich, aber Menschen mit gereizter Darmschleimhaut oder empfindlichem Darm sollten lieber andere Methoden anwenden.

Obwohl manchmal dazu geraten wird, diese Form der Reinigung am Abend anzuwenden, empfehlen wir das eher nicht. Die Entleerung setzt doch meist deutlich früher als nach Ablauf von acht Stunden ein und dann könnte die Nachtruhe empfindlich gestört werden.

Diese Salze werden mit Wasser verdünnt und dann schlückchenweise getrunken.

Rizinusöl

Wirkt ähnlich schnell abführend, wie die salinischen Abführmittel. Im Dünndarm wird die sogenannte Rizinussäure freigesetzt, reizt die Darmschleimhaut und hemmt die Aufnahme von Wasser aus dem Darm.

Auch hier ist die Empfehlung ausgesprochen, diese Methode nicht am Abend zu beginnen, die schnelle Reinigung kann einsetzen und dann ist der erholsame Schlaf gestört.

Rizinusöl wird auf nüchternen Magen eingenommen.

stimulatorisch wirkenden Abführmitteln

Hierzu zählen Bisacodyl, Natriumpicosulfat sowie die pflanzlichen Anthraglykoside. Sie regen die Darmtätigkeit an und hemmen ebenfalls die Wasseraufnahme in den Darm.2

Zäpfchen

Regen die Darmtätigkeit an und sorgen für eine schnelle Entleerung.

Grundsätzlich sollte eine Darmreinigung von einer hohen Aufnahme von Flüssigkeit – Kräutertees, stillem Wasser, Brühen – begleitet werden, um den Flüssigkeits- und in einigen Fällen auch Elektrolyteverlust – auszugleichen.

Eine längerfristige Einnahme von dieser Form der Abführmitteln sollte auf keinen Fall ohne Anraten eines Arztes oder Fachmanns durchgeführt werden.

Ist eine Darmreinigung durch einen Einlauf sinnvoll?

Sicherlich haben Sie auch schon gehört, dass man den Darm mittels eines Einlaufs reinigen kann. Diese Vorgehensweise gehört zu den ältesten überlieferten medizinischen Anwendungen.

Auch heute ist dies noch eine sehr effektive Form, um den Darm schnell zu reinigen. Hierbei wird ein Schlauch anal eingeführt, durch den große Mengen an Wasser in den Darm hineingespült und die durch einen weiteren Schlauch wieder ausgeleitet werden.

Mit dem Wasser lösen sich auch mögliche Kotreste aus den Winkeln des Darms.

Darmreinigung Schritt 3: Die Darmwand reinigen

Mit Abführmitteln und Einläufen kann man kurzfristig den Darm reinigen und so auch akute Beschwerden häufig schon lösen. Doch um sicherzustellen, dass auch noch die letzten Reste von verbliebenem Kot aus dem Darm ausgeleitet werden, können Sie über einen längeren Zeitraum auf unterschiedliche Helfer zurückgreifen.

Mit welchen Mitteln und Hausmitteln reinige ich meine Darmwand?

Um die Darmwand nachhaltig von verklebten Resten zu befreien, ist es notwendig, die Darmbewegung zu aktivieren, den Stuhl weicher zu machen und die belastenden Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Nach der Vorbereitung, bei der der Darm nun einmal von innen „durchgespült“ wurde, gehen Sie nun den hartnäckigeren Schlacken an den Kragen.

Leinsamen und Flohsamenschalen sind geeignete Quellstoffe

Im Zusammenhang mit einer Reinigung der Darmwände haben sich vor allem zwei Mittel besonders hervorgetan: Leinsamen und Flohsamenschalen.

Flohsamen

Sie stammen Ursprünglich aus Indien und Pakistan. Der Name leitet sich von ihrer Ähnlichkeit mit den eher unpossierlichen Namensvettern ab. Als besonders wirksam haben sich bei der Anwendung pulverisierte Formen der Flohsamenschalen erwiesen, denn in den Schalen ist die höchste Konzentration an verdauungsfördernden Stoffen.

