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Mundschutzmasken

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Die Wahl der richtigen Maske: So kaufen Sie eine geeignete Maske

Masken in den verschiedensten Ausführungen erobern Deutschland und sind mittlerweile in allen Bundesländern Pflicht. Zumindest beim Betreten eines Geschäfts, in medizinischen Einrichtungen oder beim Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dabei legt die „Maskenpflicht“ nicht explizit fest, welche Art von Masken man tragen sollte.

Da kommt natürlich schnell die Frage auf, welche Masken tatsächlich sinnvoll sind. Genügt zum Beispiel ein schnell umgewickelter Schal oder ist eine medizinische Atemschutzmaske notwendig? Und worin besteht der Unterschied zwischen einem Mund-Nasen-Maske (OP-Maske) und einer FFP-Maske? Wir klären im Folgenden auf.

Welche Typen von Atemschutzmasken gibt es?

Atem- und Mundschutzmasken finden in der Regel hauptsächlich im medizinischen Bereich Anwendung – also beispielsweise in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen. Durch das Tragen einer Schutzmaske kann verhindert werden, dass Krankheitserreger per Tröpfcheninfektion von einem Menschen zum anderen weitergegeben werden und sich weitere Menschen anstecken.

Auch wenn man im Bereich der häuslichen Pflege tätig ist, sollte man im Falle einer Erkrankung (z.B. Erkältung, Grippe etc.) einen Mund-Nasen-Maske tragen, um zu verhindern, dass die zu pflegende Person ebenfalls erkrankt.

In bestimmten Fällen kann das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit ebenfalls sinnvoll sein, um Ansteckungsketten zu unterbrechen. Gerade in Zeiten mit einem erhöhten Infektionsrisiko ist es wichtig sich und andere vor einer Ansteckung zu schützen. Dafür stehen verschiedene Arten von Mund-Nasen-Masken zur Auswahl:

  • FFP-Masken
  • medizinische Mund-Nasen-Maske, z.B. OP-Masken
  • wiederverwendbare Mund-Nasen-Maske aus Stoff
  • Selbstgenähte Masken
  • Schals oder Tücher

 

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Eine FFP-Maske bietet Ihnen und Ihren Mitmenschen den besten Schutz

Die Filterpartikelmasken, auch Filtrierende Halbmasken oder FFP-Masken (FFP steht für „filtering face piece“) genannt, bieten den besten Schutz vor einer Ansteckung mit potenziellen Erregern. Sie sind als Arbeitsschutzmasken dazu konzipiert vor Rauch, Feinstaub und wässrigen sowie öligen Aerosolen (= fein verteilte, in der Luft schwebende flüssige oder feste Teilchen) zu schützen. Dadurch können sie sogar kleinste Tröpfchenpartikel abhalten, die zum Beispiel beim Sprechen, Niesen oder Husten in die Umgebungsluft gelangen.

FFP1, FFP2 oder FFP3: Wann ist welcher Maskentyp sinnvoll?

FFP-Masken werden in verschiedene Schutzklassen unterteilt: Es gibt Masken mit FFP1-, FFP2- und FFP3-Klassifizierungen, wobei FFP3 für die höchste Schutzklasse steht. Je nach Hersteller sind sie in unterschiedlichen Designs und Ausführungen erhältlich.

Der in den Masken enthaltene Filter fängt erregerhaltige Tröpfchen beim Atmen ab und hilft dadurch vor einer Ansteckung zu schützen. Die WHO sowie das Robert Koch-Institut empfehlen für den medizinischen Bereich mindestens die Schutzstufe FFP2.

Zum Schutz vor dem Coronavirus sind ebenfalls mindesten Masken der Schutzklasse FFP2 notwendig. FFP2- und FFP3-Masken sollten daher bevorzugt medizinischem Personal zur Verfügung stehen oder Menschen, die direkt mit COVID-19-Erkrankten in Kontakt stehen (Pflegepersonal, Angehörige etc.).

Weitere Unterscheidungsmerkmale von FFP-Masken

FFP-Masken sind mit und ohne Ausatemventil erhältlich. Das Ventil dient dazu, das Atmen für den Träger zu erleichtern, wirkt sich allerdings auf den Fremdschutz aus. Die Masken mit Ventil filtern nämlich nur die eingeatmete Luft und bieten dadurch für andere Menschen keinen Schutz, da Tröpfchen über die Atemluft durch das Ventil nach außen gelangen können. Sie eignen sich also in erster Linie für den Eigenschutz.

