Hanosan

Hanosan

Homöopathie am Beispiel von Curare:
Curare ist ein indianisches Pfeilgift. Es löst, hoch konzentriert aufgenommen, Muskellähmungen aus, die zum Tode führen können. In der Homöopathie setzte Hahnemann Curare dagegen, in entsprechend geringer Dosierung (potenziert), genau gegen diese Symptome, die das Gift auslöst ein. Einsatzgebiete warern also nach Hahnemann genau die Beschwerden, die der Stoff eigentlich auslöst.

In der Homöopathie wird Gleiches mit Gleichem kuriert. Die geringe Dosis eines bestimmten Stoffes wird gegen Symptome eingesetzt, die dieser in höherer Konzentration auslöst. Ein Großteil der verwendeten Homöopathika sind pflanzlichen Ursprungs, es werden aber auch tierische und mineralische Substanzen verwendet. Bei der Vielzahl der homöopathischen Einzelmittel ist es oft schwierig, das passende Mittel für eine Erkrankung zu finden. Oft müssen auch viele verschiedene Einzelmittel eingenommen werden. In homöopathischen Komplexmitteln sind mehrere, zueinander und zu einer Krankheit passende Einzelmittel kombiniert. Die einzelnen Wirkstoffe verstärken sich in ihrer Wirkung und es muss nur das eine Komplexmittel eingenommen werden.

 

Hanosan stellt seit 60 Jahren homöopathische und pflanzliche Arzneimittel her. Praxiserprobte und bewährte Rezepturen erfahrener Therapeuten bilden die Grundlage aller Produkte. Die Urtinkturen und Verdünnungen werden größtenteils im eigenen Haus hergestellt, Potenzierungsschritte erfolgen traditionsgemäß durch Handverschüttelung.

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