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NEURAPAS Balance Filmtabletten 100 St

Lieferzeit: 1-3 Werktage
Artikelnummer: 01498143
Anbieter/Hersteller: Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH
Grundpreis: 0,21 EUR / 1 St

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Produktinformationen

Neurapas balance: Das natürliche Arzneimittel bei depressiver Verstimmung & nervöser Unruhe

Neurapas balance ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe mit den Wirkstoffen von Johanniskraut, Passionsblume und Baldrian in einer einzigartigen Kombination. Die drei bewährten Heilpflanzen ergänzen sich ideal: Johanniskraut hellt die Stimmung auf, Passionsblume wirkt entspannend und Baldrian mildert rasch nervöse Unruhe.

Die Vorteile von Neurapas balance im Überblick

  • rein pflanzliche Wirkstoffe
  • kein Abhängigkeitspotential bekannt
  • Konzentrationsfähigkeit bleibt erhalten
  • kleine, leicht zu schluckende Tablette
  • rezeptfrei in Ihrer Apotheke
  • Wirksamkeit in klinischer Studie* bestätigt
     

* Urlea-Schön I. et al. (2009) 8(4): 551-2

 

Das Anwendungsgebiet von Neurapas balance

Neurapas balance kann bei leichten vorübergehenden depressiven Störungen mit nervöser Unruhe angewandt werden. Depressive Verstimmungszustände werden häufig durch schwierige Lebens- und Überforderungssituationen verursacht.

Eine depressive Verstimmung kann sich unterschiedlich äußern. Betroffene klagen über Freudlosigkeit, Kraftlosigkeit und Mutlosigkeit während andere unter Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Aggressionen leiden. Auch unspezifische Schmerzen, Unruhe und Schlafstörungen sind mögliche damit einhergehende Beschwerden.

Das pflanzliche Arzneimittel Neurapas balance von Pascoe setzt an unterschiedlichen Punkten an: Es kann dabei helfen, sich zu entspannen, wieder besser zu schlafen und mehr Freude zu finden.

Wie wirkt Neurapas balance?

Neurapas balance ist ein pflanzliches Arzneimittel, das sich aufgrund seiner Zusammensetzung und seiner Wirkungen in der Behandlung leichter depressiver Episoden bewährt hat.

Johanniskraut: stärkt die Nerven und hellt die Stimmung auf

Das gelb blühende Johanniskraut wurde 2015 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt und ist ein wesentlicher Bestandteil von Neurapas balance. Der antidepressive Effekt der Heilpflanze wird hauptsächlich dem Inhaltsstoff Hyperforin zugeschrieben.

Baldrian: hilft bei Unruhe und Einschlafstörungen

Baldrianwurzel (Valerianae radix) ist eine gut untersuchte Heilpflanze. Sie enthält ätherisches Öl, Valpotriate und Lignane. Ihre Wirksamkeit bei leichter nervöser Unruhe und Schlafstörungen wurde in zahlreichen Studien untersucht.

Passionsblume: wirkt entspannend und beruhigend

Die schöne Passionsblume wächst vor allem in tropischen und subtropischen Regionen und wurde 2011 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt. Die bewährte Arzneipflanze vervollständigt die einzigartige Rezeptur von Neurapas balance. Die Wirkung von Passionsblumenextrakt ist leicht entspannend und beruhigend von Anfang an.

Klinische Studie* bestätigt Wirksamkeit von Neurapas balance von Pascoe

Mit Neurapas balance fühlten sich 84% der Patienten nach sechswöchiger Behandlung deutlich besser oder waren beschwerdefrei.

* Urlea-Schön I. et al. (2009) 8(4): 551-2

Wann setzt die Wirkung von Neurapas balance ein?

Das Einsetzen der Wirkung kann sich von Person zu Person individuell unterscheiden. Die Wirkung von Baldrian und Passionsblume kann schon nach drei Stunden einsetzen und Spannungszustände sowie nervöse Unruhe und Einschlafstörungen mildern. Beim Johanniskraut ist mehr Geduld erforderlich: die stimmungsaufhellende, antidepressive Wirkung des Johanniskrautextrakts setzt erst nach zwei bis drei Wochen ein.

Was ist bei der Einnahme von Neurapas balance zu beachten?

Die Anwendung von Neurapas balance ist einfach und für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet. Die Einnahme wird für Schwangere und Stillende nicht empfohlen, da die Sicherheit des Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend untersucht wurde.

Zu Gegenanzeigen und Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen lesen Sie die Angaben im Beipackzettel genau durch oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Neurapas balance kann mit zahlreichen Arzneistoffen in eine Wechselwirkung treten.

Neurapas Filmtabletten sind leicht anzuwenden

Falls nicht anders verordnet, nehmen Sie 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Die Filmtabletten sind klein und daher leicht zu schlucken.

Wie lange darf man Neurapas einnehmen?

Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, sollte ein Arzt überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden sollte.