Masken ohne Ventil filtern sowohl die eingeatmete Luft, als auch die Ausatemluft und bieten daher Schutz für den Träger und Schutz für andere Menschen, also Eigen- und Fremdschutz in einem.

Hat man sich mit dem Coronavirus infiziert, sollte man also auf jeden Fall zu FFP-Masken ohne Ventil greifen, damit die Erreger nicht an andere Menschen weitergegeben werden.

Das sagt bei FFP-Masken die Kennzeichnung aus

Die europaweite Norm EN149-2001 sichert die Qualität der FFP-Masken:

  • FFP1: Filterleistung für die vorgeschriebenen Testmedien mind. 80%, Gesamtleckage max. 25 %
  • FFP2: Filterleistung für die vorgeschriebenen Testmedien mind. 94%, Gesamtleckage max. 11 %
  • FFP3: Filterleistung für die vorgeschriebenen Testmedien mind. 99%, Gesamtleckage max. 5 %

Die Bezeichnung N95 ist das amerikanische Äquivalent zu den FFP2-Masken. Auch die chinesische Norm KN95 (GB 2626-2006) entspricht dem FFP2-Standard. Das hat eine von der Berliner Feuerwehr durchgeführte Prüfung verschiedener Filterschutzmasken im Auftrag der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) und des DIN-Normenausschusses Feuerwehrwesen (FNFW) ergeben [1].

[1] https://www.din.de/resource/blob/710516/83ff1c7f9595cc3b3b9bf2cd6cda8b4b/pruefnormenvergleich-filterschutzmasken-data.pdf

Wie oft können FFP-Masken wiederverwendet werden?

In der Regel sind die Filterpartikelmasken für den einmaligen Gebrauch gedacht und sollten nach dem Tragen entsorgt werden. Eine Wiederverwendung ist eigentlich nicht vorgesehen, da sonst die Gefahr besteht sich mit an den Masken befindlichen Erregern zu infizieren.

Allerdings hat das Robert-Koch-Institut (RKI) im März angesichts der Knappheit eine Ausnahmeempfehlung zur Wiederverwendung von MNS und FFP-Masken in „ausgerufenen Notfallsituationen“ unter bestimmten Voraussetzungen herausgegeben.

Demnach können FFP2- bzw. FFP3-Masken unter bestimmten Voraussetzungen (Hygienemaßnahmen bei der Handhabung der Maske, zudem sollten die Masken nur von einer Person getragen werden und nicht an andere weitergegeben werden) und nach geeigneter Hitzebehandlung (trockene Hitze bei 65–70 °C für 30 Minuten) maximal zweimal wiederverwendet werden.

Auch ein etwa 30-minütiges Erhitzen der Masken im Backofen bei ca. 70 Grad soll die Viren abtöten und ein Wiederverwenden der Masken ermöglichen, so zumindest laut Empfehlung des Virologen Drosten. Möglich ist das allerdings nur mit Schutzmasken, die eine CE-Kennzeichnung aufweisen. Bei Masken ohne diese Kennzeichnung kann der Kunststofffilter durch die Hitze beschädigt werden.

Dennoch ist zu beachten, dass die Schutzmasken natürlich keinen ausreichenden Schutz mehr bieten, wenn sie ständig weiterverwendet werden.

Es gibt außerdem auch wiederverwendbare Masken, die mit einem austauschbaren Partikelfilter versehen sind. Ob eine Maske wiederverwendet werden kann ist aus der Kennzeichnung ersichtlich. Hinter der Kennziffer der Schutzklasse steht dann ein „R“ für „reusable“ = wiederverwendbar.

Wie gut schützen OP-Masken?

OP-Masken werden auch als Mund-Nasen-Schutz (MNS) bezeichnet und gelten nicht als Atemschutzmasken. Der Mund-Nasen-Schutz wird hauptsächlich im medizinischen Bereich verwendet und wird zum Beispiel von Ärzten bei Operationen getragen, deshalb auch die Bezeichnung OP-Masken. Diese Art von Maske dient vor allem dem Schutz der anderen vor einer potenziellen Ansteckung (Fremdschutz). Für den Träger bieten sie nur einen teilweisen Schutz vor größeren Tröpfchen.

Die OP-Masken sind ein Einmalprodukt und können nicht mehrmals verwendet werden.

Diesen Schutz können selbstgenähte Masken oder Schals wirklich bieten

Ein Schal oder Halstuch ist zwar die einfachste und schnellste Variante in Sachen Mundschutz, allerdings nur mit mäßiger Schutzfunktion, denn Tröpfchen können damit nur teilweise abgefangen werden. Vor einer Ansteckung des Trägers kann ein Schal außerdem nicht schützen.

