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PHYTODOLOR Tinktur 100 ml

Lieferzeit: 1-3 Werktage
Artikelnummer: 07153853
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 100 ml
Grundpreis: 17,30 EUR / 100 ml

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Produktinformationen

Phytodolor - pflanzliche Hilfe bei Rheumaschmerzen 

Phytodolor ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung schmerzhafter Beschwerden bei degenerativen und entzündlichen rheumatischen Erkrankungen. Die einzigartige Kombination aus drei sich ergänzenden pflanzlichen Inhaltsstoffen (Eschenrinde, Zitterpappelrinde und Goldrutenkraut) wirkt studienbelegt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Mit einer vergleichbaren Wirkung wie chemische Schmerzmittel* und dazu einer unvergleichlich guten Verträglichkeit, ohne starke Nebenwirkungen.

Die Vorteile von Phytodolor Tinktur:

  • gute Verträglichkeit

  • einzigartige Kombination aus pflanzlichen Inhaltsstoffen

  • schmerzlindernd und entzündungshemmend

  • ohne starke Nebenwirkungen (wie Magengeschwüre und Herzbeschwerden)

  • vergleichbare Wirkung zu chemischen Rheumaschmerz-Mitteln mit den Wirkstoffen Diclofenac, Indomethacin, Piroxicami1

Das Anwendungsgebiet von Phytodolor Tinktur

Schmerzende Gelenke, Muskeln, Sehnen oder Knochen - wer unter Rheuma (entzündliche Erkrankung der Gelenke) oder Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung) leidet, der hat mit unangenehmen Beschwerden zu kämpfen. Bei chronischen Rückenschmerzen sind rheumatische Erkrankungen ebenfalls häufig der Auslöser.

Dabei reichen die Symptome von Rheuma noch weiter: auch Abgeschlagenheit, Fieber oder grippeähnliche Symptome wie Erschöpfung, Unwohlsein und Gliederschmerzen können auftreten. Hinzu kommen dann oftmals noch die Nebenwirkungen der klassischen Arzneimittel wie Ibuprofen, Diclofenac u.ä. die oftmals von Ärzten verschrieben werden. Das muss nicht sein, denn mit Phytodolor lassen sich die Beschwerden von Rheuma ganz natürlich lindern.

Wie wirkt Phytodolor bei Rheuma und Arthrose?

Diese spezielle Zusammensetzung von Phytodolor ergänzt sich auf ideale Weise: sie fördert das Abheilen von Entzündungen und hilft Schmerzen zu lindern. Die Wirkweise von Phytodolor setzt genau dort an, wo die rheumatische Entzündung ausgelöst wird: nämlich im Immunsystem. Ein abgenutzter Gelenkknorpel aktiviert bestimmte Immunzellen, die in der Folge Botenstoffe (Zytokine) an andere Immunzellen aussenden. Dadurch wiederum beginnen diese Immunzellen entzündungsfördernde Moleküle zu produzieren, die eine Entzündung auslösen. Die Folge sind Schmerzen, Schwellungen und mitunter sogar Gewebezerstörungen.

Die Kombination der drei Heilpflanzen verringert die Produktion der Botenstoffe, die an der Entzündungsreaktion beteiligt sind und hilft auf diese Weise den Teufelskreis zwischen Reiz und Entzündung zu durchbrechen. Dadurch können rheumatische Entzündungen abklingen und die Beschwerden (Schmerzen, Schwellungen, Rötungen) gelindert werden. Auf diese Weise unterstützt Phytodolor den Körper dabei, sich selbst zu helfen.

Dank seiner Wirkung kann Phytodolor helfen sowohl chronische als auch degenerative Schmerzen des Bewegungsapparates zu lindern, wie sie zum Beispiel bei Verschleißerscheinungen im Kniegelenk auftreten.

Seine Wirkung entfaltet Phytodolor durch eine Kombination von sich ergänzenden Heilpflanzenextrakten

  • Eschenrinde (Fraxinus excelsior) verfügt über antioxidative, entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften.

