Basenfasten

Säure-Basen-Haushalt nachhaltig regulieren


Den Körper entsäurern und entschlacken, den Säure Basen-Haushalt ausgleichen, abnehmen und dabei lecker und reichlich essen? Genau, so funktioniert Basenfasten. Erstaunlich simpel, um den gesamten Organismus spürbar zu vitalisieren und die Gesundheit zu stärken – mit viel Genuss.
Der Begriff »Fasten« stimmt genau genommen nicht. Denn beim Basenfasten wird anders als beim “normalen” Fasten nicht auf feste Nahrung verzichtet. Weiterhin bedeutet es auch nicht, dass überhaupt keine säurebildenden Nahrungsmittel mehr gegessen werden: Zu einer ausgewogenen und damit gesunden Ernährung gehören sowohl Basen- als auch Säurebildner. Nur eben in den richtigen Mengenverhältnissen.
 

Unsere täglichen Säuren...


Fleisch und Wurstwaren, meist viel und täglich, fettreiche Milchprodukte, Kuchen und Weißbrot, Fertigprodukte, Cola- und Limogetränke und dazu noch der ganze Naschkram: Damit servieren sich sehr viele von uns Tag für Tag ihren Säureüberschuss. Er kann langfristig eine Menge Schaden anrichten. Denn das anhaltende Ungleichgewicht zwischen Basen und Säuren schwächt die Abwehrkräfte und ebnet den Weg für Beschwerden wie Osteoporose, chronische Gelenkschmerzen und Magenprobleme, um nur einiges zu nennen. Auch die Optik leidet unter permanent zu viel Säure. Empfindliche Haut, verstärkte Faltenbildung, Bindegewebsschwäche und in Folge dessen Zellulite gehen allesamt auf das Konto einer säurelastigen Ernährung.
 

Entlastet und vitalisiert


Basenfasten befreit den Organismus von der schädlichen Säurelast. Der Übersäuerungsstopp wirkt sehr rasch – eine Sofortmaßnahme für mehr Wohlbefinden. Denn was beim Basenfasten hauptsächlich auf den Tisch kommt, sind pflanzliche Lebensmittel. Werden Gemüse, Obst & Co. im Stoffwechsel zu nährenden Energielieferanten zerlegt, entstehen enorm viele Basen. Diese binden die überschüssigen Säuren und der Säure-Basen-Haushalt kann wieder in sein Gleichgewicht kommen. Zudem haben pflanzliche Nahrungsmittel einen hohen Gehalt an organisch gebundenen Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Kupfer, Eisen und Natrium. Sie bewirken ebenfalls, dass überschüssige Säuren abgebaut und entsorgt werden. Das Gleiche gilt für Vitamine. Sie sind am Aufbau von Enzymen beteiligt, welche die verbrauchten Basen wieder funktionsfähig machen.
 

Kleine Änderungen, große Wirkung


Beim Basenfasten muss die Ernährung keineswegs radikal umgekrempelt werden. Die Nahrungsmittel werden einfach nur zielgerichteter ausgewählt: Nämlich reichlich basenbildende Nahrungsmittel und so gut wie keine Säurebildner. In der Praxis bedeutet das nur kleine Änderungen auf dem Teller. Gemüse, Früchte, Kartoffeln und frische Kräuter in Hülle und Fülle zeigen allerdings große Wirkung. Denn die Basenbildner neutralisieren überschüssige Säuren und harmonisieren damit das Säure-Basen-Gleichgewicht. Das macht sich rasch deutlich bemerkbar. Das Wohlbefinden steigt, Stoffwechsel und Abwehrkräfte sind aktiver, die Haut ist straffer und rosiger
 

Hier zugreifen und da Finger weg

Bei basenbildenden Nahrungsmitteln heißt es zugreifen. Besonders gute Basenbildner sind bei Obst Bananen, Grapefruit, Kiwi, Kirschen, Mango, Orangen, schwarze Johannisbeeren und Trauben, Aprikosen, Feigen und Rosinen. Bei Gemüsen, Salaten und Kräutern stehen Auberginen, Blumenkohl, Fenchel, Grünkohl, Karotten, Kartoffeln, Radieschen, Rosenkohl, Sellerie, Feldsalat, Rucola, Petersilie und Basilikum sowie Schnittlauch auf der Hitliste der Basenbildner. Die Finger lassen sollte man von säurebildenden Nahrungsmitteln und sie wenn, dann nur ausnahmsweise essen. Sehr starke Säurebildner sind Dosenfleisch, Leber und Leberwurst, Salami, Gans, Kaninchen, Garnelen, Krabben, Miesmuscheln, geräucherter Aal und Schmelzkäse. Raffinierter weißer Zucker und zuckerhaltige Erfrischungsgetränke sollten ohnehin, aber auch im Hinblick auf die ausgeprägte Säurebildung gemieden werden. Das Gleiche gilt für alle Fertigprodukte und für Fastfood.

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