Bei selbstgenähten Masken kommt es vor allem auf das verwendete Material an – je dichter der Stoff gewebt ist, desto besser die Schutzfunktion. Zudem sollte die Maske auch wirklich enganliegend sitzen. Dann können Tröpfchen bis zu einem gewissen Grad aufgefangen werden, sodass man sich selbst und andere ein Stück weit schützen kann.

Wie hoch ist der Schutz bei einer einfachen Papiermaske?

Die Verwendung einfacher Papiermasken ist nicht zu empfehlen, da sie keinen ausreichenden Schutz bieten und sehr schnell durchfeuchten.

Kann eine Atemschutzmaske vor einer Ansteckung schützen?

Es wird angenommen, dass die Übertragung der Corona-Erreger in erster Linie über Tröpfchen erfolgt, also zum Beispiel beim Husten, Niesen oder auch beim Sprechen. Werden Mund und Nase ordnungsgemäß durch den Mund-Nasen-Schutz bedeckt, können erregerhaltige Tröpfchen abgefangen werden, sodass der Träger selbst und auch andere Menschen vor einer Weitergabe der Erreger geschützt werden können.

Laut Robert Koch Institut (RKI) ist ein mehrlagiger Mundschutz geeignet, die Freisetzung erregerhaltiger Tröpfchen aus dem Mund- und Rachenraum des Trägers zu behindern, sodass andere Menschen geschützt werden können (Fremdschutz). Zudem kann auch der Träger vor der Aufnahme von Tröpfchen über Mund und Nase geschützt werden (Eigenschutz).

Bei korrekter Verwendung der Atemschutzmasken und zusätzlicher Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen kann man sich demnach vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen.

Wie kann ich mich durch das Tragen eines Mundschutzes vor einer Ansteckung schützen?

Damit Sie sich vor einer Ansteckung schützen können, sollte der verwendete Mundschutz den oben genannten Schutzkriterien entsprechen. Am besten also Sie entscheiden sich für eine FFP-Atemschutzmaske der Klasse 2 oder 3. Zusätzlich sollten Sie außerdem die empfohlenen Hygieneregeln befolgen, sonst kann auch das Tragen einer Schutzmaske keinen wirklichen Schutz bieten.

Wie kann ich durch das Tragen eines Mundschutzes andere vor einer Ansteckung schützen?

Um andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen – zum Beispiel, wenn Sie an COVID19 erkrankt sind oder sich mit dem Coronavirus infiziert haben (ohne, dass die Erkrankung ausbricht), sollten Sie unbedingt darauf achten keine Atemschutzmasken mit Atemventil zu verwenden. Zudem sollten Sie sich für eine entsprechend hohe Schutzklasse entscheiden und die Maske regelmäßig wechseln. Auch hier gilt: halten Sie trotz Maske ausreichend Abstand zu anderen Menschen und Waschen Sich regelmäßig und gründlich die Hände.

Aus welchen Materialien werden Atemschutzmasken hergestellt?

Je nach Hersteller kommen zum Teil unterschiedliche Materialien bei der Herstellung von Atemschutzmasken zum Einsatz.

Aus welchem Material werden FFP-Masken hergestellt?

Die Atemschutzmasken bestehen in der Regel aus gehärtetem Papier mit einem Filter oder einem mehrlagigen Soffgemisch, das die ein- und ausströmende Luft filtert.

Je besser die Filterwirkung sein soll, desto mehr Lagen an Filtermaterial kommen zum Einsatz – damit werden die Masken in den höheren Schutzklassen immer dichter und haben folglich auch einen größeren Atemwiderstand.

Um den Atemwiderstand möglichst gering zu halten, muss das Filtermaterial einerseits luftdurchlässig sein, andererseits aber auch kleinste Partikelteilchen filtern. Aus diesem Grund wird das Filtermaterial mit einer elektrostatischen Ladung versehen. Auf diese Weise bleiben Partikel, die aufgrund ihrer kleinen Größe eigentlich durch das Filtermaterial hindurchfliegen würden, am Material haften.

Was ist beim Tragen einer Atemschutzmaske zu beachten?

Natürlich gibt es einige Dinge zu beachten, damit beim Tragen einer Atemschutzmaske auch wirklich Schutz vor einer Ansteckung besteht. Beachten Sie daher die folgenden Empfehlungen zum Umgang mit Atemschutzmasken.

Wie lege ich eine Atemschutzmaske korrekt an?

