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Kolloidales Silber2020-02-20T17:52:34+02:00

Bereits die Griechen und die Römer wussten um die positiven Eigenschaften von Silber und hielten beispielsweise ihre Nahrungsmittel frisch, indem sie sie in Silbergefäßen aufbewahrten. Durch die Jahrhunderte haben sich Pioniere, Ärzte und Naturheilpraktiker mit der Wirkung von Silber auf den menschlichen Körper befasst und festgestellt, dass Silber in kleinsten Partikeln Bakterien, Viren und andere Krankheitserreger abtöten kann. Was von diesem Wissen übrig geblieben ist, wann Silber zum Beispiel auch in Form von kolloidalem Silber zum Einsatz kommt und wie es üblicherweise angewendet wird, erfahren Sie hier.1 Was von diesem Wissen übrig geblieben ist, wann Silber zum Beispiel auch in Form von kolloidalem Silber zum Einsatz kommt und wie es üblicherweise angewendet wird, erfahren Sie hier.

Was ist kolloidales Silber?

Kolloidales Silber (lat. argentum colloidale) beschreibt eine Darstellungsart von Silber: reines Silber, in mikroskopisch kleinen Partikeln, feinst verteilt in reinem Wasser. Zu früheren Zeiten wurde die Substanz zur Infektionsbekämpfung genutzt.23 Dies galt für eine Zeit, in der dafür kaum wirksame Mittel zur Verfügung standen, nämlich bis in die Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Probleme bei der Qualität der Herstellung sowie die zu hohen Produktionskosten forderten ihren Preis. Das kolloidale Silber rückte mehr und mehr in den Hintergrund.

Welche Wirkung hat Silber?

Silber zählt zur Familie der natürlich vorkommenden Elemente. Seine Farbe ist glänzend weiß. Sein Name geht wahrscheinlich auf die ursprünglich aus dem Orient stammende Definition zurück. Sicher abgeleitet wurde es aus dem Germanischen. Aus “Silubra” formte sich das althochdeutsche Wort “silabar”, bevor sich der heutige Name “Silber” herauskristallisierte.

Die biologisch-medizinischen Eigenschaften von Silber sind umfangreich. In feinstverteilter Form wirkt Silber auf unterschiedliche Bakterien, Viren und Pilze abtötend.4 Es ist in seiner Eigenschaft als schwach toxisch einzustufen. Die Wirkung von Silber ist von der Oberfläche abhängig. So wird es in der Medizin häufig als Wundauflage genutzt. 56

Die einzelnen Wirkmechanismen von Silber:7

  • Hemmen von Enzymen
  • Unterbindung lebenswichtiger Transportfunktionen in der Zelle von Enzymen
  • Beeinträchtigung der Struktur und Festigkeit der Zelle
  • Negative Beeinflussung der Membranstruktur

Diese Wirkmechanismen können einen Zelltod provozieren.

Welche Wirkung kann kolloidales Silber haben?

Silber hat eine starke Fähigkeit, elektrischen Strom zu leiten. Die Partikel im kolloidalem Silber können die Zellmembran schädlicher Bakterien durchdringen und dadurch inaktiv machen oder sogar abtöten – zumindest bei Versuchen außerhalb des menschlichen Körpers.8

Ob daraus auch Schlüsse darauf gezogen werden können, dass dies auch im menschlichen Organismus passiert, ist noch nicht ausreichend untersucht worden.

Diese Eigenschaft machte und macht man sich mit kolloidalem Silber zu Nutze. Bereits bis zur ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts kam es daher auch bei Infektionen zum Einsatz.910, 11

Silberpartikel werden heutzutage auch häufig als Desinfektionsmittel eingesetzt und kommen bei Knochenprothesen zum Einsatz. Auch als Wundverband findet es zur Bekämpfung von Infektionen in der Schulmedizin Anwendung.1213

Für wie viel ppm sollte ich mich entscheiden?

