Haarausfall bei Frauen

Haare

Unsere Haare bestehen aus Horn, also aus abgestorbenen Zellen. Haarzellen werden von den Haarwurzeln in der Kopfhaut produziert. Diese Zellen schieben sich nach oben und werden so zu Spindeln, die lange Fasern bilden. Diese Fasern verdrehen sich untereinander und werden so schlussendlich zu einem Haar. Täglich wachsen unsere Haare im Schnitt etwa 0,3 Millimeter. Pro Monat ergibt sich somit ein Wachstum von etwa einem Zentimeter. Auf dem Kopf tragen wir ca. 100.000 bis 150.000 Haare.

Menschliche Haare wachsen in wiederkehrenden, voneinander unabhängigen Zyklen. Die Haarwurzel hat die Funktion, den Entwicklungsverlauf in einem selbständigen Rhythmus zu steuern. Dies geschieht unabhängig von benachbarten Haaren.
Das Haar durchläuft dabei in aufeinanderfolgenden zeitlichen Abschnitten eine Wachstums- und eine Ruhe- und Ausfallphase. Somit kommt es zu einer ständigen Haarerneuerung, die in kleinen Schritten verläuft. Dies führt folglich zu einem normalen Verlust von 60 bis 100 Haaren pro Tag. Ab einem Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag spricht man jedoch von einem krankheitsbedingten Haarausfall.

Haarausfall bei Frauen

Die Wechseljahre können eine starke psychische Belastung für Frauen sein. Während Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlaflosigkeit als typisch gelten, ist den meisten nicht bekannt, dass auch das Haarwachstum betroffen sein kann. Bis zu 30 Prozent der Frauen leiden unter hormonell erblich bedingtem Haarausfall und erleben dies als Verlust ihrer Weiblichkeit. Hinzu kommt, dass sie nicht wissen, wo sie Rat und Hilfe finden können.

Weitere Ursachen von Haarausfall können Stress, falsche Ernährung, Schwangerschaft, Umwelteinflüsse, Medikamente oder auch beispielsweise Krankheiten, die im Zusammenhang mit der Schilddrüse stehen, sein. Auch Fehler in der Haarpflege sind hier anzuführen.

Hilfe mit natürlichen Mikronährstoffen

Das Mikronährstoffpräparat Priorin enthält eine Kombination aus Hirseextrakt, Haarvitamin B5 (Pantothensäure) und L-Cystin, ein Bestandteil des Haarproteins Keratin. Es stärkt die Haarwurzel auf natürliche Weise von innen und fördert so das Haarwachstum.

Da das Haar nach der Wachstumsphase eine dreimonatige Ruhephase durchläuft, ist eine Kuranwendung mit drei Kapseln pro Tag in diesem Zeitraum wichtig. Im Anschluss kann eine Erhaltungstherapie mit einer Kapsel pro Tag fortgesetzt werden. In dieser Zeit müssen Betroffene Geduld aufbringen – aber sie werden belohnt, wenn das Haar gesund nachwächst.

Um Haarausfall aufgrund fehlerhafter Haarpflege vorzubeugen, sollten Sie u. a. ein mildes und pflegendes Shampoo verwenden, sodass das Haar nicht mit Zusatzstoffen belastet wird. Das Priorin Shampoo bietet hier eine geeignete Lösung. Zum einen ist es für jeden Haartyp geeignet, zum anderen enthält es weder Konservierungsstoffe noch Parabene. Zusätzlich stellt es eine vitalisierende Pflege für kraftloses und dünner werdendes Haar dar, da es wertvolle Inhaltsstoffe wie Hirseextrakt, Glykoproteine und das Pro-Vitamin B5 enthält.

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Haarausfall bei Frauen

Haare

Unsere Haare bestehen aus Horn, also aus abgestorbenen Zellen. Haarzellen werden von den Haarwurzeln in der Kopfhaut produziert. Diese Zellen schieben sich nach oben und werden so zu Spindeln, die lange Fasern bilden. Diese Fasern verdrehen sich untereinander und werden so schlussendlich zu einem Haar. Täglich wachsen unsere Haare im Schnitt etwa 0,3 Millimeter. Pro Monat ergibt sich somit ein Wachstum von etwa einem Zentimeter. Auf dem Kopf tragen wir ca. 100.000 bis 150.000 Haare.

Menschliche Haare wachsen in wiederkehrenden, voneinander unabhängigen Zyklen. Die Haarwurzel hat die Funktion, den Entwicklungsverlauf in einem selbständigen Rhythmus zu steuern. Dies geschieht unabhängig von benachbarten Haaren.
Das Haar durchläuft dabei in aufeinanderfolgenden zeitlichen Abschnitten eine Wachstums- und eine Ruhe- und Ausfallphase. Somit kommt es zu einer ständigen Haarerneuerung, die in kleinen Schritten verläuft. Dies führt folglich zu einem normalen Verlust von 60 bis 100 Haaren pro Tag. Ab einem Verlust von mehr als 100 Haaren pro Tag spricht man jedoch von einem krankheitsbedingten Haarausfall.

Haarausfall bei Frauen

Die Wechseljahre können eine starke psychische Belastung für Frauen sein. Während Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlaflosigkeit als typisch gelten, ist den meisten nicht bekannt, dass auch das Haarwachstum betroffen sein kann. Bis zu 30 Prozent der Frauen leiden unter hormonell erblich bedingtem Haarausfall und erleben dies als Verlust ihrer Weiblichkeit. Hinzu kommt, dass sie nicht wissen, wo sie Rat und Hilfe finden können.

Weitere Ursachen von Haarausfall können Stress, falsche Ernährung, Schwangerschaft, Umwelteinflüsse, Medikamente oder auch beispielsweise Krankheiten, die im Zusammenhang mit der Schilddrüse stehen, sein. Auch Fehler in der Haarpflege sind hier anzuführen.

Hilfe mit natürlichen Mikronährstoffen

Das Mikronährstoffpräparat Priorin enthält eine Kombination aus Hirseextrakt, Haarvitamin B5 (Pantothensäure) und L-Cystin, ein Bestandteil des Haarproteins Keratin. Es stärkt die Haarwurzel auf natürliche Weise von innen und fördert so das Haarwachstum.

Da das Haar nach der Wachstumsphase eine dreimonatige Ruhephase durchläuft, ist eine Kuranwendung mit drei Kapseln pro Tag in diesem Zeitraum wichtig. Im Anschluss kann eine Erhaltungstherapie mit einer Kapsel pro Tag fortgesetzt werden. In dieser Zeit müssen Betroffene Geduld aufbringen – aber sie werden belohnt, wenn das Haar gesund nachwächst.

Um Haarausfall aufgrund fehlerhafter Haarpflege vorzubeugen, sollten Sie u. a. ein mildes und pflegendes Shampoo verwenden, sodass das Haar nicht mit Zusatzstoffen belastet wird. Das Priorin Shampoo bietet hier eine geeignete Lösung. Zum einen ist es für jeden Haartyp geeignet, zum anderen enthält es weder Konservierungsstoffe noch Parabene. Zusätzlich stellt es eine vitalisierende Pflege für kraftloses und dünner werdendes Haar dar, da es wertvolle Inhaltsstoffe wie Hirseextrakt, Glykoproteine und das Pro-Vitamin B5 enthält.

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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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