Waschen Sie sich vor dem Anbringen des Mundschutzes zunächst gründlich die Hände. Auf diese Weise können Erreger, die man eventuell an den Händen trägt, nicht die Innenseite der Maske kontaminieren.

Bringen Sie dann die Schutzmaske direkt über dem Mund-Nasenbereich an und fixieren Sie die Maske mithilfe der Ohrenschlaufen und der Nasenklammer. Der Mundschutz sollte durchgehend eng anliegend über Mund und Nase getragen werden und bei Durchfeuchtung gewechselt werden, damit die Schutzwirkung bestehen bleibt.

Wie kann ich als Brillenträger das Beschlagen der Gläser verhindern?

Damit Brillengläser während des Tragens von Mundschutzmasken nicht ständig beschlagen, sollte der Schutz möglichst eng an Wangen und Nase anliegen. So gelangt nämlich weniger Atemluft an die Gläser. Beim Anlegen der Maske sollte darauf geachtet werden, dass der Stoff unter der Brille liegt.

Außerdem hilft es, die Brillengläser mit speziellen Putztüchern oder Sprays mit Anti-Beschlag-Wirkung zu behandeln. Als Alternative kann man die Brille auch mit Spülmittel ohne Alkohol einreiben, mit klarem Wasser abspülen und dann an der Luft trocknen lassen. Anschließend poliert man die Brille mit einem Poliertuch.

Was ist beim Tragen eines Mundschutzes bei Bartwuchs zu beachten?

Männer mit Bart sollten darauf achten, dass die Maske dennoch möglichst eng anliegt und möglichst vollständig abschließt, damit an den Seiten keine erregerhaltigen Tröpfchen nach außen gelangen können.

Wie setze ich die Atemschutzmaske korrekt ab?

Lösen Sie beim Herunternehmen des Mundschutzes erst die Ohrenschlaufen und ziehen Sie die Maske von hinten nach vorne ab. Berühren Sie dabei die Vorderseite der Maske möglichst nicht.

Entsorgen Sie die Schutzmaske dann in einen abgedeckten Mülleimer oder waschen Sie die Maske, falls es sich um einen selbstgenähten Mund-Nasen-Schutz handelt. Waschen Sie sich anschließend gründlich die Hände.

Wie lange dürfen Atemschutzmasken getragen werden?

Mit der Zeit lässt die Schutzwirkung der Atemschutzmasken nach, deshalb sollten sie regelmäßig gewechselt werden. Spätestens wenn die Maske von der Atemluft vollständig durchfeuchtet ist, sollte sie gewechselt werden, da keine ausreichende Schutzwirkung mehr gegeben ist und auch das Atmen dann zusätzlich erschwert ist.

Welcher Maskentyp ist für Kinder empfehlenswert?

Die meisten erhältlichen Atemschutzmasken sind für Erwachsene gefertigt und daher zu groß für Kindergesichter. Besser geeignet ist daher ein Mund-Nasen-Schutz oder wiederverwendbare Schutzmasken aus Stoff, die auch in extra Kindergrößen erhältlich sind. Empfehlungen ab welchem Alter Kinder eine Schutzmaske tragen sollten, sind nicht einheitlich. In den meisten Bundesländern müssen Kinder ab dem siebten Lebensjahr Masken tragen.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Maske gut passt und enganliegend sitzt, sonst besteht keine Schutzwirkung. Je kleiner die Kinder sind, desto schwieriger wird es mit dem Thema Maske, da man ihnen in der Regel kaum klarmachen kann, dass sie die Maske nicht berühren sollten.

Welche Hygienemaßnahmen sind weiter notwendig, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren?

Mit dem Tragen einer Schutzmaske ist zwar schon ein großer Schritt getan, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, dennoch gibt es einige weitere Schutz- und Hygienemaßnahmen, die man beachten sollte. Oftmals vermittelt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes eine Art falscher Sicherheit, sodass einfache Hygieneregeln außer Acht gelassen werden.

  • Achten Sie weiterhin auf einen Abstand von mindestens 1, 50 m zu anderen Menschen
  • Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände, vor allem bevor Sie sich ins Gesicht fassen oder die Maske auf- oder absetzten
  • Vermeiden Sie es, sich mit ungewaschenen Händen im Gesicht zu berühren
  • Halten Sie sich an Husten- und Niesregeln (in ein Tuch oder in die Armbeuge husten / niesen)
  • Desinfizieren Sie gegebenenfalls Oberflächen oder Kleidungsstücke
  • Wechseln oder waschen Sie die Atemschutzmaske regelmäßig