Sie enthalten in hoher Konzentration unverdauliche Ballaststoffe. Diese binden im Darm das Wasser, quellen dadurch auf und machen den Stuhl weicher und formbarer.3 Die Darmtätigkeit wird angeregt und der Stuhlgang erleichtert.

Das Flohsamenpulver gelangt auch an verwinkelte Teile, wo es die Schadstoffe einsammelt und ausleitet. Der hohe Schleimgehalt ist gleichzeitig für ein leichteres Abführen verantwortlich und schützt gleichzeitig die Darmwand – vor allen Dingen, falls diese bereits entzündet ist.

Leinsamen

Sie stammen ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient, werden aber heute weltweit angebaut. Sicher auch, weil ihre hervorragenden Eigenschaften in der Ernährung immer bekannter werden.

Ähnlich wie der Flohsamen, ist auch der Leinsamen besonders quellfreudig und nimmt das Wasser aus dem Darm besonders gut auf. Die Ballast- und Schleimstoffe regen die Verdauung an, lassen den Stuhl weicher werden und schützen den Darm.

Sowohl Floh- als auch Leinsamen lassen sich sehr gut in die Ernährung integrieren. Flohsamen können mit Wasser eingenommen werden, Leinsamen sind mittlerweile Bestandteil für viele Rezeptideen und lassen sich von pikant bis süß sehr vielseitig einsetzen.

Darmreinigung Schritt 4: Ausleiten der schädlichen Stoffe

Die Aufgabe des Darms ist es, die notwendigen Nährstoffe aus der Nahrung herauszulösen und sie für den Organismus zugänglich zu machen. Hierzu bedarf es bestimmter Bakterienkulturen. In einem gesunden Darm befinden sich über 1.000 solcher Kulturen mit etwa 100 Billionen Bakterienzellen.

Durch falsche Ernährung, Stress, Krankheiten und Medikamente gerät dieses Gleichgewicht aber durcheinander. Gesunde Bakterienkulturen können nicht ausreichend wachsen, die in den Körper gelangenden Schadstoffe nicht zeitnah ausgeschieden werden. So sammeln sich Ablagerungen an der Darminnenwand, die im schlimmsten Fall in den Blutkreislauf gelangen.

Andere wichtige Bakterienkulturen werden durch die Einnahme von Antibiotika abgetötet, Pilze siedeln sich an und breiten sich aus.

Ist die Darmflora im Ungleichgewicht, kann dies die Ursache für zahlreiche Beschwerden sein. Daher ist es sinnvoll, eine Ausleitung zu beginnen und den Darm konsequent zu reinigen. Lassen Sie Ihren Stuhl daher vor Beginn einer Darmkur im Labor untersuchen, um anschließend die richtige Therapie zur Ausleitung an Angriff zu nehmen.

Mit welchen Mitteln und Hausmitteln leite ich schädliche Stoffe aus dem Körper aus?

Der Arzt wird Ihnen erklären, mit welchen Produkten Sie ungewollte Pilz- und Bakterienkulturen behandeln können. Darüber hinaus erfahren Sie hier, welche zusätzlichen Maßnahmen Sie unterstützend zur Ausleitung ergreifen können:

Heilerde

Heilerde ist als Pulver, Kapseln oder Granulat in der Apotheke oder im Drogeriemarkt – beispielsweise dm – erhältlich. In Wasser aufgelöst, kann sie unproblematisch eingenommen werden. Heilerde sagt man nach, dass sie Schadstoffe in einem hohen Maß binden kann.4 Zusammen mit dem natürlichen Ausscheidungsprozess werden diese dann ausgeleitet. Diese Methode kann über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Heilerde wird in Wasser aufgelöst zwei bis drei Mal täglich eingenommen.

Zeolith

Bei Zeolith handelt es sich um ein Vulkanmineral, das, ähnlich einem Schwamm, Gifte und Verdauungsgase aufsaugt, selber nicht verstoffwechselt wird und mit dem Stuhlgang alles ausleitet. Auch Zeolith kann über einen längeren Zeitraum in Wasser aufgelöst zwei bis drei Mal täglich eingenommen werden.