  • Zitterpappelrinde und -blätter (Populus tremula) weisen entzündungshemmende, schmerzstillende, antibakterielle sowie krampflösende Eigenschaften auf.

  • Echtes Goldrutenkraut (Solidago virgaurea) verfügt über antibakterielle, harntreibende, schmerzlindernde und leicht krampflösende Eigenschaften.

Wie schnell wirkt Phytodolor?

Bereits nach circa einer Woche erreicht Phytodolor auf Basis der vorgegebenen Dosierung das volle schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkspektrum.

Was ist bei der Anwendung von Phytodolor Tinktur zu beachten?

Dosierung & Einnahme: 

Phytodolor ist dank der praktischen Tropfenform je nach Stärke und Verlauf der Schmerzen individuell dosierbar. 

Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 3 mal täglich 30 Tropfen,
bei starken Schmerzen 3 mal täglich 40 Tropfen in etwas Flüssigkeit ein.

Vor Gebrauch schütteln!

Hinweise:

Die Dauer der Anwendung sollte auf 4 Wochen beschränkt werden.

Unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung“ finden Sie wichtige Informationen, die vor der Verwendung der Tinktur zu beachten sind. Genaue Anweisungen zur Behandlung mit der Phytodolor Tinktur erhalten Sie von Ihrem Arzt oder Apotheker. 

Aufgrund unzureichender Daten soll Phytodolor nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. 

Untersuchungen zur Einnahme des Arzneimittels während Stillzeit und Schwangerschaft existieren nicht, weswegen die Verwendung in diesen Zeiträumen nicht empfohlen wird. 

Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.

Nach Anbruch der Flasche ist die Phytodolor Tinktur noch zwölf Wochen haltbar.

Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Phytodolor auftreten?

Häufige Nebenwirkungen von Phytodolor sind Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
Gelegentlich treten Kopfschmerzen auf. Es kann zu einem Anstieg des Blutzuckers, zu Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautreaktionen), zu Wassereinlagerung (Ödem) und häufigem Wasserlassen kommen. Die Häufigkeit ist auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.

Wenn eines dieser Symptome auftritt, setzen Sie Phytodolor  ab und wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Mit Phytodolor wurden gute Erfahrungen bei rheumatischen Erkrankungen gemacht

Elf klinische placebokontrollierte Doppelblindstudien belegen die Wirksamkeit von Phytodolor und zeigen, dass seine Wirksamkeit mit gängigen chemischen Arzneimitteln zur Rheumabehandlung vergleichbar ist.1 Dabei ist es gut verträglich und zeigte bisher keine starken Nebenwirkungen wie beispielsweise Herzbeschwerden oder Magengeschwüren, die mitunter bei chemischen Wirkstoffen auftreten können.

Welche Inhaltsstoffe sind in Phytodolor enthalten?

Zusammensetzung:

1,0 ml Flüssigkeit (entspricht 20 Tropfen) enthält folgende Wirkstoffe:
Auszug aus frischer Eschenrinde (1:1,5-2,5) 0,2 ml, Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V); Auszug aus frischer Zitterpappelrinde und -blättern (1:1,5-2,5) 0,6 ml, Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V); Auszug aus echtem, frischen Goldrutenkraut (1:1,5-2,5) 0,2 ml; Auszugsmittel: Ethanol 60 % (V/V).

 

* mit den Wirkstoffen Diclofenac, Indomethacin oder Piroxicam

1 Gundermann KJ et al. STW1 and Its Versatile Pharmacological and Clinical Effects in Rheumatic Disorders: A Comprehensive Report. Evid Based Complement Alternat Med. 2020;2020:7841748. Published 2020 Jul 14

Pflichttext:

Phytodolor® Tinktur. Wirkstoffe: Eschenrinde-Auszug, Zitterpappelrinde und -blätter-Auszug, Goldrutenkraut-Auszug. Pflanzliches Arzneimittel bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Zur Behandlung schmerzhafter Beschwerden bei degenerativen und entzündlichen rheumatischen Erkrankungen. Zur Anwendung bei Erwachsenen. Das Arzneimittel enthält 45,6 Vol.-% Alkohol.

