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VIDISIC EDO Augengel 120X0.6 ml

Lieferzeit: 1-3 Werktage
Artikelnummer: 00117038
Anbieter Dr. Gerhard Mann
Grundpreis: 54,25 EUR / 100 ml

nur 39,06 EUR¹

47,98 EUR UVP**

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Produktinformationen

1 g Augengel enthält 2 mg Carbomer

Bitte lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Vidisic® EDO® jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.

  • Bitte bewahren Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Diese Beschreibung beinhaltet:

  1. Was ist Vidisic® EDO® und wofür wird es angewendet?
  2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Vidisic® EDO® beachten?
  3. Wie ist Vidisic® EDO® anzuwenden?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Vidisic® EDO® aufzubewahren?
  6. Weitere Informationen

1. Was ist Vidisic® EDO® und wofür wird es angewendet?

Vidisic® EDO® ist ein Tränenersatzmittel. Es wird angewendet als Ersatz der Tränenflüssigkeit bei gestörter Tränenproduktion und zur symptomatischen Behandlung des Trockenen Auges.

2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Vidisic® EDO® beachten?

Vidisic® EDO® dürfen Sie nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Vidisic® EDO® ist erforderlich,

wenn Sie Kontaktlinsen tragen. Häufig ist bei Tränenmangelzuständen das Tragen von Kontaktlinsen nicht gestattet. Sofern jedoch aus augenärztlicher Sicht keine Einwände gegen das Tragen von Kontaktlinsen bestehen, sollten sie vor dem Eintropfen von Vidisic® EDO® heraus genommen und frühestens 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder eingesetzt werden.

Bei der Anwendung von Vidisic® EDO® mit anderen Arzneimitteln

Bisher sind keine speziellen Wechselwirkungen bekannt.

Hinweis: Bei zusätzlicher Behandlung mit anderen Augentropfen soll zwischen der Anwendung der unterschiedlichen Medikamente mindestens ein Zeitraum von 5 Minuten, bei zusätzlicher Behandlung mit einer Augensalbe ein Zeitraum von 15 Minuten liegen. Vidisic® EDO® kann die Verweildauer anderer Augentropfen am Auge verlängern und damit deren Wirkung verstärken. Um dies zu vermeiden, sollte Vidisic® EDO® stets als Letztes angewendet werden. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Mit Vidisic® EDO® sind zwar keine Untersuchungen an schwangeren Patientinnen durchgeführt worden, andererseits bestehen keine Verdachtsmomente, die gegen die Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit sprechen. Grundsätzlich sollte die Anwendung von Arzneimitteln während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Da es bei diesem Arzneimittel nach dem Eintropfen in den Bindehautsack des Auges durch Schlierenbildung zu einem nur wenige Minuten andauernden Verschwom mensehen kommen kann, sollten in dieser Zeit keine Maschinen bedient, nicht ohne sicheren Halt gearbeitet und nicht am Straßenverkehr teilgenommen werden.

3. Wie ist Vidisic® EDO® anzuwenden?

Wenden Sie Vidisic® EDO® immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.

Art der Anwendung

Zur Anwendung am Auge.

Dosierung

Die Therapie des Trockenen Auges erfordert eine individuelle Dosierung. Je nach Schwere und Ausprägung der Beschwerden 3 - bis 5-mal täglich oder häufiger und ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Für jede Anwendung ist eine neue Ein-Dosis-Ophtiole zu verwenden.

Dauer der Anwendung

Bei der Behandlung des Trockenen Auges, die in der Regel als Langzeit- oder Dauertherapie erfolgt, sollte ein Augenarzt konsultiert werden. Vidisic® EDO® ist zur Dauertherapie geeignet. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Vidisic® EDO® zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Vidisic® EDO® angewendet haben als Sie sollten,

sind keine Überdosierungsreaktionen bekannt und bei dieser Art der Anwendung auch nicht zu erwarten.

Wenn Sie eine Anwendung von Vidisic® EDO® vergessen haben,

wenden Sie nicht die doppelte Dosis an. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie Vidisic® EDO® auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.

Wenn Sie die Anwendung von Vidisic® EDO® abbrechen

Sollten Sie die Anwendung von Vidisic® EDO® unterbrechen, so müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Symptome eines Trockenen Auges zeigen.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann Vidisic® EDO® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu den Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

  • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Sehr selten kann es zu einer Unverträglichkeitsreaktion gegen einen der Inhaltsstoffe kommen. Bisher sind jedoch keine Nebenwirkungen bekannt.

