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PANTOPRAZOL ratiopharm SK 20 mg magensaftres.Tabl. 14 St

Lieferzeit: 1-3 Werktage
Artikelnummer: 05520856
Anbieter ratiopharm GmbH
Grundpreis: 0,40 EUR / 1 St

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Produktinformationen

Sodbrennen? ratiopharm!

Pantoprazol-ratiopharm SK 20mg ist ein Mittel gegen Sodbrennen, das auf dem Wirkstoff Pantoprazol basiert und die übermäßige Säureproduktion im Magen kontrolliert. Ca. 2 Stunden nach der Einnahme der Tabletten gegen Sodbrennen erfolgt eine deutliche Linderung der Beschwerden, die bis zu 24 Stunden anhält.

  • kontrolliert die Magensäure
  • wirkt bis zu 24 Stunden

Das Mittel gegen Sodbrennen: Pantoprazol-ratiopharm SK 20mg

Ständige Erreichbarkeit, wachsender Termindruck und Stress schlagen nicht selten auf den Magen und lösen beispielsweise Beschwerden wie Sodbrennen aus. Doch hier gibt es Hilfe aus der Apotheke: Pantoprazol-ratiopharm. Der Wirkstoff Pantoprazol kontrolliert die Säureproduktion im Magen und reduziert die Beschwerden bei Sodbrennen - effektiv und langanhaltend. Die Wirkung tritt nach ca. 2 Stunden ein und hält bis zu 24 Stunden an. Daher genügt eine kleine Tablette am Tag. Pantoprazol-ratiopharm SK 20mg lindert effektiv und langanhaltend die Beschwerden bei mäßigem bis starkem Sodbrennen. Sodbrennen wird in der Regel von Symptomen wie einem brennenden Gefühl in Magen und Speiseröhre und saurem Aufstoßen begleitet, das von unangenehm bis schmerzhaft sein kann. Ursache dafür ist die übermäßige Säureproduktion im Magen, die auf Verschiedenes zurückzuführen sein kann, wie etwa auf Stress, falsche Essgewohnheiten oder ähnliches.

Nur eine Tablette gegen Sodbrennen

Bestimmte Mittel gegen Sodbrennen aus der Apotheke können helfen, insbesondere die akuten Beschwerden effektiv zu lindern. Das Medikament Pantoprazol-ratiopharm SK 20mg basiert auf dem Wirkstoff Pantoprazol, der die Säureproduktion im Magen kontrolliert und wieder ins Gleichgewicht bringt. Etwa zwei Stunden nach der Einnahme beginnen die Tabletten gegen Sodbrennen zu wirken und die begleitenden Symptome werden deutlich gelindert. Jedoch sollte auch die Ursache für das Leiden festgestellt werden und daraufhin möglichst eine langfristige Veränderung des Lebensstils oder der Essgewohnheiten erfolgen, um nachhaltig und dauerhaft das Sodbrennen zu vermeiden und den Säurehaushalt im Magen auszugleichen. Der Wirkstoff Pantoprazol hat gegenüber vielen anderen Sodbrennen-Medikamenten den Vorteil, dass er sehr gut verträglich, langanhaltend und gezielt dort wirkt, wo die Beschwerden entstehen. Die magensaftresistenten Pantoprazol-ratiopharm Tabletten gegen Sodbrennen reduzieren gezielt im Mageninneren die Magensäure-Abgabe durch eine Hemmung der Protonenpumpe, sodass das unangenehme Brennen in Magen und Speiseröhre ebenso gelindert werden kann wie das saure Aufstoßen, das unweigerliche als Folge von einem zu hohen Säuregehalt im Magen entsteht.
PZN 05520856
Anbieter ratiopharm GmbH
Packungsgröße 14 St
Produktname Pantoprazol-ratiopharm SK 20mg
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Monopräparat ja
Wirksubstanz Pantoprazol natrium-1,5-Wasser
Apothekenpflichtig ja

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Pantoprazol, der eine Art Pumpe, welche die Magensäure herstellt, blockiert. Das hat zur Folge, dass die Säuremenge im Magen reduziert wird.
  • Es wird angewendet zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Reflux ist der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre, die sich schmerzhaft entzünden kann. Dies kann Symptome verursachen wie ein schmerzhaftes zur Kehle aufsteigendes Brennen im Brustbereich (Sodbrennen) sowie einen sauren Geschmack im Mund (Säurerückfluss).
  • Bereits nach einem Behandlungstag mit dem Arzneimittel können Ihre Symptome von Rückfluss und Sodbrennen gelindert werden, dieses Arzneimittel muss aber keine sofortige Erleichterung bringen. Zur Linderung der Symptome kann es nötig sein, die Tabletten an 2 - 3 aufeinander folgenden Tagen
    einzunehmen.
  • Wenn Sie sich nach 2 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

  • Nehmen Sie die Tablette täglich zur gleichen Zeit vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit etwas Wasser herunter. Zerbeißen oder zerbrechen Sie die Tablette nicht.