Kräuter

Sie haben eine darmanregende und harmonisierende Eigenschaft und helfen auf diese Weise, Schadstoffe schnell auszuleiten. Besonders bewährt haben sich

Anis, Basilikum, Fenchel, Heidelbeeren, Holunderblüten, Ingwer, Olivenblätter, Pfefferminze, Thymian, Süßholz.

Bitterpflanzen

Artischocken, Brennnessel, Löwenzahn – dies sind sogenannte Bitterpflanzen. Ihre Bitterstoffe verdrängen schädliche Keime und können so zur Darmsanierung beitragen.5

Gerstengras

Wirkt entzündungshemmend und macht den Stuhl weich und geschmeidig, indem es den Wasserhaushalt reguliert.

Wenn Sie sich nun nicht für ein Produkt entscheiden wollen oder können, lassen Sie sich in der Apotheke zu möglichen Kombi-Präparaten beraten.

Heiße Wickel

Unterstützend für Ihre Darmreinigung können auch heiße Wickel für die Leber sein, Sie befindet sich auf der rechten Körperseite und trägt erheblich zur Entgiftung des Körpers bei.6 Wenn sie mit einem heißen – Vorsicht vor Verbrennungen! – Handtuch oder einer Wärmflasche die Durchblutung anregen, regen Sie damit auch die Tätigkeit der Leber an.

Auch das viele Sitzen, das die heutige Berufswelt meist erfordert, kann einen Darm träge machen. Bringen Sie ihn für eine gründliche Darmreinigung auch äußerlich auf Trab, indem Sie sich aktiv bewegen und vielleicht sogar leichte Bauchmassagen verabreichen.

Darmreinigung Schritt 5: Die Darmflora wieder aufbauen

Wie bereits erwähnt, befinden sich im Darm viele Bakterien-Kulturen und Pilze, die die Darmflora ausmachen. Durch Fehlernährung, Stress und Medikamente sind zu viele Schadstoffe in den Organismus gekommen und haben die guten Bakterien und Pilze zerstört, verdrängt und im Wachstum gehindert. Bereits eine Studie von 2012 hat ergeben, dass nun chronische Entzündungsprozesse im Darm eine Folge dieses gestörten Milieus sein können.7

Damit diese nun wieder aufgebaut werden, sollten Sie beispielsweise sogenannte Probiotika zu sich nehmen. Diese sollen im Darm dafür sorgen, dass das natürliche Milieu wieder hergestellt wird und der Darm seinen Aufgaben wieder ungehindert nachgehen kann.8 Ein Gremium der Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlichte 2017 eine Liste mit Molekülen, die nachgewiesen präbiotisch wirksam seien:

  • Fruktane
  • Galaktane
  • Inulin
  • Laktulose
  • Polydextrose

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in unserem Ratgeber “Probiotika: Wichtig für den Darmaufbau und Darmsanierung”.

Darüber hinaus ist eine Darmreinigung nur dann langanhaltend sinnvoll, wenn Sie auch die Ernährung überdenken und gegebenenfalls anpassen.

Lesen Sie zu diesem Thema mehr in unserem Ratgeber “Darmflora: Tipps für den Aufbau einer gesunden Darmflora”.

Darmreinigung Checkliste: Welche Mittel, Hausmittel und Produkte benötige ich für die Darmreinigung?

Sie konnten nun erfahren, dass eine Darmreinigung aus mehreren Schritten besteht.

Beginnend mit einer gründlichen Vorreinigung, leiten Sie dann über einen längeren Zeitraum die fest sitzenden Schadstoffe aus und, um das ganze System auch wieder zum optimalen Wirkungsgrad zu bekommen, bauen Sie anschließend die Darmflora aktiv wieder auf. Hier noch einmal die möglichen Produkte in der Übersicht.