Stand: 04/2019. Bayer Vital GmbH, Kaiser-Wilhelm-Allee 70, 51373 Leverkusen, Deutschland.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

PZN 07153853
Anbieter Bayer Vital GmbH
Packungsgröße 100 ml
Produktname
Darreichungsform Tinktur
Apothekenpflichtig ja

  • Pflanzliches Arzneimittel bei Muskel- und Gelenkschmerzen.
  • Anwendungsgebiete
    • Zur Behandlung schmerzhafter Beschwerden bei degenerativen und entzündlichen rheumatischen Erkrankungen.

  • Tropfen in etwas Flüssigkeit einnehmen.
  • Vor Gebrauch schütteln!

  • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 3 mal täglich 30 Tropfen, bei starken Schmerzen 3 mal täglich 40 Tropfen in etwas Flüssigkeit.
  • Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht vorgesehen.
  • Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Anwendung sollte auf 4 Wochen beschränkt werden. Beachten Sie die Kategorie Patientenhinweis. Gegebenenfalls sollte Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

 

  • Überdosierung und andere Anwendungsfehler
    • Wenn Sie eine größere Menge dieser Tinktur eingenommen haben als Sie sollten und Sie z. B. die unter Nebenwirkungen aufgeführten Symptome entwickeln, ist das Arzneimittel nicht weiter einzunehmen und ein Arzt aufzusuchen.
    • Sollten Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Hautreaktionen, Anfälle von Atemnot) beobachtet werden ist die Tinktur sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
    • Das Arzneimittel ist dann nicht nochmal einzunehmen.
    • Wenn Patienten zu wenig eingenommen oder die Einnahme vergessen haben, sollen sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge der Tinktur einnehmen, sondern mit der Einnahme, wie von ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fortfahren.
    • Vergiftungen mit diesem Präparat sind bisher nicht bekannt geworden. Bei Einnahmen zu großer Mengen können die unter Nebenwirkungen beschriebenen Beschwerden möglicherweise verstärkt auftreten.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Milliliter

0.2 ml Echtes Goldrutenkraut Frischpflanzenextrakt, (1:1,5-2,5), Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V)

0.2 ml Eschen Frischpflanzenextrakt (1:1,5-2,5), Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V)

0.6 ml Zitterpappelblätter-, -rinde-Frischpflanzenextrakt, (1:1,5-2,5), Auszugsmittel: Ethanol 60% (V/V)

+ Ethanol

 

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • bei Überempfindlichkeit (allergische Reaktion) gegen Salicylate, Goldrutenkraut, Esche oder Zitterpappel
    • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren

  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufige Nebenwirkungen sind
    • Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
    • Gelegentlich treten Kopfschmerzen auf.
    • Es kann zu einem Anstieg des Blutzuckers, zu Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautreaktionen), zu Wassereinlagerung (Ödem) und häufigem Wasserlassen kommen.
  • Die Häufigkeit ist auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • Wenn eines dieser Symptome auftritt, setzen Sie dieses Präparat ab und wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und anderen Mitteln
    • Es wurden keine ausreichenden Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

  • Die Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht untersucht. Daher wird die Einnahme in der Schwangerschaft und in der Stillzeit auch wegen des Alkoholgehaltes nicht empfohlen.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Das Arzneimittel enthält Alkohol.
    • Ein gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren und Kindern. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden.
    • Wenn Patienten in der Vergangenheit unter Magen-Darm-Geschwüren gelitten haben, und bei vorgeschädigter Niere oder schweren Leberfunktionsstörungen soll dieses Präparat nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.
    • Bei fehlender Besserung der Beschwerden innerhalb der ersten Woche oder einer Verschlimmerung sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Rötung oder Überwärmung der betreffenden Stellen sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden, da dies Zeichen einer akuten Entzündung sein können.
    • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren
      • Wegen unzureichender Daten soll das Arzneimittel nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.
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