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt eine Tablette täglich. Überschreiten Sie diese empfohlene Tagesdosis von 20 mg Pantoprazol nicht.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel über mindestens 2 - 3 aufeinander folgende Tage ein. Beenden Sie die Einnahme, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind. Bereits nach einem Behandlungstag mit dem Arzneimittel können Ihre Symptome von saurem Aufstoßen und Sodbrennen gelindert werden, dieses Arzneimittel muss aber keine sofortige Erleichterung bringen.
  • Wenn Sie nach 2 Wochen dauerhafter Anwendung dieses Arzneimittels keine Besserung der Beschwerden feststellen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Nehmen Sie das Präparat nicht länger als 4 Wochen ein, ohne Ihren Arzt aufzusuchen. Nehmen Sie die Tablette täglich zur gleichen Zeit vor einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit etwas Wasser herunter. Zerbeißen oder zerbrechen Sie die Tablette nicht.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie größere Mengen als die empfohlene Dosierung eingenommen haben. Wenn möglich, nehmen Sie das Arzneimittel und die Gebrauchsinformation mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie einfach zum nächsten Einnahmezeitpunkt Ihre normale Dosis ein.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Stück

22.6 mg Pantoprazol Natrium 1,5-Wasser

20 mg Pantoprazol

+ Carboxymethylstärke, Natriumsalz

+ Cellulose, mikrokristallin

+ Croscarmellose, Natriumsalz

+ Dinatrium hydrogenphosphat

+ Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser

+ Eudragit L 100 - 55

+ Hypromellose

+ Magnesium stearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]

+ Mannitol

+ Triethyl citrat

23 mg Gesamt Natrium Ion

mmol Gesamt Natrium Ion

 

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie allergisch gegen Pantoprazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie gleichzeitig ein Arzneimittel einnehmen, das Atazanavir enthält (zur Behandlung einer HIV-Infektion).

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder wenden Sie sich an die Notaufnahmestation des nächsten Krankenhauses, wenn eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt. Nehmen Sie keine weiteren Tabletten ein und nehmen Sie die Packungsbeilage und/oder die Tabletten mit.
    • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (selten: kann bis zu 1 Anwender von 1000 betreffen):
      • Überempfindlichkeitsreaktionen, so genannte anaphylaktische Reaktionen, anaphylaktischer Schock und Angioödem. Typische Symptome sind: Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge und/oder Kehle, was möglicherweise zu Schluck- oder Atembeschwerden führt, Quaddeln (Nesselsucht), starker Schwindel mit sehr schnellem Herzschlag und starken Schweißausbrüchen.
    • Schwere Hautreaktionen (Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
      • Hautausschlag mit Schwellungen, Blasenbildung oder Schuppung der Haut, Hauterosionen und leichten Blutungen an Augen, Nase, Mund oder Genitalien und schneller Verschlechterung des Allgemeinzustands oder Hautausschlag bei Sonneneinwirkung.
    • Andere schwere Reaktionen (Häufigkeit nicht bekannt):
      • Gelbfärbung der Haut und der Augen (aufgrund einer schweren Leberschädigung) oder Nierenprobleme wie schmerzhaftes Harnlassen und Schmerzen im unteren Rückenbereich mit Fieber.
  • Weitere Nebenwirkungen beinhalten:
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 Anwender von 100 betreffen):
      • Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Schmerzen und Beschwerden im Oberbauch, Hautausschlag oder Nesselsucht, Juckreiz, Schwächegefühl, Erschöpfungsgefühl oder allgemeines Unwohlsein, Schlafstörungen, Anstieg der Leberenzyme im Bluttest.
    • Seltene Nebenwirkungen:
      • Störung oder komplettes Fehlen der Geschmackswahrnehmung, Sehstörungen wie verschwommene Sicht, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Gewichtsschwankungen, erhöhte Körpertemperatur, Schwellungen an den Gliedmaßen, Depressionen, erhöhte Bilirubin- und Fettwerte im Blut (nachweisbar in Bluttests), Vergrößerung der männlichen Brust, hohes Fieber und eine starke Abnahme der zirkulierenden, granularen weißen Blutkörperchen (in Bluttests gesehen).
    • Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 Anwender von 10.000 betreffen):
      • Desorientiertheit, Abnahme der Anzahl der Blutplättchen, was möglicherweise eine stärkere Neigung zu Blutungen und blauen Flecken bewirkt, Abnahme der Anzahl weißer Blutkörperchen, was möglicherweise zu häufigerem Auftreten von Infektionen führt, gleichzeitige abnormale Abnahme der Anzahl roter und weißer Blutkörperchen als auch der Blutplättchen (in Bluttests gesehen).
    • Häufigkeit nicht bekannt:
      • Halluzinationen, Verwirrung (besonders bei Patienten, in deren Krankheitsgeschichte diese Symptome bereits aufgetreten sind), Abnahme des Natriumspiegels im Blut, erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Pantoprazol kann die Wirksamkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Dies betrifft insbesondere Arzneimittel, die einen der folgenden Wirkstoffe enthalten:
      • Atazanavir (angewendet zur Behandlung von HIV-Infektionen). Atazanavir darf nicht gleichzeitig mit Pantoprazol eingenommen werden.
      • Ketoconazol (angewendet bei Pilzinfektionen).
      • Warfarin oder Phenprocoumon (angewendet zur Blutverdünnung und zur Vorbeugung von Gerinnseln). Möglicherweise sind zusätzliche Blutuntersuchungen erforderlich.
      • Methotrexat (angewendet zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, Psoriasis und Krebs) - falls Sie Methotrexat einnehmen, wird Ihr Arzt möglicherweise die Behandlung mit dem Arzneimittel vorübergehend beenden, da Pantoprazol den Blutspiegel von Methotrexat erhöhen kann.
    • Nehmen Sie das Präparat nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln ein, die die Magensäuremenge reduzieren, wie andere Protonenpumpenhemmer (Omeprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol) oder ein H2-Antagonist (z. B. Ranitidin, Famotidin).
    • Sollte es jedoch erforderlich sein, dürfen Sie das Arzneimittel zusammen mit Antacida (z. B. Magaldrat, Alginsäure, Natriumbicarbonat, Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat oder Kombinationen davon) einnehmen.