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Mittel für die Darmleerung

Folgende Mittel haben sich für die Darmleerung bewährt:

  • Glaubersalz
  • Bittersalz
  • Rizinusöl
  • Bisocadyl
  • Natriumpicosulfat9
  • Anthraglykoside
  • Zäpfchen
  • Kochsalzlösung für Einläufe

Mittel für die Reinigung der Darmwände

Folgende Mittel haben sich für die Reinigung der Darmwände bewährt:

  • Leinsamen
  • Flohsamenschalenpulver
  • Heilerde
  • Zeolith
  • Anis
  • Basilikum
  • Fenchel
  • Heidelbeeren
  • Holunderblüten
  • Ingwer
  • Olivenblätter
  • Pfefferminze
  • Thymian
  • Süßholz
  • Artischocken
  • Brennnessel
  • Löwenzahn
  • Gerstengras
  • Heiße Wickel

Mittel für den Aufbau der Darmflora

  • Fruktane
  • Galaktane
  • Inulin
  • Laktulose
  • Polydextrose

Wie lang dauert eine Darmreinigung?

Die Zeitspanne, wie lange eine Darmreinigung dauert, ist nicht so genau zu beziffern. Für die akute und schnelle Maßnahme der Reinigung mit Abführmitteln oder Einlauf, sollten Sie ein paar Stunden veranschlagen. In dieser Zeit – gerade bei stark abführenden Mitteln – sollten Sie eine Toilette unbedingt in erreichbarer Nähe haben.

Die Reinigung der Innenwände des Darms ist eine eher mittelfristige Angelegenheit, die Sie nach eigenem Empfinden – und der Empfehlung Ihres Arztes oder Heilpraktikers – vornehmen. Wenn Sie während der Darmkur auch Ihre Ernährung auf probiotische und damit auf darmfreundliche Nahrungsmittel umstellen, ist Ihr Darm natürlich schneller gereinigt, als wenn Sie während der Darmkur Ihre alten und ungesunden Ernährungsmuster beibehalten.

So eine Kur eignet sich in jedem Fall, um sie ein bis zwei Mal jährlich durchzuführen.

Im Folgenden Abschnitt möchten wir Ihnen erklären, welche Lebensmittel sich während der Darmreinigungskur eignen und welche Sie lieber nicht oder nur in geringen Maßen verzehren sollten.

Welche Lebensmittel sind während der Darmreinigung für mich geeignet?

Um es ganz platt auszudrücken: Wer seine Fenster bei strömendem Regen putzt, hat nicht lange was davon. Schnell werden sich wieder Flecken auf den Scheiben absetzen und den Blick trüben.

Ähnlich verhält es sich mit der Darmreinigung. Wer sein Verdauungsorgan richtig reinigen möchte und gleichzeitig weiter Fast Food, Zucker und Kohlehydrate zu sich nimmt, der kämpft gegen Windmühlen. Daher ist es sinnvoll, mit dem Prozess der Darmreinigung auch einen Wandel im Speiseplan vorzunehmen.

Wir essen zu viel Zucker, Fette und Kohlehydrate. Dafür kommt zu wenig Gemüse, Obst und gesunde Fette auf den Teller.

Folgende Lebensmittel unterstützen den Prozess der Darmreinigung:

  • Obst- und Gemüsesäfte
  • Ingwer
  • Kurkuma
  • Anis
  • Fenchel
  • Kümmel
  • Koriander
  • Estragon
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Brokkoli
  • Chicoree
  • Artischocke
  • Löwenzahn
  • Kresse
  • Rucola
  • Gerstengras
  • Sprossen
  • Vollkornprodukte
  • Nüssel
  • Kaltgepresste Öle
  • Hülsenfrüchte
  • Trockenobst – vor allem Pflaumen

Folgende Produkte sollten Sie von Ihrem Speiseplan streichen, oder nur in geringen Mengen zu sich nehmen:

  • Süßigkeiten
  • Gebäck
  • Weißmehlprodukte
  • Stärkehaltige Produkte
  • Fleisch
  • Räucherwaren
  • Wurst
  • Fisch
  • Milch
  • Alkohol
  • Kaffee

Wenn möglich, sollten Sie auch auf Nikotin verzichten – vielleicht ist eine Darmreinigung mit anschließender Darmsanierungskur der beste Zeitpunkt, um das Vorhaben des Nichtrauchens umzusetzen.

Begleitend zu einer Darmreinigung sollten Sie unbedingt viel trinken, weil der Körper damit die Organe am besten und effektivsten durchspülen kann. Außerdem bleibt die Nahrung nur kurze Zeit im Darm, ihr kann also das Wasser nicht so gut entzogen werden. Um nicht zu dehydrieren sollten Sie ungesüßte Säfte in Maßen, Kräutertees, Wasser und Brühe in großen Mengen trinken.