Hinweis: Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

5. Wie ist Vidisic® EDO® aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Das Arzneimittel darf nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr verwendet werden. Sie finden das Verfallsdatum auf der Faltschachtel und der Ein-Dosis-Ophtiole.

Aufbewahrungsbedingungen:

Bitte nicht über +25° C lagern! Die Ein-Dosis-Ophtiolen im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch

Vidisic® EDO® enthält kein Konservierungsmittel. Geöffnete Ein-Dosis-Ophtiolen dürfen deshalb nicht aufbewahrt werden. Die nach der Anwendung in der Ophtiole verbleibende Restmenge ist zu verwerfen.

6. Weitere Informationen

Was Vidisic® EDO® enthält:

Wirkstoff: Carbomer (Viskosität 40.000-60.000 mPa·s) in einer Konzentration von 2 mg / g Augengel.

Sonstige Bestandteile: Sorbitol (Ph.Eur.); Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.); Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung); Wasser für Injektionszwecke.

Wie Vidisic® EDO® aussieht und Inhalt der Packung

Vidisic® EDO® ist ein klares, farbloses Augengel. Packungen mit 10, 30, 60 und 120 Ein-Dosis-Ophtiolen mit je 0,6 ml AugengelBitte beachten Sie! Die Angabe der Viskosität im Abschnitt “Was Vidisic® EDO® enthält:” (unter 6. Weitere Informationen) erfolgt gemäß einer gesetzlichen Anforderung und ist lediglich eine Kenngröße für das Carbomer.

Tropfanleitung

Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Mit der anderen Hand die Ein-Dosis-Ophtiole senkrecht über das Auge halten (ohne das Auge oder andere Oberflächen zu berühren) und einen Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack eintropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich das Gel gut verteilen kann.

Die richtige Handhabung der Ein-Dosis-Ophtiolen (= EDO®)

  1. Trennen Sie eine Ein-Dosis-Ophtiole vom Riegel ab und fassen Sie diese an der Etikettseite an.
  2. Bitte schlagen Sie die Ein-Dosis-Ophtiole einige Male mit der Hand nach unten aus. Danach sollte sich die gesamte Gel-Menge im Hals der Ein-Dosis-Ophtiole befinden.
  3. Drehen Sie die Verschlusskappe der Ein-Dosis-Ophtiole ab.
  4. Halten Sie die Ein-Dosis-Ophtiole zum Eintropfen senkrecht über das Auge.

Liebe Anwenderin, lieber Anwender,

Ihr Augenarzt hat bei Ihnen ein Trockenes Auge festgestellt. Dieses Krankheitsbild ist eine so häufige Erkrankung, dass etwa jeder 5. Patient, der einen Augenarzt aufsucht, daran leidet. Es gibt viele Gründe dafür: nachlassende Tränenproduktion im Alter, das Arbeiten in klimatisierten Räumen, Bildschirmtätigkeit, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren usw. Letztlich spielen auch negative Umwelt- und Klimaeinflüsse eine Rolle bei der Entstehung des Trockenen Auges.

Was ist das Trockene Auge?

Im Verlauf eines Tages blinzeln wir durchschnittlich 14.000 mal mit den Augen. Mit jedem Lidschlag wird ein hauchdünner Tränenfilm über das Auge verteilt. Dieser hält die Augenoberfläche glatt, sauber und feucht und schützt das Auge vor Schadstoffen. Wenn die Menge oder die Zusammensetzung des Tränenfilms gestört ist, kommt es zu Austrocknungserscheinungen der Horn- und Bindehaut und damit zu den Symptomen Brennen, Trockenheit, Sandkorngefühl, Druckgefühl und Lichtempfindlichkeit.

Was können Sie tun?

Ihr Augenarzt hat Ihnen zur Linderung Ihrer Beschwerden künstliche Tränen empfohlen. Zusätzlich zur konsequenten Anwendung dieses Präparates sollten Sie die nachstehenden Tipps befolgen:

  • mehrmals täglich gründlich lüften
  • ausreichend trinken (mind. 2 Liter täglich)
  • häufiger Aufenthalt an frischer Luft
  • Gebläse, z. B. im Auto oder Flugzeug, nicht auf die Augen richten
  • Pausen bei der Bildschirmarbeit einlegen

Wichtig sind aber auch regelmäßige Kontrolluntersuchungen durch Ihren Augenarzt. Denn es gilt: Falsch oder unzureichend behandelt, kann das Trockene Auge zu einer ernsthaften Erkrankung führen.

