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ACC akut 600 Brausetabletten 40 St

Lieferzeit: 2-4 Werktage
Artikelnummer: 00520917
Anbieter Hexal AG
Grundpreis: 0,36 EUR / 1 St

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Produktinformationen

ACC® akut 600mg

Hustenlöser. Zum Lösen von Schleim in den Atemwegen.

Vorteile von ACC akut 600 mg Hustenlöser 

• Brausetabletten mit 600 mg Acetylcystein zum Auflösen in Wasser
• Mit 3-fach-Effekt: Löst den Schleim, erleichtert das Abhusten und stärkt den Bronchienschutz
• Mit Brombeer-Geschmack
• Schnell löslich, gut verträglich, nur 1x täglich
• Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren geeignet

Anwendung von ACC akut 600 mg Hustenlöser

Das Arzneimittel wird zur Schleimlösung und zum Erleichtern des Abhustens bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim angewendet. Bei einer Erkältung handelt es sich um eine akute Infektion der Atemwege, die hauptsächlich durch Viren (z. B. Rhinoviren) ausgelöst wird. Gelingt es den Viren im Verlauf der Erkältung bis in die Schleimhaut der Bronchien vorzudringen, können sie dort eine Entzündung auslösen (akute, erkältungsbedingte Bronchitis).

Die Folge ist eine erhöhte Schleimproduktion im Bereich der Atemwege. Durch den Entzündungsprozess und die dadurch vermehrte Entstehung freier Radikale, verändert sich die Eigenschaft des Schleims: Es wird von den schleimproduzierenden Drüsenzellen vermehrt zähflüssiges Sekret gebildet, wodurch wiederum die Bewegung der Flimmerhärchen auf den Schleimhäuten eingeschränkt ist. Der Schleim sitz fest und kann nicht mehr richtig bewegt werden.

Der Husten ist dabei ein sinnvoller Reflex des Körpers, um den überflüssigen Schleim aus den Atemwegen abzutransportieren. Deshalb sollte er auch nicht unterdrückt werden, sondern der Schleim gelöst werden.

Wirkung von ACC akut 600 mg Hustenlöser

ACC akut wirkt schnell und effektiv auf 3-fache Weise.

1. Löst den Schleim 

Der Wirkstoff Acetylcystein spaltet die Querverbindungen im Sekretnetz, die für den zähen, festsitzenden Schleim verantwortlich sind.

2. Erleichtert das Abhusten

Der festsitzende Schleim wird verflüssigt und das Abhusten erleichtert. Die Verflüssigung des Schleims macht die feinen Flimmerhärchen auf der Schleimhaut wieder beweglicher. Mit wellenartigen Bewegungen befördern diese den überschüssigen Schleim und Fremdstoffe aus den Atemwegen in den Rachen.

So können Sekret und Fremdkörper ausgespuckt oder geschluckt und schließlich durch die Magensäure zersetz werden. Auf diese Weise bringt Acetylcystein den natürlichen Reinigungsmechanismus der unteren Atemwege wieder in Bewegung.

3. Stärkt den körpereigenen Schutz der Bronchien

Bei einer akuten Bronchitis entzündet sich durch die virale Infektion die Schleimhaut der Atemwege und es entstehen vermehrt freie Radikale (aggressive Sauerstoffmoleküle). Die Atemwege werden geradezu von freien Radikalen überflutet – das trägt zur erhöhten Schleimproduktion und dem stockenden Abtransport des Schleims bei.

Acetylcystein wirkt als Radikalfänger und wird zu dem wichtigen körpereigenen Antioxidans Glutathion verstoffwechselt (indirekte antioxidative Wirkung), das freie Radikale unschädlich macht. Auf diese Weise können die Krankheitserreger, welche die Entzündung der Schleimhaut verursachen effektiv bekämpft werden.

Einnahme & Dosierung von ACC akut 600 mg Hustenlöser

Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren nehmen, soweit nicht anders verordnet, folgende Dosis ein:

• 1-mal täglich je 1 Brausetablette ODER
• 2-mal täglich je ½ Brausetablette ein. Dies entspricht einer Tagesdosis von 600 mg Acetylcystein.

Nehmen Sie ACC® akut 600 mg Hustenlöser nach den Mahlzeiten ein – unserer Empfehlung bis 16.00 Uhr, damit der zähe Schleim gelöst und tagsüber abgehustet werden kann.

Lösen Sie die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf, und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.

Tritt nach 4 – Tagen keine Besserung ein oder verschlimmert sich das Krankheitsbild, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Der Wirkstoff in ACC akut 600 mg Hustenlöser

Der enthaltenen Wirkstoff Acetylcystein ist in der Medizin bereits seit langem für seine schleimlösende Wirkung bekannt. Er wurde in den 1960er Jahren entwickelt und seitdem erfolgreich bei der Behandlung von erkältungsbedingtem Husten mit zähem Schleim (akuter, erkältungsbedingter Bronchitis) eingesetzt.