Wo kann ich Mittel und Hausmittel zur Darmreinigung kaufen?

Wie bei fast allem, gibt es auch bei der Wahl der darmreinigenden Mittel Unterschiede in den Qualitäten. Biologischer und kontrollierter Anbau, keine chemischen Zusatzstoffe und eine gute Nachvollziehbarkeit der Ursprungsländer, sind die Punkte, auf die vor allen Dingen in Apotheken geachtet wird und die Sie mit dem geschulten Personal vor Ort individuell besprechen können.

Auch in den lokalen Drogeriemärkten wie dm finden Sie heute bereits eine große Anzahl an Produkten, die bei der Darmreinigung unterstützen.

Der „Klick“ in die Internet-Apotheke ist schnell gemacht. Achten Sie dabei aber darauf, dass es sich um eine zertifizierte und damit auch zugelassene Apotheke handelt. Online finden Sie auch Apotheken, die sich speziell mit dem Thema Naturheilkunde befassen und umfassende Beratung geben können.

Kann ich eine Darmreinigung selber machen?

Eine Darmreinigung ist – außer bei Verordnung aus medizinischen Gründen – dafür gedacht, sie selber zu machen. Um auch wirklich effektiv den Darm von seinen Belastungen zu befreien, befolgen Sie unsere Schritt für Schritt Anleitung.

Wir empfehlen ausdrücklich, vor Beginn einen Arzt aufzusuchen und mit ihm über Ihr Vorhaben zu sprechen. Da er Ihre medizinische Vorgeschichte im besten Fall kennt und weiß, welche Methoden für Sie geeignet sind, wird er sie entsprechend beraten und begleiten.

Sollten Sie im Anschluss an die Darmreinigung auch eine Sanierung der Darmflora vornehmen wollen, sollten Sie der Empfehlung der Stuhlprobe und der Untersuchung im Labor unbedingt nachkommen, um Gewissheit zu haben, was die richtige Aufbau-Therapie für Sie ist.

Kann ich eine Darmreinigung zu Hause durchführen?

Selbstverständlich können Sie eine Darmreinigung Zuhause durchführen und so ist es auch üblich. Eine Darmreinigung ist für einen gesunden Menschen auch nicht gefährlich. Doch es gilt bei einigen Methoden, ein paar Dinge zu beachten.

Abführende Medikamente, die den Wasserhaushalt beeinträchtigen, können für Menschen mit Nierenproblemen beispielsweise problematisch sein. Nehmen Sie Medikamente ein? Dann sollten Sie dies bei der Durchführung der Reinigung auch beachten.

Unter Umständen kann die Wirkung der Medikamente beeinträchtigt, vermindert oder gänzlich unterdrückt werden.

Bitte achten Sie bei einer Abführung durch einen Einlauf unbedingt auf eine sachgemäße Handhabung, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.

Fragen Sie also, wenn Sie unsicher sind, unbedingt Ihren Arzt, ob eine Darmreinigung für Sie sinnvoll ist und zu welcher Methode er Ihnen rät.

Welche Erfahrungen haben andere Menschen mit einer Darmreinigung gemacht?

Wie wichtig der gesunde Darm für das Wohlbefinden ist, rückt erst in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Wissenschaftler. Haben sich früher eher Heilpraktiker mit dem Thema Darmreinigung und deren Folgen befasst, sind heute auch Schulmediziner für diesen Weg immer offener. Jedoch gibt es noch nicht ausreichend Studien, die belegen, dass eine Darmreinigung Beschwerden lindern oder gar gänzlich abklingen lassen kann. Ebenso wenig ist erforscht, wie manche Krankheiten durch eine gestörte Darmflora beeinflusst werden können.

Doch die Erfahrungsberichte derjenigen, die eine Darmreinigung durchgeführt haben, spiegeln fast ausschließlich positive Ergebnisse wider. Sie berichten, dass Beschwerden wie Neurodermitis, Reizmagen, Aufstoßen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und vieles weitere sich verbesserten oder sogar gänzlich verschwanden.

