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Heilpflanzen

Heilpflanzen

 

Die grüne Apotheke

Pflanzliche Heilmittel erfreuen sich stetig steigender Beliebtheit. Nur logisch, denn sie bergen ein enormes Potenzial in sich und haben einen deshalb einen hohen Stellenwert in der Behandlung zahlreicher Beschwerden: Ob als Tee, Tinktur oder standardisiertes Extrakt überzeugen sie als wirksame und einfache Hilfe.

Etwa 400 Arzneipflanzen hat die Pflanzenapotheke derzeit im Angebot – zu Arzneidrogen verarbeitete Blüten, Blätter oder Wurzeln wie Rinden und Früchte, Samen oder ätherische Öle. Anwenden lassen sich die potenten grünen Arzneien als Saft oder Tee, Pulver oder Tablette, Salbe oder Tinktur.

Seit Jahrtausenden bewährt

Die Phytotherapie kann auf sehr eine lange Geschichte zurückblicken. Denn heilkräftige Pflanzen hatten seit den Anfängen unserer Kultur den größten Stellenwert im Bemühen um Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit. Bereits in den vorchristlichen Hochkulturen in Mesopotamien wussten die Menschen um die heilkräftige Wirkung vieler Pflanzen und setzten sie zu therapeutischen Zwecken ein. Die ältesten Belege über den medizinischen Gebrauch von Pflanzen in Form von tönernen Keilschrifttafeln stammen von den Sumeren aus dem fünften Jahrtausend vor der Zeitenwende. So manche Arzneipflanze hat mithin eine tausendjährige Tradition ihrer Anwendung vorzuweisen: Von den Hohepriestern der alten Ägypter, den Heilkundigen der Antike über die Klosterärzte bis hinein in unsere Tage.

Altbekannt, hoch aktuell

Pflanzliche Arzneimittel sind keineswegs von gestern. Denn schließlich basiert die moderne Medizin auf natürlichen Heilmitteln: Neunzig Prozent der synthetischen Arzneimittel, die derzeit auf dem Markt sind, stammen ursprünglich von pflanzlichen Wirkstoffen ab. So gehen beispielsweise die Herzglykoside (Digitoxine) auf Digitalis purpurea, den roten Fingerhut, zurück. Atropin wird aus der Tollkirsche, Atropa belladonna, gewonnen und Morphin aus dem Schlafmohn, Papaver somniferum. Acetylsalicylsäure, weithin bekannt durch Aspirin®, ist ein Abkömmling des in der Weidenrinde enthaltenen Salicin.

Die Zeichen stehen auf grün

Dass pflanzliche Arzneimittel immer beliebter werden und ihren synthetischen Kollegen den Rang ablaufen – Johanniskrautextrakte belegen beispielsweise bereits den ersten Platz unter den Antidepressiva – hat gute Gründe.

* Hohe Wirksamkeit
Diese haben viele pflanzliche Präparate bereits in Studien sowie in der täglichen medizinischen Praxis unter Beweis gestellt. Zahlreiche Phytopharmaka sind synthetischen Präparaten in der therapeutischen Wirksamkeit absolut ebenbürtig.

* Gute Verträglichkeit
Was Nebenwirkungen und Verträglichkeit anbelangt, sind pflanzliche Medikamente jenen mit synthetischen Wirkstoffen zweifelsfrei überlegen. Dies bringt pflanzlichen Arzneimitteln bei der Behandlung zahlreicher Beschwerden entscheidende Pluspunkte ein.

* Großer Nutzen, kleines Risiko
Dank hoher Wirksamkeit bei guter Verträglichkeit haben pflanzliche Arzneien ein sehr günstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis. Zu Deutsch: Der angestrebte Behandlungserfolg steht in einem günstigen Verhältnis zu möglichen unerwünschten Wirkungen.

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