Der Begriff “ppm” tritt immer dann in Erscheinung, wenn es um die Messung zum Beispiel von Verunreinigungen in einem reinen Stoff geht. Verwendet wird ppm z.B. auch in der Massenspektrometrie (technisches Verfahren zum Messen der Masse von Molekülen oder Atomen). ppm ist eine Maßeinheit und steht für Millionstel oder auf Englisch “parts per million”. (1% = 1 pro 100, 1ppm = 1 pro 1 Million)

Wie wird kolloidales Silber dosiert?

Die Angabe von ppm bei kolloidalem Silber gibt die Konzentration des Silbers im Wasser an. Je höher die ppm-Zahl desto mehr Silber befindet sich in der Flüssigkeit. Es lässt sich Silberwasser im Bereich von wenigen ppm bis zu ca. 100 ppm, maximal 200 ppm in verlässlichem Bereich herstellen. In der Regel finden Konzentration von 10 bis 100 ppm Verwendung. Dabei werden häufig sehr unterschiedliche Dosierungen genannt. Da es sich bei kolloidalem Silber nicht um ein Arzneimittel handelt und es auch nicht den Status eines Lebensmittels z.B. eines Nahrungsergänzungsmittel hat, sind Angaben zur Einnahme und zur Dosierung bei einer Einnahme nicht möglich.

Welche Rolle spielt die Größe der Partikel im kolloidalen Silber?

Kolloidales Silber besteht aus in Wasser verteilten Silber-Partikeln. Die Größe dieser Partikel liegt in etwa bei 1-100 nm (Nanometer). Die Silberpartikel in solch einem Größenbereich, die sich in ungelöster Form im Wasser befinden sind per Definition Silberkolloide. Als kolloidales Silber oder Silberwasser bezeichnet man daher Wasser in dem Silber in kolloidaler Größe verteilt und ungelöst vorliegt. Die Silberpartikel bestehen ihrerseits aus elementarem Silber in Form von Silberatomen, die wiederum in einem dynamischen Prozess an der Oberfläche geladene Silberionen bilden und ins Wasser “abgeben”.

In kolloidalem Silber findet man demnach:

  • Silber-Atome in Form der Silberkolloide
  • Silberionen in Form von Silberkationen = postiv geladene Silberatome

Silberkationen fehlt ein Elektron in der Atomhülle. Aufgrund ihrer positiven Ladung sind sie in der Lage, sich chemisch zu binden.

Von Naturheilkundlern hört man häufig, dass sie mit kleineren Partikeleinheiten bessere Erfahrungen, als mit größeren gemacht haben. Diese Aussage ist in dieser Form nicht belegbar. Vielmehr ist es so, dass die Verhältnisse in kolloidalem Silber sich ständig verändern. Es wird immer verschiedene Partikelgrößen geben, deren Verteilung sich auch über die Zeit verändert.

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Welchen Einfluss hat das Verhältnis ionisch zu kolloidal im Silberwasser?

Es gibt Anbieter, die mit einem idealen Verhältnis von Silberionen zu Silberkolloiden in ihren Produkten werben. Hier wird oft ein Verhältnis von Ionen zu Kolloiden von 96:4 genannt. Zum einen ist anzuzweifeln, dass dieses Verhältnis verlässlich bestimmt werden kann. Zum anderen wird es in dem beschriebenen dynamischen Prozess immer zu Veränderungen in der kolloidalen Flüssigkeit kommen.

Richtig ist, dass sich in kolloidalem Silber immer kolloidale Silberpartikel und Silberionen befinden. Das ergibt sich aus der Tatsache, dass die Silberatome an der Oberfläche dazu tendieren ein Elektron abzugeben um als Silberkation in Lösung zu gehen. Tatsache ist aber, dass Silberionen beim Kontakt mit dem menschlichen Organismus z.B. Schleimhäuten sofort reagieren werden und damit eine unwirksame Verbindung eingehen (z.B. Bildung von Silbersulfiden). Entscheidend für eine Wirkung auf Bakterien wird daher sein, dass eben gerade die Silberkolloide z.B. in Bakterienstrukturen eindringen und erst dort die wirksamen Silberionen abgeben.