Letztendlich sind es diese Erfahrungen, die die Wissenschaft nun sensibilisiert haben zu erforschen, wie der Darm mit der Gesundheit und den diversen Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Alzheimer und vielem mehr, im Zusammenhang steht.

Wie so oft, stehen die Asiaten dieser ganzheitlichen Betrachtung des Menschen etwas offener gegenüber und haben bereits 2009 innerhalb einer Studie erforscht, dass nach einer Darmspülung ein signifikanter Anstieg von Leukozyten im Blut nachgewiesen werden konnte.10

Kann ich mit einer Darmreinigung abnehmen?

Wenn es darum geht, einen schnellen Effekt auf der Waage zu sehen, dann mag eine kurzfristige Darmreinigung diesen sicher erbringen. Doch der Schein trügt – zumindest bei der kurzfristigen Darmreinigung mit schnell wirkenden Abführmitteln – schließlich verbrennen Sie zunächst kein Fett, was der eigentlich Sinn bei einer Diät sein sollte.

Bei der langfristigen Sanierung des Darms kann Abnehmen ein positiver Effekt sein. Dies ist durch mehrere Komponenten begründet.

Zum einen wird die Verdauung durch die oben erwähnten Produkte und Maßnahmen angeregt und der Ausscheidungsprozess damit unterstützt. Zum anderen beginnen die meisten Menschen, die eine Darmsanierung vornehmen, auch ihre Essgewohnheiten zu verändern.

Manchmal genügt es, den Nachtisch wegzulassen, statt gesüßten Erfrischungsgetränken einen frisch gepressten Saft zu trinken und fleischlose Tage einzuplanen. Das allein führt bereits dazu, dass das eine oder andere Pfund purzeln wird.

Auch, wenn die Darmsanierung keine anerkannte schulmedizinische Maßnahme ist, gibt es Studien, die belegen, dass ein gesundes Darmklima den Prozess des Abnehmens fördern kann.

Wie weitreichend der Darm mit seinen Auswirkungen auf das Gewicht sein kann, wird vielleicht in einer Studie aus Coburg deutlich, in der nachgewiesen wurde, dass die Probanden bei probiotischer Ernährung abgenommen haben.11

Wissenschaftliche Quellen

  1. Rehmann, I. H. „Darmreinigung mit Polyethylenglykol/Macrogol-Elektrolytlösung als Mittel der Wahl: Eigenrezeptur versus Klean-Prep®.“ coloproctology 19.1 (1997): 33-40.
  2. Schroen, Anna Margarete. Darmreinigung zur Vorbereitung auf eine CT-Kolonographie: Vergleich zweier Einnahmeprotokolle mit unterschiedlichen Abführpräparaten. Diss. Universität Ulm, 2008.
  3. https://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-darmgesundheit.html
  4. Hellmiß, Margot. Mein Entgiftungsprogramm: Was für Ihren Körper wirklich gut ist–Entschlacken–Entsäuern–Entwässern. Südwest Verlag, 2011.
  5. Egger, Robert, and Hannes Schoberwalter. „Dynamische Faszien–Ernährung und Schleim.“ Dynamische Faszien. Springer, Berlin, Heidelberg, 2017. 25-32.
  6. Bachmann, Robert M. Fasten und heilen nach FX Mayr. Knaur MensSana eBook, 2012.
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22674328
  8. Friedrichsen, Hans-Peter. „Probiotika und Präbiotika bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.“ Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin 5.02 (2007): 26-27.
  9. Gnädinger, M, Rentsch, R „Natriumphosphat erste Wahl für die Darmreinigung?“ Swiss Medical Forum ‒ Schweizerisches Medizin-Forum, 9, 2009, 34
  10. Uchiyama-Tanaka Y.: „Colon irrigation causes lymphocyte movement from gut-associated lymphatic tissues to peripheral blood“, Yoko Clinic, Yahatahigashi-ku, Kitakyushu, Japan, Biomed Res. 10/2009;30(5):311-4
  11. Uchiyama-Tanaka Y.: „Colon irrigation causes lymphocyte movement from gut-associated lymphatic tissues to peripheral blood“, Yoko Clinic, Yahatahigashi-ku, Kitakyushu, Japan, Biomed Res. 10/2009;30(5):311-4
By |2020-03-16T16:53:14+02:0026. November 2018|Darmreinigung & Darmflora, Verdauung|4 Comments