Das sollten Sie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten beachten

  • Neurapas balance enthält Laktose und Glucose
  • Das Arzneimittel ist glutenfrei
     

Mit Neurapas balance kaufen Sie ein Qualitätsprodukt von Pascoe

Dank der wertvollen Rohstoffe und der Herstellung nach GMP-Bedingungen ist Neurapas balance ein echtes Premiumprodukt. Vertrauen Sie auf über 120 Jahre Erfahrung der Firma Pascoe. Pascoe setzt zudem auf ständige Qualitätskontrollen, um eine fortwährende hohe Qualität zu versprechen.

 

Pflichttext

Neurapas® balance Filmtabletten. Wirkstoffe: Johanniskraut-Trockenextrakt, Baldrianwurzel-Trockenextrakt, Passionsblumenkraut-Trockenextrakt Anwendungsgebiete: Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe. Enthält Glucose und Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH, D-35383 Giessen, info@pascoe.de, www.pascoe.de

PZN 01498143
Anbieter/Hersteller: Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname NEURAPAS balance
Darreichungsform Filmtabletten
Pfl. Arzneimittel ja
Apothekenpflichtig ja

  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe.
  • Anwendungsgebiete:
    • Leichte vorübergehende depressive Störungen mit nervöser Unruhe.

  • Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit einnehmen.
  • Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ab 18 Jahren 3-mal täglich 2 Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein.
  • Die Dauer der Anwendung ist grundsätzlich nicht begrenzt. Tritt jedoch nach 4 bis 6 Wochen keine Besserung ein, ist durch einen Arzt zu überprüfen, ob diese Therapieform fortgesetzt werden soll.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Einnahme erheblicher Überdosen sollte die Haut wegen möglicher erhöhter Lichtempfindlichkeit für die Dauer von 1 - 2 Wochen vor Sonnenlicht und UV-Bestrahlung geschützt werden. Die beschriebenen Nebenwirkungen können verstärkt auftreten. Es ist ein Arzt aufzusuchen.

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen verschiedenen Pflanzen und wirken als natürliches Gemisch. Die Inhaltsstoffe von Baldrian, Johanniskraut und Passionsblume wirken beruhigend und schlaffördernd, Johanniskraut hat außerdem stimmungsaufhellende Eigenschaften.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Tablette

60 mg Johanniskraut-Trockenextrakt

28 mg Baldrianwurzel-Trockenextrakt

32 mg Passionsblumen-Trockenextrakt

+ Povidon K30

+ Lactose-1-Wasser

+ Glycerol 85%

+ Glucose-Sirup, sprühgetrockneter

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Maltodextrin

+ Talkum

+ Magnesium stearat

+ Croscarmellose natrium

+ Butylmethacrylat-Copolymer, basisches

+ Macrogol 6000

+ Indigocarmin

 

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie gleichzeitig auch mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, welches einen der folgenden Arzneistoffe bzw. einen Arzneistoff aus einer der folgenden Stoffgruppen enthält:
      • Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
        • Ciclosporin
        • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
        • Sirolimus
      • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS
        • Proteinase-Hemmer wie Indinavir
        • Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
      • Zytostatika wie
        • Imatinib
        • Irinotecan
      • mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern
      • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
        • Phenprocoumon
        • Warfarin
  • Außerdem darf das Präparat nicht angewendet werden
    • bei bekannter Allergie gegen einen seiner Bestandteile
    • bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit der Haut.
  • Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
    • Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.
  • Was ist bei Kindern und Jugendlichen zu berücksichtigen?
    • Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel darf deshalb bei Personen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Bei der Anwendung des Arzneimittels kann es vor allem bei hellhäutigen Personen durch erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht (Photosensibilisierung) zu sonnenbrandähnlichen Reaktionen der Hautpartien kommen, die starker Bestrahlung (Sonne, Solarium) ausgesetzt sind.
    • Außerdem können unter der Medikation mit dem Präparat vermehrt allergische Hautausschläge, Magen-Darm-Beschwerden, Müdigkeit, Unruhe sowie subjektive Missempfindungen wie z.B. Kribbeln auftreten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
    • Sollten Sie eine der genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Meiden Sie im Falle sonnenbrandähnlicher Hautreaktionen Sonnenbestrahlung bzw. UV-Bestrahlung.