Hätte man also ein Verhältnis von 96% Ionen in einem Silberwasser, dann wäre das eher als negativ zu beurteilen, da dieser Anteil sofort “abreagieren” würde und nicht mehr für einen potentiell keimtötenden Effekt in Frage kommt.

Lagern sich Silbernanopartikel im Gewebe und in den Organen ab?

Es ist davon auszugehen, dass sich Silber bei Kontakt (Haut, Einatmen) und auch bei oraler Einnahme ab einer bestimmten Konzentration beginnt in den Geweben einzulagern. Am bekanntesten ist das Auftreten einer Argyrie, eine grau-bläuliche Verfärbung von Haut und Schleimhäuten. 141516

Die Krankheit, welche zu den Dyschromien zählt, hatte ihren Höhepunkt zu Beginn und Mitte des 20. Jahrhunderts und ist mittlerweile zu einer eher seltenen Erkrankung geworden. Die Ausscheidung von oral zugeführtem Silber erfolgt wohl vorwiegend über die Gallenflüssigkeit und dem Urin.17

Dementsprechend ist es wichtig, dass bei einer bewussten oder unbewussten oralen Silberzufuhr sowohl die Leber als auch die Niere intakt sind, damit diese ihrer Ausscheidungsfunktion nachkommen können und Silber nicht übermäßig abgelagert wird.

Wie wird kolloidales Silber hergestellt?

Kolloidales Silber kann auf verschiedenen Wegen hergestellt werden. Die gängigste Form ist die Elektrolyse. Hierfür benötigt man einfach oder mehrfach destilliertes Wasser, einen Silbergenerator, sowie Silberstäbe mit einem Silberanteil von mindestens 99%.

Im Silbergenerator wird Strom durch Silberstäbe geleitet, wobei sich feinste Nanopartikel des Silbers von den Stäben lösen und an das Wasser abgegeben werden.

Alle Informationen über die Herstellung von kolloidalem Silber erhalten Sie in unserem Ratgeber zum Thema “Kolloidales Silber: Herstellung”.

Pro und Contra zu kolloidalem Silber

Die keimtötende Wirkung von Silber auf Krankheitserreger wie Bakterien und andere Organismen ist unbestritten (oligodynamischer Effekt). Diese Wirkung lässt sich aber nicht zwangsläufig auf eine analoge Wirkung bei einer Einnahme übertragen. Tatsache ist, dass kolloidales Silber in Deutschland nicht den Status eines Arzneimittels besitzt. Auch als Lebensmittel, z.B. als Nahrungsergänzungsmittel wird es nicht vertrieben.

Während Heilpraktiker auf den Erfahrungsschatz aus vielen Jahrhunderten bauen, in denen kolloidales Silber bereits Anwendung gefunden hat, sind Schulmediziner skeptisch und warnen vor möglichen Nebenwirkungen.

Werbeversprechen, es handele sich um ein Allheilmittel, sollten demnach skeptisch betrachtet werden. Erfahrungsberichte mit kolloidalem Silber sind zahlreich im Internet oder auch in populärwissenschaftlichen Werken zu finden. Hier müssen aber immer die Quellen genau  geprüft werden.

In sehr großen Dosen und über einen längeren Zeitraum angewendet, besteht die potentielle Gefahr, dass sich die Silberpartikel auf der Haut in bläulich-grauen Verfärbungen ablagern. Auch Menschen mit einer Niereninsuffizienz sollten vorsichtig sein.

Grundsätzlich empfehlen wir, bei Unsicherheiten Ihren Arzt oder Heilpraktiker um Rat zu fragen.

Die Nutzung der Wirkung von kolloidalem Silber in der Geschichte

Die Nutzung der Wirkung von Silber im Altertum

3000 v. Chr. sah man Silber als Mittel zur Desinfektion von Wunden, zum Beispiel nach chirurgischen Eingriffen.

