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Anti Aging

Anti Aging

Länger gesund und vital


Dem Leben nicht nur ein mehr an Jahren, sondern den Jahren auch ein mehr an Leben geben: Denn die Freude über den lebenszeitlichen Fortschritt soll möglichst lange ungetrübt sein. Das ist Ziel einer seriösen und fundierten Anti-Aging-Medizin. Ihr geht es nicht um ein Aussehen wie im Teenie-Alter und um ein »forever young«. Sie widmet sich vielmehr der Verlangsamung altersbedingter Abbauprozesse, damit die physische und psychische Gesundheit möglichst lange aufrecht erhalten werden kann. Je früher wir Vorkehrungen dafür treffen, desto besser sind unsere Erfolgsaussichten.

»Lehre von der Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten unter Einsatz von der der natürlichen Umwelt entnommenen und naturbelassenen Heilmittel«: So lautet die Definition der Naturheilkunde. Klingt hölzern, trifft aber die Sache im Kern. Denn naturheilkundliche Therapien sind alles Behandlungsmethoden, die auf natürliche Ressourcen zurückgreifen – sei es, um gezielt bestimmte Krankheiten zu behandeln oder die Gesundheit insgesamt zu stärken. Die dazu eingesetzten Verfahren basieren ebenso wie letzlich auch die konventionelle Medizin auf dem volksmedizinischen Vermächtnis der Generationen vor uns.
 

Lebensuhr langsamer ticken lassen


Die endgültige Klärung dessen, wie und warum wir altern, steht zwar noch aus, doch wird das Geheimnis um die Vergänglichkeit der Jugend nach und nach gelüftet. Wann Wachstum in Abbau übergeht, darüber sind sich die Altersforscher bereits einig. Zwischen 28 und 36 Jahren erreichen wir unseren Wendepunkt. Und noch etwas steht fest: Ein jugendliches Äußeres ist mehr als nur ein Geschenk der Natur und Resultat ererbter Anlagen. Denn das Tempo der Hautalterung wird nur zu etwa einem Drittel durch Vererbung festgelegt - der Rest ist »Lifestyle«. Die biologische Uhr des Lebens lässt sich mithin nicht stoppen oder gar zurück drehen, wohl aber langsamer ticken lassen. Denn das eigene Altersprogramm lässt sich ändern. Womit man möglichst bereits in jüngeren Jahren beginnen sollte. Inzwischen sind wirksame Möglichkeiten dazu entdeckt worden.
 

Die genetische Lebensuhr


Im Puzzle der Altersforscher kristallisiert sich mehr und mehr ein Bild heraus, demzufolge nicht ein, sondern mehrere Faktoren über die Dauer unseres Auftritts bestimmen. Zum Einen ist die Lebensspanne per Vererbung festgelegt: die besten Karten im Spiel des Lebens zieht man, indem man sich die »richtigen« Eltern und Großeltern aussucht. Haben diese ein hohes Alter erreicht, stehen die Chancen, selbst ebenfalls so alt zu werden, günstig. Denn nach der Telomer-These ist die Fähigkeit unserer Zellen, sich zu teilen und sich vollkommen identisch zu kopieren, auf eine von Mensch zu Mensch unterschiedliche Anzahl von Zellteilungen beschränkt – bekannt als »Hayflick-Limit« und festgeschrieben in unseren Genen. Ist die magische Zahl erreicht und das Repertoire einer Zelle zur Neubildung erschöpft, stirbt sie ab. Je nachdem, bei wie vielen Zellen des Körpers die Lebensuhr abgelaufen ist, stellen sich Verfallserscheinungen früher oder später ein. Zum Anderen bestimmen Fehler im Erbgut, wie alt wir werden können: Mutationen, Veränderungen der DNS, nehmen im Laufe des Lebens durch »hausgemachte« Fehlerquellen und äußere Einflüsse wie freie Radikale zu und werden bei jeder Zellteilung weitergereicht. Zwar können wir derartige Schäden im Erbgut reparieren, doch arbeitet die körpereigene Werkstatt nur bis zu einem gewissen Limit perfekt. Ist dieses überschritten, läuft die Lebenszeit aus.
 

Aller Ende Anfang


Altern beginnt also dort, wo auch das Leben seinen Anfang nimmt - auf der Ebene der Zellen. Wie alt wir werden und wie lange wir gesund und vital bleiben, hängt entscheidend von der Gesundheit der Zellen ab. Und diese lässt sich schützen, indem so weit als möglich ausgeschaltet wird, was ihnen am meisten zusetzt: die freien Sauerstoffradikale. Was diese so aggressiv und schädlich für den Organismus macht, sind Elektronen, die ihnen im rasanten Stoffwechselgeschehen abhanden gekommen sind und die sie nun von anderen Molekülen zu erheischen suchen. Dieses Unterfangen, Oxidation genannt, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang. Denn freie Radikale erzeugen fortwährend neue zerstörerische Kollegen, die alle gemeinsam zum Angriff gegen den Körper blasen – die Zellen schädigen und den Alterungsprozess voran treiben. Um uns vor frühzeitiger Alterung zu schützen, gilt es also, freien Radikalen so weit als möglich aus dem Weg zu gehen. Zudem sollten wir uns vermehrt Substanzen zuführen, die der Oxidation entgegenwirken – Antioxidantien. Diese Stoffe werden auch Radikalfänger genannt, weil sie freien Sauerstoff an sich binden und so die Entstehung freier Radikale verhindern können.

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