About the Author:

Seit 2006 arbeite ich nicht nur in einer Apotheke sondern auch als Heilpraktikerin. Im Rahmen dieser Tätigkeit halte ich unter anderem Vorträge über naturheilkundliche Themen. Sowohl durch den ständigen Besuch von Fort- und Weiterbildungen als auch durch die Tätigkeit in meiner eigenen Praxis erweitere ich meine Erfahrung im Bereich der Naturheilkunde kontinuierlich.

4 Comments

  1. Paula 2019-01-31 at 15:16 - Reply

    Wirklich mega informativer Beitrag, bzw. informative Webseite. Danke dafür Ferah! Es ist nun die dritte Webseite in diesem Stil und ich bin so froh, dass dieses Wissen endlich mit der Bevölkerung geteilt wird. Der normale Hausarzt erzählt einem davon nämlich nichts. Ich habe letztes Jahr meine Ernährung langsam umgestellt und dieses Jahr möchte ich sie noch darmfreundlicher gestalten. Ich werde auf jeden Fall mehr von den von dir vorgeschlagenen Lebensmitteln in meine Ernährung intigrieren. Also Kurkums, Anis, Fenchel etc. Auf anderen Webseiten habe ich nämlich auch schon von diesen Lebensmitteln gelesen. Ich werde mir jetzt auch mal die Quellen durchlesen, finde sowas ja super interessant. Werde bald auch mal eine Darmsanierung durchführen, schau dir mal die andere Seite dazu an. Bin mir selbst nicht sicher ob ich sie selber machen soll, also mit den Infos die ich im Netz finde oder lieber mit einem Arzt oder Heilpraktiker zusammen.

    Viele Grüße
    Paula

    • admin 2019-02-08 at 15:45 - Reply

      Liebe Paula,

      vielen Dank für dein positives Feedback, ich habe mich sehr darüber gefreut. Im Netz gibt es wirklich sehr viele Informationen und Anleitungen zur Darmreinigung, allerdings macht es je nach Gegebenheit auch Sinn den Prozess mit einem Heilpraktiker oder Arzt zu besprechen und dich bei dem Prozess begleiten zu lassen. Je nach Beschwerde könnte es beispielsweise auch sinnvoll sein, einmal eine Stuhlprobe analysieren zu lassen um das wirklich für dich passende Probiotikum zu finden, wenn du die Darmflora im Anschluss an die Darmreinigung wieder aufbauen möchtest. Wenn du dir unsicher bist, dann kannst du uns aber auch gern jederzeit anrufen (0800 246 0 276). Wir helfen immer gern weiter.

      Liebe Grüße
      Ferah

  2. Paula 2019-02-10 at 11:17 - Reply

    Hallo Ferah,

    danke für deine Antwort. Ich war am Donnerstag bei einem Allgemeinmediziner welcher spezialisiert ist auf Naturheilverfahren. Werde mit ihm eine Darmsanierung durchführen. Habe auch eine Stuhlprobe abgegeben um wie du sagst ein auf mich zugeschnittenes Probiotikum zu bekommen. Ich bin gespannt wie es wird. Werde berichten! 🙂

    Viele Grüße
    Paula

  3. Jennifer Danos 2020-02-03 at 17:52 - Reply

    Liebe Ferah,
    vielen dank für diesen sehr hilfreichen und informativen Beitrag. Ich bin 22 Jahre alt und fühle mich oft träge und müde. Ich habe auch Akne am Rücken, Gesicht und Dekolté. Da ich diese Zeichen ernst nehmen und auf meinen Körper hören möchte, werde ich meinen Darm reinigen und anschließend Saftfasten. Ich hoffe dass, diese Probleme dann verschwinden oder zumindest geringer werden, um glücklicher, zufriedener und gesünder zu sein.
    Viele Grüße

    Jennifer

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