Eine ähnliche Handhabung kannten auch die Ägypter, welche Silber in ihrer Medizin verwendeten. Sie griffen zur damaligen Zeit bereits auf Verbände aus Blattsilber zurück. Zur Desinfektion von Wunden kam zudem pulverisiertes Silber zur Anwendung, nachzulesen im Papyrus Ebers.18

Ebenfalls an Silber als Medizinprodukt interessiert waren nachweislich die Hethiter, ein Volk der heutigen Türkei. Pulverisiertes Silber lösten sie in Wasser und setzten es innerlich ein.

Ungefähr 2000 v. Chr. arbeiteten die Chinesen mit Akupunkturnadeln aus Silber.

Die Römer wussten um die positive Wirkung von Silbergefäßen. Gefäße aus Silber hielten Lebensmittel und Getränke länger frisch. Das war ein Fortschritt sondergleichen.

Die Nutzung von Silber im Mittelalter

Die Erfahrung der Antike flossen mit ins Mittelalter ein. Zunächst hielt man sich an die erprobten Rezepte, später wurden neue Methoden zur Anwendung von Silber entdeckt, erforscht und schließlich praktiziert.

Hildegard von Bingen hielt sich streng an die überlieferte Säftelehre und benutzte Silber im 12. Jahrhundert, um zum Beispiel Husten natürlich zu bekämpfen. Paracelsus knüpfte an die Erfahrungen von Hildegard von Bingen an. Auch er griff für seine Experimente zum Teil auf den wertvollen Stoff zurück.

Kolloidales Silber kaufen: Ein Leitfaden

Kolloidales Silber können Sie auf viele verschiedene Arten beziehen:

  • Apotheken
  • Onlineshops
  • Online Marktplätze
  • stationärer Handel
  • eigene Herstellung

Doch sollten Sie vor dem Einkauf einiges beachten.

Was sollte beim Kauf von kolloidalem Silber beachtet werden?

Bei kolloidalem Silber spielt vor allem die Qualität des Produkts eine große und wichtige Rolle. Finden sich zu dem Produkt alle notwendigen Angaben über Hersteller, Produktionsstätte, ppm-Einheit, Wasserqualität?

Idealerweise sollte das kolloidale Silber

  • mit mindestens 99,9 % reinen Silberstäben hergestellt worden sein
  • mit Silbergeneratoren mit konstantem Stromfluss hergestellt worden sein
  • mit destilliertem Wasser hergestellt worden sein
  • ohne Zusatzstoffe gefertigt sein
  • eine klare und durchsichtige Flüssigkeit sein
  • einen leicht metallischen Geschmack haben

Kann man kolloidales Silber in der Apotheke kaufen?

Kolloidales Silber kann auch in Apotheken erworben werden. Bei Produkten, die aus einer Apotheken-Herstellung stammen, kann man sich auf eine Herstellung unter kontrollierten Laborbedingungen verlassen. Apotheken können aber auch kolloidales Silber anderer Hersteller bestellen. Auch bei diesen Produkten kann man von einer gesicherten Qualität ausgehen.

Sie erhalten es in der Apotheke meist in den Konzentrationen von

  • 10 ppm
  • 25 ppm
  • 50 ppm
  • 100 ppm

Kolloidales Silber ist in verschiedenen Darreichungsformen verfügbar. So gibt es Flaschen mit oder ohne Sprühkopfaufsatz, Cremes, Salben, Lotionen und auch Kombi-Präparate.

Wo kann man kolloidales Silber darüber hinaus kaufen?

Online finden sich zahlreiche Händler, die über ihren Shop oder Marktplätze kolloidales Silber verkaufen. Hier muss genau geprüft werden unter welchen Bedingungen das kolloidale Silber hergestellt wird. Ein optisch ansprechendes Produktdesign und eine gut gemachte Webseite geben keinen Hinweis auf die Qualität des Produktes.

Welche Marken sollte man bei kolloidalem Silber kaufen?