PZN 00117038
Anbieter Dr. Gerhard Mann
Packungsgröße 120X0.6 ml
Packungsnorm N3
Produktname Vidisic EDO Augengel
Darreichungsform Augengel
Monopräparat ja
Wirksubstanz Carbomer 980
Apothekenpflichtig ja

  • Das Präparat ist ein Tränenersatzmittel.
  • Es wird angewendet als Ersatz der Tränenflüssigkeit bei gestörter Tränenproduktion und zur symptomatischen Behandlung des Trockenen Auges.

  • Zur Anwendung am Auge.
  • Tropfanleitung
    • Neigen Sie bitte den Kopf nach hinten. Ziehen Sie mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten. Halten Sie mit der anderen Hand das Einzeldosis-Behältnis senkrecht über das Auge (ohne das Auge zu berühren) und tropfen Sie einen Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich das Gel gut verteilt.
  • Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation!

  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
  • Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, dadas Präparat sonst nicht richtig wirken kann.
  • Die empfohlene Dosis beträgt: Die Therapie des Trockenen Auges erfordert eine individuelle Dosierung.
    • Je nach Schwere und Ausprägung der Beschwerden 3- bis 5-mal täglich oder häufiger und ca. 30 Minuten vor dem Schlafengehen jeweils 1 Tropfen in den Bindehautsack eintropfen. Für jede Anwendung ist ein neues Einzeldosis Behältnis zu verwenden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre
    • Die Sicherheit und Wirksamkeit des Präparats in der für Erwachsene empfohlenen Dosierung wird aufgrund klinischer Erfahrungen angenommen. Allerdings gibt es dazu keine Daten aus klinischen Studien.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Bei der Behandlung des Trockenen Auges, die in der Regel als Langzeit- oder Dauertherapie erfolgt, sollte ein Augenarzt konsultiert werden.
    • Das Arzneimittel ist zur Dauertherapie geeignet.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Es sind keine Überdosierungsreaktionen bekannt und bei dieser Art der Anwendung auch nicht zu erwarten.

 

  • Wenn Sie eine Anwendung vergessen haben,
    • wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie das Präparat auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Sie müssen dann damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Symptome eines Trockenen Auges zeigen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff des Arzneimittels ist Carbomer. Das Gelgerüst aus Carbomer, das die Feuchtigkeit festhält, wird durch die Salze in der Tränenflüssigkeit zerstört und gibt die Feuchtigkeit ab. Daher müssen Patienten mit sehr ausgeprägten Beschwerden des Trockenen Auges (Sicca-Syndrom) das Augengel meist nicht häufiger anwenden, als Patienten mit weniger ausgeprägten Beschwerden.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Gramm

2 mg Carbomer 980

+ Dinatrium hydrogenphosphat 12-Wasser

+ Natrium hydroxid

+ Sorbitol

+ Wasser, für Injektionszwecke

 

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Carbomer oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
      • Überempfindlichkeits- und Unverträglichkeitsreaktionen äußern sich z. B. durch Schmerzen, vermehrter Tränenfluss, Fremdkörpergefühl, Bindehautrötung, Bindehaut- und Lidschwellung oder Juckreiz (Häufigkeit nicht bekannt).
  • Wie bei allen Augenarzneimitteln kann es kurz nach dem Eintropfen zu Verschwommensehen kommen (Häufigkeit nicht bekannt).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen oder angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen oder anzuwenden.
    • Bisher sind keine speziellen Wechselwirkungen bekannt.
    • Hinweis:
      • Falls Sie zusätzlich andere Augentropfen/Augensalben anwenden, sollte zu deren Anwendung ein zeitlicher Abstand von ca. 15 Minuten eingehalten werden und das Präparat stets als Letztes angewendet werden.

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Mit diesem Präparat sind keine Untersuchungen an schwangeren Patientinnen durchgeführt worden.
  • Grundsätzlich sollte die Anwendung von Arzneimitteln während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Häufig ist bei Tränenmangelzuständen das Tragen von Kontaktlinsen nicht zu empfehlen oder nicht erlaubt. Sofern jedoch aus augenärztlicher Sicht keine Einwände gegen das Tragen von Kontaktlinsen bestehen, sollten diese vor dem Eintropfen des Präparats herausgenommen und frühestens 15 Minuten nach dem Eintropfen wieder eingesetzt werden.
  • Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
    • Die Sicherheit und Wirksamkeit in der für Erwachsene empfohlenen Dosierung wird aufgrund klinischer Erfahrungen angenommen. Allerdings gibt es dazu keine Daten aus klinischen Studien.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Wie bei allen Augentropfen können vorübergehend verschwommenes Sehen oder andere Seheinschränkungen die Fähigkeit, am Straßenverkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Falls es unmittelbar nach dem Eintropfen zu verschwommenem Sehen kommt, dürfen Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bis diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.

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