  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln:
    • Das Arzneimittel kann mit zahlreichen anderen Arzneistoffen in dem Sinne in Wechselwirkung treten, dass die Konzentration dieser Stoffe im Blut gesenkt wird und dadurch ihre Wirksamkeit abgeschwächt ist. Zu diesen Stoffen gehören folgende Arzneistoffe:
      • Arzneimittel zur Unterdrückung von Abstoßungsreaktionen gegenüber Transplantaten
        • Ciclosporin
        • Tacrolimus zur innerlichen Anwendung
        • Sirolimus
      • Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen oder AIDS
        • Proteinase-Hemmer wie Indinavir
        • Non-Nucleosid Reverse-Transcriptase-Hemmer wie Nevirapin
      • Zytostatika wie
        • Imatinib
        • Irinotecan
      • mit Ausnahme von monoklonalen Antikörpern
      • Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung
        • Phenprocoumon
        • Warfarin
      • Theophyllin
      • Digoxin
      • Verapamil
      • Ivabradin
      • Simvastatin
      • Midazolam
      • Hormonelle Empfängnisverhütungsmittel
      • andersartigen Mitteln gegen Depression wie
        • Amitriptylin und
        • Nortriptylin
    • Es ist nicht ausgeschlossen, dass Johanniskraut-haltige Arzneimittel auch die Verstoffwechselung weiterer Arzneimittel beeinflussen. Daraus kann sich für die betroffenen Arzneimittel eine verminderte und/oder verkürzte Wirkung ergeben. Bitte informieren Sie deshalb Ihren Arzt, falls Sie andere Arzneimittel einnehmen oder bis vor kurzem eingenommen haben!
    • Es liegen Hinweise vor, dass bei gleichzeitiger Einnahme von hohen Johanniskrautdosierungen (ab 900mg/Tag) und von hormoneller Empfängnisverhütung (der „Pille") die Wirksamkeit der „Pille" herabgesetzt sein kann und Zwischenblutungen auftreten können.
    • Deshalb wird vorsichtshalber empfohlen, auch wenn das Präparat deutlich geringere Mengen von Johanniskraut enthält, zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen zu ergreifen.
    • Das Präparat kann mit anderen Arzneimitteln zur Depressionsbehandlung die Konzentration von Serotonin im Gehirn so weit heraufsetzen, dass es dadurch u.U. zu einem lebensbedrohlichen sog. Serotoninsyndrom kommt. Dabei handelt es sich insbesondere um folgende Arzneistoffe:
      • Paroxetin
      • Sertralin und
      • Trazodon.
    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die photosensibilisierend wirken, ist eine Verstärkung phototoxischer Wirkungen möglich.
    • Die gleichzeitige Behandlung mit synthetischen Beruhigungsmitteln erfordert eine ärztliche Diagnostik und Überwachung der Therapie.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
    • Die Einnahme sollte unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

  • Das Arzneimittel darf wegen nicht ausreichender Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
  • Schwangerschaft
    • Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wegen des Risikos für eine ggf. bestehende Frühschwangerschaft nicht empfohlen wird, es sei denn eine solche ist ausgeschlossen.
  • Stillzeit
    • Hypericin, einer der in dem Präparat enthaltenen Inhaltsstoffe, geht bei Ratten in die Milch über und kann dort höhere Konzentrationen erreichen als im mütterlichen Blut. Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel oder Metabolite davon in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für gestillte Säuglinge kann nicht ausgeschlossen werden.

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich:
    • Arzneimittel, die wie das Präparat Bestandteile aus Johanniskraut (Hypericum) enthalten, können mit anderen Arzneistoffen in Wechselwirkung treten: Wirkstoffe aus Hypericum können die Ausscheidung anderer Arzneistoffe beschleunigen und dadurch die Wirksamkeit dieser anderen Stoffe herabsetzen. Wirkstoffe aus Hypericum können aber auch die Konzentration eines sog. ‚Botenstoffes' (des Serotonins) im Gehirn heraufsetzen, so dass dieser Stoff u.U. gefährliche Wirkungen entfalten kann, insbesondere bei Kombination mit anderen gegen Depression wirkenden Medikamenten.
    • Sie sollten, falls Sie bereits das Präparat anwenden, hierüber Ihren Arzt informieren, wenn er Ihnen ein weiteres Medikament verordnet oder wenn Sie selbst ein in der Apotheke erhältliches verschreibungsfreies anderes Arzneimittel zusätzlich einnehmen wollen. In diesen Fällen ist zu erwägen, die Behandlung mit dem Arzneimittel zu beenden.
    • Sofern eine gleichzeitige Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln für erforderlich gehalten wird, muss Ihr Arzt die möglichen Wechselwirkungen bedenken:
      • Wirkungsminderung von
        • Theophyllin
        • Digoxin
        • Verapamil
        • Ivabradin
        • Simvastatin
        • Midazolam
      • Wirkungsverstärkung von andersartigen Mitteln gegen Depression wie
        • Paroxetin
        • Sertralin
        • Trazodon.
    • Eine gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels sollte nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung wegen des möglichen Auftretens eines Serotoninsyndroms mit Übelkeit, Erbrechen, Angst, Ruhelosigkeit oder Verwirrtheit erfolgen.
    • Während der Anwendung des Präparates soll eine intensive UV-Bestrahlung (lange Sonnenbäder, Höhensonne, Solarien) vermieden werden.
    • Falls Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist bzw. Sie erhöhte Leberwerte haben, nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein!

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Arzneimittel mit beruhigender Wirkung können grundsätzlich, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.
    • Patienten, die eine Beeinträchtigung wahrnehmen, sollten nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.

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