Die Pestalozzi-Apotheke ist eine deutsche Apotheke, die kolloidales Silber in eigener Produktion herstellt. Die “bio-apo” ist die Versandapotheke der Pestalozzi-Apotheke und als solche versenden wir deutschlandweit und darüber hinaus kolloidales Silber in bester Qualität:

  • 10 ppm
  • 25 ppm
  • 50 ppm
  • 100 ppm

Es stehen auch viele weitere Stärken in verschiedenen Größen zur Verfügung. Auch spezifische Wünsche können in der Regel erfüllt werden. Wir verwenden bei der Herstellung reines destilliertes Wasser, einfach- (empfohlen) und falls gewünscht auch bidestilliert.

Welche Rolle spielt die Reinheit des Wassers?

Für die Herstellung von kolloidalem Silber eignet sich ausschließlich destilliertes Wasser. Doch auch hier gibt es bereits große Qualitätsunterschiede. Das destillierte Wasser aus der Apotheke, welches zur Herstellung verwendet wird, muss bestimmte Kriterien erfüllen. Es wurde durch eine Umkehrosmose demineralisiert und ist daher frei von gelösten Stoffen Dies ist bei destilliertem Wasser von der Tankstelle oder aus dem Baumarkt nicht immer der Fall.

Sie möchten selbst kolloidales Silber herstellen? In unserem Ratgeber zum Thema “Kolloidales Silber herstellen” erhalten Sie eine Anleitung.

Wissenschaftliche Quellen

  1. https://www.pschyrembel.de/Oligodynamische%20Wirkung/H0AE2
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2301624/?page=1
  3. https://www.bmj.com/content/2/2759/1282
  4. https://www.pschyrembel.de/Oligodynamische%20Wirkung/H0AE2
  5. Mit Silber beschichteter Tubus senkt Pneumonierisiko. In: aerzteblatt.de. 20. August 2008, abgerufen am 26. Dezember 2014
  6. https://www.chemie-schule.de/KnowHow/Oligodynamie
  7. J. R. Morones-Ramirez, J. A. Winkler u. a.: Silver enhances antibiotic activity against gram-negative bacteria. In: Science translational medicine. Band 5, Nummer 190, Juni 2013, S. 190ra81, doi:10.1126/scitranslmed.3006276. PMID 23785037
  8. Taglietti et al:.Dipartimento di Chimica, Sezione di Chimica Generale, Università di Pavia, Italy: „Antibacterial Activity of Glutathione-Coated Silver Nanoparticles against Gram Positive and Gram Negative Bacteria“, Langmuir. 2012 May 29;28(21):8140-8. https://ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22546237
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2301624/?page=1
  10. https://www.bmj.com/content/2/2759/1282
  11. https://www.pschyrembel.de/Oligodynamische%20Wirkung/H0AE2
  12. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16722867
  13. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17137719
  14. Hadrup et al: Oral toxicity of silver ions, silver nanoparticles and colloidal silver–a review. (Orale Giftigkeit von Silberionen, Silbernanopartikeln und kolloidalem Silber – eine kritische Überprüfung.)Regul Toxicol Pharmacol. 2014 Feb;68(1):1-7. doi: 10.1016/j.yrtph.2013.11.002. Epub 2013 Nov 12
  15. Kim et al: Subchronic oral toxicity of silver nanoparticles. (Subchronsiche orale Giftigkeit von Silbernanopartikeln.) Part Fibre Toxicol. 2010 Aug 6;7:20. doi: 10.1186/1743-8977-7-20
  16. Sung et al: Subchronic inhalation toxicity of silver nanoparticles. (Subchronische inhalative Giftigkeit von Silbernanopartikeln.) Toxicol Sci. 2009 Apr;108(2):452-61. doi: 10.1093/toxsci/kfn246. Epub 2008 Nov 25
  17. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0273230013001864
  18. https://www.ub.uni-leipzig.de:9000/54d8b146f3e91b134c000038/apps/55327c81569c2c2d3d000ed3/