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Bewegung schützt vor Osteoporose

Können Sie auch im Alter noch auf Ihre Knochen bauen? Das hängt davon ab, wieviel und welchen Sport Sie heute treiben!

Osteoporose ist hierzulande ein Volksleiden. Jede zweite Frau über 50 ist vom krankhaften Knochenabbau betroffen. Eine gesunde Lebensweise, viel Kalzium und Vitamin D, aber auch Bewegung können vorbeugen. Ursache und Wirkung Unser Skelett erfindet sich ständig neu: Jeden Tag baut der Knochen Substanz ab und wieder auf. Ist dieses Gleichgewicht verschoben und überwiegt der Abbau, kommt es zu Osteoporose: Knochenmasse und -bälkchen werden immer dünner, langfristig ändert sich so die Schwammstruktur des Knochens.

Und auch seine äußere Rinde wird dünner. Schon bei der geringsten Belastung, etwa wenn man sich anstößt, brechen die Knochen dann wie Streichhölzer. Die Lebensqualität und die Selbstständigkeit leiden. Investition in die Zukunft Gezieltes Muskeltraining und Sport, der den Knochen dosiert belastet, können vorbeugen oder das Fortschreiten beginnender Knochenentkalkung verlangsamen. Doch nicht jede Sportart stabilisiert das Skelett gleichermaßen: Zügiges oder langsames Gehen oder Walken etwa reichen nicht aus, um die Knochen fit fürs Alter zu machen.

„Nur wenn der Knochen auch belastet wird, erledigen die Zellen, welche die Knochensubstanz auf- und umbauen, ihre Arbeit“, erklärt Christian Kasperk, Leiter der Sektion Osteologie und der Endokrinologischen Ambulanz der Universität Heidelberg. „Entscheidend ist, dass die Muskeln Zug und Druck auf das Skelett ausüben.“ Solche Belastungen verursachen Mikro-Verformungen am Knochen. Die Belastung setzt sich über mikroskopisch kleine Strukturen bis in die Knochenzellen fort und regt diese zum Auf- und Umbau von Knochensubstanz an. Geduld für die Gelenke Der Experte hat dafür eine einfache Formel:

„Alles, was den Gelenken schadet, nützt den Knochen.“ Besonders vertikale Schlagbelastungen auf den Knochen – wie beim Joggen oder Spiele, bei denen man rennen oder springen muss wie bei Fuß- und Handball, Basket- oder Volleyball – regen den Stoffwechsel im Knochen an und machen ihn stark. Doch Vorsicht: Wer zu viel Pfunde auf die Waage bringt, riskiert auf der anderen Seite eine Abnutzung der Gelenke – eine Arthrose. Experten raten Betroffenen deshalb zu Krafttraining. Denn starke Muskeln stützen nicht nur die Gelenke, sondern ziehen buchstäblich auch am Knochen – und das ist gut für ihn.

Zug um Zug Wichtig ist nur, die Übungen in der richtigen Intensität und mit ausgewählter Belastung und Wiederholungsrate auszuführen, um Unter- oder Überforderung zu vermeiden. Tipp für daheim: das Digiband (Apotheke) – ein dehnbares La - tex band mit aufgedrucktem Oval. Es wird bei definierter Anstrengung zu einem Kreis mit digitaler Kraftanzeige. So ist es möglich, Übungen genau durchzuführen, exakt zu wiederholen und den Trainingserfolg für sich selbst messbar zu gestalten. Die langsame Ausführung der Übung, die Konzentration auf die beanspruchten Muskeln oder Muskelgruppen sowie die richtige Atemtechnik machen das Training besonders effizient.

 

Knochenhelfer aus der Apotheke » Kalzium, Vitamin D und Folsäure: Kombi-Produkte können laut einer aktuellen Studie die Aktivität der knochenaufbauenden Zellen um 40 Prozent erhöhen. » Fischölkapseln: Sie enthalten Vitamin D, das den Kalzium-Einbau in den Knochen fördert. » Homöopathische Mittel: Aurum chloratum natronatum, Aurum colloidale, Aurum jodatum, Aurum metallicum, Calcium hypophosphoricum und Calcium phosphoricum. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!