Seine Besonderheit ist der 3-fach-Effekt: Schleimlösung, Erleichterung des Abhustens und Stärkung des körpereigenen Bronchienschutzes.

Kann ACC akut 600 mg Hustenlöser während der Schwangerschaft & Stillzeit angewendet werden?

Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker.

Kann ACC akut 600 mg Hustenlöser bei Kindern angewendet werden?

Das Arzneimittel ist nur zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren geeignet. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes darf ACC akut 600 mg Hustenlöser bei Kindern unter 14 Jahren nicht angewendet werden.

Für Kinder ab 2 Jahren gibt es den ACC Kindersaft zum Einnehmen mit 20 mg.

Erfahrungen mit ACC akut 600 mg Hustenlöser

ACC akut 600 mg Hustenlöser ist Deutschlands meistverkaufter Hustenlöser. *

*Quelle: ACC® nach Abverkauf, IMS Pharmatrend, Markt der Expektorantien 01A2, Juni 2018 – Mai 2019, https://www.husten.de/acc-3-fach-effekt.html

Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von ACC akut 600 mg Hustenlöser auftreten?

- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- Gelegentlich: Kopfschmerzen, Fieber, allergische Reaktionen (Juckreiz, Quaddelbildung, Hautausschlag, Atemnot, Haut- und Schleimhautschwellungen, Herzschlagbeschleunigung und Blutdrucksenkung)
- Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock
- Nicht bekannt: Wasseransammlungen im Gesicht Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- Gelegentlich: Ohrgeräusche (Tinnitus)Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Medias tinums
- Selten: Atemnot, Bronchospasmen - überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Gelegentlich: Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Sodbrennen und Durchfall
- Selten: Verdauungsstörungen
- Sehr selten wurde über das Auftreten von Blutungen im Zusammenhang mit der Gabe von Acetylcystein berichtet, zum Teil im Rahmen von Überempfindlichkeitsreaktionen.
- Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten. Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung von ACC akut 600 mg Hustenlöser beenden. Sie dürfen ACC akut 600 mg Hustenlöser nicht weiter einnehmen.

PZN 00520917
Anbieter Hexal AG
Packungsgröße 40 St
Produktname ACC akut 600mg Hustenlöser
Darreichungsform Brausetabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Acetylcystein
Apothekenpflichtig ja

Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen

Es wird angewendet zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim

Nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein.

Lösen Sie bitte die Brausetablette in 1 Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt nichts anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!

Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene: 2-mal täglich je 1/2 oder 1-mal täglich je 1 Brausetablette (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag)

 

Dauer der Anwendung
Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4-5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

Überdosierung

Bei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.


Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen wurden bisher auch nach massiver Überdosierung durch Einnahme von Acetylcystein nicht beobachtet. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt.

 

Vergessene Einnahme

Wenn Sie einmal vergessen haben das Präparat einzunehmen oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.


Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zertrennt die großen Bestandteile im Schleim der Atemwege in kleinere Stücke. Der zähe Schleim wird dadurch flüssiger und kann leichter abgehustet werden.

Zusammensetzung bezogen auf 1 Stück

600 mg Acetylcystein

+ Ascorbinsäure

Brombeer Aroma

mg Sorbitol

mg Benzyl alkohol

+ Citronensäure, wasserfrei

+ Lactose

+ Mannitol

+ Natrium carbonat

+ Natrium citrat

+ Natrium cyclamat

+ Natrium hydrogencarbonat

+ Saccharin, Natriumsalz

138.8 mg Gesamt Natrium Ion

 

Das Präparat darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile sind.

Es darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes auch nicht bei Kindern unter 14 Jahren angewendet werden.

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:

  • sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
  • häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
  • selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
  • sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
  • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- Gelegentlich: Kopfschmerzen, Fieber, allergische Reaktionen (Juckreiz, Quaddelbildung, Hautausschlag, Atemnot, Herzschlagbeschleunigung und Blutdrucksenkung)
- Sehr selten: anaphylaktische Reaktionen bis hin zum Schock

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- Selten: Atemnot, Bronchospasmen - überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
- Gelegentlich: Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
Sehr selten wurde über das Auftreten von Blutungen im Zusammenhang mit der Gabe von Acetylcystein berichtet, zum Teil im Rahmen von Überempfindlichkeitsreaktionen.

Gegenmaßnahmen
Bei Auftreten von ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Präparat nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.


Antitussiva
Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, so dass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.

Antibiotika
Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschwächung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-stündigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit dem Wirkstoff Cefixim oder Loracarbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.

Schwangerschaft
Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Stillzeit
Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker.

Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut-und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.


Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darm-Geschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.


Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Präparat den Histaminstoffwechsel beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es sind keine Besonderheiten zu beachten.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

 

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