  • Sie sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
      • wenn Sie sich einer Behandlung von Sodbrennen oder Verdauungsstörungen für 4 Wochen oder länger unterziehen mussten.
      • wenn Sie älter als 55 Jahre sind und täglich Verdauungsstörungen mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln behandeln.
      • wenn Sie älter als 55 Jahre sind und unter neuen oder kürzlich veränderten Refluxsymptomen leiden.
      • wenn Sie in der Vergangenheit ein Magengeschwür oder eine Magenoperation hatten.
      • wenn Sie unter Leberproblemen oder Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut oder der Augen) leiden.
      • wenn Sie wegen starker Beschwerden oder ernsthafter Krankheitszustände regelmäßig Ihren Arzt aufsuchen.
      • wenn geplant ist, dass bei Ihnen eine Endoskopie oder ein Atemtest, genannt 13C-Harnstoff-Atemtest, durchgeführt wird.
    • Informieren Sie sofort Ihren Arzt, vor oder nach dem Einnehmen dieses Arzneimittels, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich bemerken, welches ein Hinweis auf eine andere, ernsthaftere Erkrankung sein könnte:
      • unbeabsichtigter Gewichtsverlust (nicht auf eine Diät oder ein Trainingsprogramm zurückzuführen)
      • Erbrechen, insbesondere bei wiederholtem Erbrechen
      • Erbrechen von Blut; dies kann wie dunkler Kaffeesatz im Erbrochenen aussehen
      • Blut im Stuhl, der schwarz oder teerig aussehen kann
      • Schluckbeschwerden oder Schmerzen beim Schlucken
      • Blässe und Schwächegefühl (Anämie)
      • Schmerzen in der Brust
      • Magenschmerzen
      • schwere und/oder anhaltende Durchfälle, da dieses Arzneimittel mit einem leichten Anstieg von infektiösen Durchfallerkrankungen in Verbindung gebracht wird.
    • Eventuell wird Ihr Arzt einige Untersuchungen anordnen.
    • Teilen Sie Ihrem Arzt vor einer geplanten Blutuntersuchung mit, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
    • Bereits nach einem Behandlungstag mit dem Arzneimittel können Ihre Symptome von Säurerückfluss und Sodbrennen gelindert werden, aber dieses Arzneimittel muss keine sofortige Erleichterung bringen. Sie sollten es nicht zur Vorbeugung einnehmen. Wenn Sie über längere Zeit an wiederholtem Sodbrennen oder Verdauungsstörungen leiden, denken Sie daran, regelmäßig Ihren Arzt aufzusuchen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel sollte nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden, da für diese jüngere Altersgruppe nur mangelnde Informationen zur Sicherheit vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Wenn Nebenwirkungen wie Schwindel oder Sehstörungen auftreten, sollten Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.

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